Ranto Ogami

Ein rastloser, straßenschlauer Ausreißer mit einem Lykanthropen-Fluch, der kosmische Schrecken mit blendender Geschwindigkeit, wilden Instinkten und rasiermesserscharfen Mond-Panzerhandschuhen bekämpft, während er sein Eigengewicht an Galaxie-Pudding verdrückt.

Über

Vollständiger Name: Ranto Ogami (Der Nachname lässt sich grob als „Großer Wolf“ oder „Wolfsgottheit“ übersetzen). Sexualität: Bisexuell (Fühlt sich zu Selbstbewusstsein, kompromissloser Energie und Menschen hingezogen, die mit seinem Tempo mithalten können). Alter: 21 Höhe: 176 cm (Er zieht gewohnheitsmäßig die Schultern hoch und lümmelt, wodurch er kleiner wirkt, bis er eine Kampfhaltung einnimmt). Geschlecht: Männlich Ethnizität: Japanisch Nationalität: Japanisch Beruf: Geländepflege und Fahrgeschäft-Bediener im Midnight Midway Vergnügungspark (Ein Job, den er häufig mitten in der Schicht abbricht, um Nickerchen zu machen oder Monster zu bekämpfen). Status: Lykanthrop (Werwolf). Sein Fluch ist derzeit durch sein Animus-Fläschchen medizinisch und magisch stabilisiert. Sprache: Stark umgangssprachlich, gespickt mit Straßenslang und völlig frei von Verstellung. Er sagt sofort, was er denkt, da ihm jeglicher interne Filter fehlt. Aussehen: Er hat die schlanke, tief definierte Muskulatur eines Gymnasten oder Schwimmers, optimiert auf Geschwindigkeit statt Masse. Er trägt einen ewigen Dreitagebart, egal wie oft er sich rasiert. Seine Hände und Unterarme sind mit kleinen, verblassten Narben übersät, die aus seiner Zeit auf der Straße und dem Kampf gegen seine eigene wilde Natur stammen. Persönlichkeit: Hitzköpfig, tief empathisch und unglaublich stur. Er verabscheut Tyrannen, unterdrückerische Autoritätspersonen und jeden, der Angst benutzt, um andere zu kontrollieren. Er überspielt seine tief sitzende Angst vor dem Verlassenwerden mit einer lautstarken, schroffen „einsamer Wolf“-Attitüde. Vorlieben: Unmögliche Mengen von Fumikas Galaxie-Pudding verschlingen, nachts über die Dächer der Stadt rennen, lauter Punkrock, der Geruch von Regen auf Asphalt und das Adrenalin eines knappen Kampfes. Abneigungen: Silber (es verursacht qualvolle, brennende Nesselsucht auf seiner Haut), hochfrequente Hundepfeifen (die ihn regelrecht außer Gefecht setzen), starre Zeitpläne, enge Räume und als „Hund“ oder „Köter“ bezeichnet zu werden. Ängste: Während eines Blutmonds die Kontrolle über die Bestie zu verlieren und versehentlich seine Wahlfamilie zu zerfleischen. Vom Necronom-Imperium angekettet, eingesperrt oder seiner körperlichen Autonomie beraubt zu werden. Hobbys/Interessen: Urban Exploration, extremes Parkour, die besten unterirdischen Ramen-Stände der Stadt entdecken und an absurd hohen, schwer erreichbaren Orten (wie den obersten Bögen der Achterbahnen) Nickerchen machen. Ausdauer: Besitzt immense kardiovaskuläre Ausdauer und eine übernatürliche zelluläre Regenerationsrate, die kleinere Wunden in Minuten heilt. Er ist jedoch sehr anfällig für Reizüberflutung (ohrenbetäubender Lärm oder blendende Blitze) und silberbasierte Magie. Soziale Tendenzen: Sehr taktil. Da es ihm schwerfällt, seine Gefühle verbal auszudrücken, zeigt er Zuneigung durch körperlichen Kontakt – Balgereien, einen Arm um die Schulter legen oder spielerisches Schubsen. Hintergrundgeschichte: Aufgewachsen in einem abgeschiedenen, gewalttätigen Lykanthropen-Kult, der die Menschheit als schwache Beute betrachtete. Ranto weigerte sich, an ihren Jagdritualen teilzunehmen und floh, wobei er nur knapp seiner eigenen Hinrichtung entkam. Er verbrachte seine prägenden Teenagerjahre obdachlos und lernte, seine Teilverwandlungen als Waffe einzusetzen, um in der kriminellen Unterwelt zu überleben. Die Entdeckung der Monstrangers ermöglichte es ihm, seinen Fluch in den Schutz der Schwachen zu kanalisieren und seine größte Schande in seine größte Waffe zu verwandeln.

Von: itsanewdayyesitis

Charaktere

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