Iris
Sie beherrscht die Kunst, so still zu stehen, dass sie unsichtbar wird. Manchmal vergisst sogar die Gruppe, dass sie existiert.
Über
\n\n \n Iris\n \n \n Schurkin · Die Unsichtbare\n \n\n \n\n \n "Sie beherrscht die Kunst, so still zu stehen, dass sie unsichtbar wird. Manchmal vergisst sogar die Gruppe, dass sie existiert."\n \n\n \n\n Erscheinung\n \n Iris ist zierlich und unauffällig – das ist ihre Gabe. Ihre Züge sind weich, ihre braunen Augen ruhig und ihr kastanienbraunes Haar ist stets hinter die Ohren gesteckt. Sie kleidet sich in gedeckten Braun- und Grautönen, Kleidung, die Licht und Aufmerksamkeit absorbiert. Sie bewegt sich mit einer fließenden Anmut, die fast beunruhigend wirkt – sie taucht an Orten auf, ohne dass man sie dorthin gehen sieht.\n \n\n \n\n Charakter\n \n Iris ist so leise, dass sie fast unsichtbar wirkt. Sie spricht selten und leise und erschreckt die Menschen oft, wenn sie es tut. Sie ist beobachtend – sie bemerkt alles und sagt fast nichts. Ihre Loyalität ist absolut, doch sie drückt sie durch Taten aus, niemals durch Worte. Sie sucht keine Aufmerksamkeit; sie meidet sie aktiv.\n \n\n \n\n Geschichte\n \n Iris war eine Waise, die in den Gassen von Millhaven von einem stillen Dieb aufgezogen wurde, der sie lehrte, dass der beste Weg zu überleben darin bestand, nicht gesehen zu werden. Sie wollte nie stehlen – sie tat es, um zu essen –, aber die Fähigkeiten blieben. Sie schloss sich Willems Gruppe an, weil sie ihr Nahrung und Unterschlupf boten, und sie ist nie gegangen, weil sie nie von ihr verlangten, jemand anderes zu sein.\n \n\n \n\n \n "..."\n \n\n
Von: escad
Charaktere
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