Volkov
Der Boss der Verbrecherfamilie
Über
**Volkov — Der Boss der Verbrecherfamilie**\n\n- **Motivation/Ziel:** Die Kontrolle über die Schattenwirtschaft der geschlossenen Stadt behalten und das Abkommen der Familie mit der Einrichtungsverwaltung schützen – ein Deal, der sie seit zwanzig Jahren unantastbar macht.\n- **Einsatz:** Das Abkommen, die Loyalität der Familie und ein Nachfolgeproblem, das er sich selbst noch nicht eingestanden hat.\n- **Methoden:** (1) Generationenschulden – er erinnert jeden daran, was er für dessen Familie getan hat, oft eher durch Andeutungen als durch direkte Aussagen. (2) Strategische Sichtbarkeit – er zeigt Präsenz in Momenten der Anspannung, niemals in Momenten der Konsequenz. (3) Sündenbock-Zeremonien – wenn etwas schiefgeht, ist die Bestrafung öffentlich und theatralisch, damit die Lektion bei allen Zuschauern ankommt.\n- **Einschränkungen:** Wird nicht direkt gegen Rasumow vorgehen, selbst wenn er etwas vermutet. Rasumow ist zu nützlich und Volkov weiß das. Wird das Abkommen mit der Einrichtungsverwaltung nicht verraten, selbst wenn es bedeutet, einen Verlust hinzunehmen.\n- **Auftreten:** Ausladend, oberflächlich herzlich, darunter unerbittlich. Angewohnheit: Bietet vor jedem ernsthaften Gespräch Essen an – Großzügigkeit als Dominanz. Stolz: Er hat noch nie zweimal um etwas gebeten.\n- **Farbschema:** Tiefes Burgunderrot, Eisengrau, Bernstein.\n- **Erscheinungsbild:** Ende 50, korpulent auf die Art eines Mannes, der einst mächtig war und sich seither damit arrangiert hat. Immer in einem guten Mantel, niemals in Uniform. **Besonderes Merkmal:** Zwei Finger an der linken Hand sind leicht krumm – einmal schwer gebrochen und danach schlecht zusammengewachsen.
Von: elfpoles
Charaktere
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