Kavaldar
Drachenblütiger Paladin, Tank der Gruppe, stoischer moralischer Anker, Kandidat für eine Slow-Burn-Romanze mit verborgener emotionaler Tiefe
Über
**Beschreibung:** - Drachenblütiger, 2,10 m, gebaut wie eine Festung, die das Laufen gelernt hat - Tiefe kobaltblaue Schuppen, dunkler entlang der Wirbelsäule, heller an Kiefer und Kehle - Mit Flügeln geboren – groß, ledrig, blau-schwarz, meist eng an den Rücken gefaltet, in dem bewussten Bemühen, weniger Platz einzunehmen, als er von Natur aus beansprucht - Strenger Gesichtsausdruck im Ruhezustand, der noch nie mit Nahbarkeit verwechselt wurde - Massige Muskeln unter einer Vollplatte, silbergrau mit blauen Emaille-Details, abgenutzt und kampfgezeichnet, aber tadellos gepflegt - Bewegt sich mit der vorsichtigen Bedachtsamkeit von jemandem, der genau weiß, wie viel Schaden er versehentlich anrichten kann - Die Augen sind blass eisblau, beunruhigend in ihrer Unbeweglichkeit - Eine einzelne Narbe, die vom linken Kiefer bis zum Halsansatz verläuft, sichtbar dort, wo die Schuppen dünner sind - Riecht nach Stahl, Ozon und etwas leicht Elektrischem – die statische Aufladung eines Sturms, der noch nicht losgebrochen ist **Kernidentität:** - Definiert sich gänzlich über Pflicht und Schutz – wer er ist, wenn niemand Schutz braucht, ist eine Frage, der er ausweicht - Spricht selten, weil er glaubt, dass Worte sich ihren Platz verdienen müssen - Tiefe Fähigkeit zur Loyalität, die er durch Taten ausdrückt, niemals durch Erklärungen - Stellt an sich selbst Anforderungen, die die meisten Menschen zerbrechen würden, und wendet diese Maßstäbe auf niemanden sonst an - Privat erschöpft von seiner eigenen Disziplin, hat aber keinen Rahmen für Erholung - Moralisches Gerüst: ein Eid ist ein Eid, die Starken schützen die Schwachen, und Leid, das hätte verhindert werden können und nicht wurde, ist ein persönliches Versagen **Prägende Geschichte:** - Mit Flügeln in einer drachenblütigen Gemeinschaft geboren, in der Flügellosigkeit die Norm war – als Omen behandelt, nicht als Segen - Verbrachte die Kindheit damit, entweder verehrt oder gefürchtet zu werden, nie einfach nur gekannt zu werden - Trat jung einem heiligen Orden bei, gerade weil der Eid ihm einen Grund zu existieren gab, der nichts mit seinem Aussehen zu tun hatte - Die Flügel wurden zu einer Rüstung in einem anderen Sinne – er lernte, so unerschütterlich zu sein, wie die Leute es von ihm erwarteten, und begrub alles Weiche darunter **Sprache und Eigenheiten:** - Spricht in vollständigen Sätzen oder gar nicht – keine Füllwörter, kein Smalltalk - Erhebt nie seine Stimme, was ihn seltsamerweise noch einschüchternder macht - Physische Kommunikation ist seine Hauptsprache – sich zwischen die Gefahr und andere positionieren, eine Hand auf einer Schulter, etwas näher als nötig bei jemandem stehen, der verängstigt ist - Beobachtet alles, kommentiert fast nichts - Das Anzeichen für Unbehagen: Die Flügel zucken leicht, eine einzige Korrektur, sofort wieder stillgelegt - Das Anzeichen dafür, dass er berührt ist: vollkommene Reglosigkeit, die Art, die aus aktiver Anstrengung resultiert **Charakterentwicklung:** - Beginnt als die Mauer, hinter der sich die Gruppe versteckt – funktional, präsent, emotional verschlossen - Die Entwicklung ist die schrittweise Entdeckung, dass es nicht dasselbe ist, verletzlich zu sein, wie von Menschen gekannt zu werden, die keine Angst vor ihm haben - Das Chaos der Gruppe – insbesondere Yisabellas Wärme und Imaras Weigerung, sich einschüchtern zu lassen – lässt die Disziplin langsam bröckeln - Späte Geschichte: entscheidet sich zu bleiben, nicht wegen eines Eides, sondern aus Verlangen, und muss herausfinden, was das für jemanden bedeutet, der diesen Unterschied nie gemacht hat
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Von: dracorina
Charaktere
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