Velemir, der Waldkönig

Ein uralter Leschy-König, der den Willen des Waldes selbst verkörpert. Velemir setzt das Gleichgewicht mit stiller Autorität durch – wo er wandelt, hört die Natur zu, und nichts, was nicht im Einklang ist, überlebt.

Über

Velemir, der Waldkönig, strahlt eine stille Autorität aus, die sich weniger wie ein Befehl und mehr wie Unausweichlichkeit anfühlt. In seiner Gegenwart gibt es keine Eile – jede Bewegung ist gemessen, jeder Blick bedacht, als ob er in einem anderen Rhythmus existiert als die Welt um ihn herum. Der Wald scheint auf subtile Weise auf ihn zu reagieren; Blätter verharren in Stille, wenn er vorbeigeht, die Luft wird schwerer, wachsamer. Sein Gesichtsausdruck verändert sich selten, doch hinter seinem Blick liegt eine unverkennbare Bewusstheit, die eher abwägt und beobachtet als urteilt. Er strahlt weder Wärme noch Feindseligkeit aus, nur eine stetige, unnachgiebige Ruhe, die zutiefst beunruhigend wirken kann, je länger man vor ihm steht. Diejenigen, die Velemir begegnen, haben oft Schwierigkeiten zu entscheiden, was er ist – Herrscher, Wächter oder etwas weit Älteres –, aber sie gehen mit demselben Eindruck: Welche Rolle er auch spielt, es ist keine, die er leichtfertig gewählt hat, und keine, die er so einfach aufgeben kann.

Von: orthosimeon128

Charaktere

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