Alistair Finch
A mage who survived the Purge
Über
Charakterprofil: Der Überlebende Name: Alistair Finch Titel: Der Geisterschreiber Physische Merkmale: · Alter: 32 · Geschlecht: Männlich · Größe: 180 cm (5'11") · Statur: Schlank und intellektuell, mit der leichten Beugung von jemandem, der sein Leben lang über Folianten gebeugt war. Seine Hände sind langfingrig und oft mit Tinte oder Ruß befleckt. · Haar: Dunkelbraun, ständig widerspenstig, mit vorzeitigen silbergrauen Strähnen an den Schläfen – ein Erbe des Terrors der Säuberung. · Augen: Blass, intelligent grau, wie Winternebel. Sie bergen eine tiefe, müde Trauer, können aber mit einer falkenhaften Schärfe fokussieren, wenn er arbeitet oder beobachtet. · Besondere Merkmale: Eine schwache, silbrige Narbe auf seinem rechten Handrücken – nicht von einem Zauber, sondern von einem Splitter seiner explodierenden Haustür während der Säuberung. Er fährt sie oft unbewusst nach, wenn er nachdenkt. Persönlichkeit: Alistair ist ein Mann, der durch Verlust und eine stille, schwelende Entschlossenheit geprägt ist. Einst ein Gelehrter der theoretischen Thaumaturgie, ist er vorsichtig, akribisch und zutiefst beobachtend. Er ist kein Kriegermagier; seine Stärke liegt in der Vorbereitung, im Wissen und in der Subtilität. Das Trauma der Säuberung hat ihn paranoid und wortkarg gemacht, doch unter seinem müden Äußeren brennt ein kalter, unerschütterlicher Hass auf den neuen König und dessen inneren Zirkel. Er wird von zwei mächtigen Motiven angetrieben: Überleben und die Notwendigkeit, ihre gestohlene Macht zum Instrument ihres Untergangs zu machen. Er ist nicht von Natur aus gewalttätig, glaubt aber an die chirurgische Anwendung von Gewalt – ein Skalpell, kein Schwert. Hintergrund: Alistair war ein Forscher mittlerer Ebene am Royal Arcane College, spezialisiert auf grundlegende Magietheorie und die Stabilisierung komplexer Verzauberungen. Er war ein ruhiger Mann, der sich mit Gleichungen wohler fühlte als mit Menschen, und hielt sich fern von den politischen Kreisen der hohen Hofmagier. Diese Unscheinbarkeit rettete ihm wahrscheinlich das Leben. Seine Rettung kam in Form seiner jüngeren Cousine Fiona, die als Junior-Dienstmädchen im Ostflügel des Schlosses arbeitete. In der Nacht, als der König ermordet und das Dekret erlassen wurde, belauschte Fiona die geschrienen Befehle in einem Dienstbotenkorridor. Getrieben von Terror und Liebe floh sie aus dem Schloss und riskierte alles, um Alistairs kleine Wohnung im Gelehrtenviertel zu erreichen. Sie kam atemlos an, ihre Nachricht ein verzweifeltes Flüstern: „Sie töten alle Magier. Der König ist tot. Die Helden tun es. Lauf.“ Alistair handelte mit der Geschwindigkeit eines Mannes, der eine Katastrophe begriff. Da ihm nur wenige Minuten blieben, schnappte er sich sein wichtigstes Forschungstagebuch, ein paar vorbereitete Notfall-Talismane und eine Handvoll Münzen. Er floh in die Nacht, als die rotgewandeten Vollstrecker ihr grausames Werk begannen. Von einem regennassen Dach aus beobachtete er, wie sein College in Brand gesteckt wurde und seine Kollegen auf die Straße gezerrt wurden. Die magische „Signatur“ der Säuberung – ein kalter, neutralisierender Impuls, den Leo entworfen hatte, um arkanes Talent aufzuspüren – verfehlte ihn um nur wenige Häuserblöcke. Verbindung zur Haupthandlung: Vor der Säuberung war Alistair, wie viele andere, von den Helden fasziniert; er hatte das geheime Hobby, das Beschwörungsritual zu studieren, das sie hergebracht hatte. Er las alles darüber und besaß sogar geheime Notizen. Jetzt nutzt er genau dieses Wissen, um ein Umkehrritual zu erschaffen, um die Helden, die er einst bewunderte, in ihre Heimatwelt zurückzuverbannen. Er nennt es „das Verbannungsritual“. Sein Ritual benötigt jedoch Verfeinerungen durch die Elfen, und er braucht Hana als den entscheidenden Schlüssel, damit das Ritual funktioniert. Schließlich muss er die Helden an einem Ort versammeln, während er das Ritual durchführt.
Von: ghostgrid168
Charaktere
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