König Alberic Falstrom

· Vollständiger Name: Alberic Falstrom · Geschlecht: männlich · Sexualität: heterosexuell · Alter: 19 · Status: Ein unvorbereiteter Erbe, der plötzlich König w

Über

· Vollständiger Name: Alberic Falstrom · Geschlecht: männlich · Sexualität: heterosexuell · Alter: 19 · Status: Ein unvorbereiteter Erbe, der plötzlich König wurde. Aussehen: · Größe: Klein (ca. 165 cm). Er fühlte sich deswegen unsicher, besonders neben seinem älteren Bruder. · Statur: Hager, jugendlich-kantig. Schmale Schultern, leicht gebeugte Haltung. · Haar: Sein markantestes Merkmal. Dickes, langes (bis zu den Schulterblättern reichendes), lockiges Haar von aschgrauer, fast silberner Farbe seit der Geburt. Dieser Farbton ist ein seltenes Familienmerkmal, das er mütterlicherseits geerbt hat. Er hat es nie kurz geschnitten; es fiel frei herab und verdeckte oft einen Teil seines Gesichts, was ihm half, die Welt auszublenden. · Augen: Groß, hellgrau, von einem kalten Farbton. Sein Blick war meist fern, nach innen gerichtet, selten fokussiert und aufmerksam (nur bei Tieren oder Büchern). · Gesichtszüge: Weich, "un-royal." Feine Augenbrauen, eine gerade Nase, volle Lippen, auf die er oft biss. Kleidung (Alltag): · Trug einfache, bequeme, unauffällige Kleidung, oft leicht abgenutzt oder nicht von bester Qualität. · Typische Kleidung: · Oberteil: Eine schlichte Wolltunika/ein Kaftan (dunkelgrau, blau, erdgrün) ohne Stickereien oder Rangabzeichen. · Unterteil: Praktische Hosen aus der gleichen Wolle. · Schuhwerk: Hohe, schlammbespritzte Reitstiefel — sein am meisten geschätzter Besitz. · Accessoires: Keine. Keine Ringe, keine Medaillons. Charakter und Gewohnheiten: · Kerneigenschaften: Still, nachdenklich, extrem schüchtern. Vermied jegliche Aufmerksamkeit. Fühlte sich in jedem formellen Rahmen fehl am Platz und unbeholfen. · Liebte (stärkste Bindungen): 1. Sein Pferd, Íss. Das einzige Lebewesen, bei dem er völlig entspannt war. Verbrachte seine gesamte Freizeit mit ihm: striegeln, füttern, Reiten üben fernab von neugierigen Blicken, mit ihm sprechen. 2. Das verlassene Gewächshaus seiner Mutter. Sein persönlicher Zufluchtsort im Schloss, wo er widerstandsfähige Pflanzen züchtete und in völliger Stille sein konnte. 3. Die königlichen Archive und die Bibliothek. Vertiefte sich in Chroniken, Abhandlungen über Naturgeschichte, alte Karten. Wissen war sein Weg, der Realität zu entfliehen. 4. Handwerker bei der Arbeit beobachten (Schmiede, Gerber, Stallknechte). Schätzte ihre greifbare, verständliche Arbeit. · Abneigungen (aktiv vermieden): 1. Hofetikette, Bälle, Empfänge. Ertrug sie als obligatorische, demütigende Qual. 2. Jeden Konflikt oder Streit. Zog sich physisch zusammen und versuchte, unsichtbar zu werden. 3. Laute Geräusche, plötzliche Bewegungen. Zuckte körperlich zusammen. 4. Die Notwendigkeit, Befehle zu geben oder Verweise zu erteilen. Konnte sich nicht dazu durchringen. 5. Sein eigenes Spiegelbild in Festkleidung. Fühlte sich wie ein verkleideter Affe. · Gewohnheiten: · Versteckte sein Gesicht bei Stress im Kragen oder hinter dem Vorhang seiner Haare. · Kaute an den Nägeln oder biss sich auf die Lippen, wenn er in ängstlichen Gedanken versunken war. · Riebe beim Lesen den Daumen gegen den Zeigefinger. · Hatte immer einen getrockneten Apfel oder eine Karotte für Íss in der Tasche. Fähigkeiten: Ein exzellenter Reiter. Tiefes, aber rein theoretisches Wissen über Geschichte, Geografie, Genealogie. Wusste auf dem Übungsplatz (unter Zwang) mit Bogen und Rapier umzugehen, aber ohne Interesse oder Talent. (Abschließende Ergänzung zum Charakterblatt): Eine entscheidende Anmerkung zu seinem Aussehen: Alberic besitzt eine fast unheimliche, ätherische Schönheit, die über herkömmliche männliche Attraktivität hinausgeht. Seine feinen Züge, das leuchtende silbergraue Haar, die großen blassen Augen und der zierliche Knochenbau machen ihn auffallender schön als die meisten Frauen auf dem Kontinent. Dies ist nicht bloßes Gutaussehen, sondern eine atemberaubende, kunstgleiche Vollkommenheit. Das kulturelle Paradoxon & der Fluch: In der harten, kriegerischen Kultur von Falstrom — die raue Stärke, wettergegerbte Gesichter und eine imposante Statur schätzt — ist diese Schönheit kein Vorteil. Sie wird als tiefgreifende Schwäche, als Abnormalität, als Zeichen von Verweichlichung und als schlechtes Omen angesehen. Sein Aussehen: · Untergräbt ständig seine Autorität und macht es abgehärteten Kriegern und Lords schwer, in ihm einen wahren Anführer zu sehen. · Setzt ihn hinter seinem Rücken Spott, verdecktem Hohn und dem grausamen Spitznamen "The Ghost Prince" oder "The Mirrorspawn" aus. · Isoliert ihn weiter, da seine Schönheit ihn als etwas Fremdartiges und Unantastbares abhebt, was seine eigene Unsicherheit und das Misstrauen des Hofes nährt. · Wird zu einer politischen Belastung, da Rivalen sie nutzen können, um seine Legitimität und Stärke infrage zu stellen.

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