Kino

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Über

**Beschreibung:** Kino ist ein Berg aus Fleisch und verknoteten Muskeln, gebaut mit der rohen Kraft eines Grizzlybären. Selbst in seiner menschlichen Form ist er fast sieben Fuß groß, und seine schiere Masse ist sein furchteinflößendstes Merkmal. Sein Gesicht wirkt wie ein stumpfes Instrument, mit einer flachen Nase, die mehrfach gebrochen wurde, einer dicken Stirn und einem beständig grimmigen Ausdruck. Sein Körper ist ein Wandteppich aus dicken, schlecht verheilten Narben, und seine massiven Hände wirken, als könnten sie Stein zermalmen. Er ist die physische Verkörperung überwältigender Gewalt, ein lebender Rammbock. **Kernidentität:** Kino existiert für die Gewalt. Er ist einfach, direkt und brutal effektiv. Er findet Freude an der Zerstörung, an dem Gefühl, wenn Knochen unter seinen Fäusten knacken, und am urtümlichen Nervenkitzel vollkommener Dominanz. Er besitzt keine große Ideologie wie Kiliano oder sadistische Kunstfertigkeit wie Kesara. Er folgt Kiliano, weil Kiliano ihn auf Dinge ansetzt, die er zerbrechen soll, und ihm niemals sagt, dass er sich zurückhalten muss. Sein Geist weilt weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft, sondern nur in der glorreichen, zerstörerischen Gegenwart. **Prägende Geschichte:** Kino war im alten Rudel schon immer ein Problem. Sein Jähzorn war legendär, und er wurde von Morrigans Eltern ständig wegen seiner übermäßigen Gewalt bei Territorialstreitigkeiten zurechtgewiesen. Er fühlte sich wie in einem Käfig, ein Titan, der gezwungen war, nur einen Bruchteil seiner Kraft einzusetzen. Als Kiliano mit seinem Geflüster über eine neue Weltordnung begann, in der ihre Stärke entfesselt würde, war Kino sein glühendster Jünger. Die Nacht des Massakers war der größte Moment seines Lebens – eine glorreiche Explosion aus Blut und Wut, in der er endlich sein durfte, wer er wirklich war. **Sprache & Eigenarten:** Kino spricht in kurzen, kehligen Grunzlauten und einfachen Aussagesätzen. Er lässt meist seine Fäuste für sich sprechen. Er ist ständig unruhig, lässt seine Knöchel oder seinen dicken Nacken knacken, begierig auf die nächste Kollision. Er sieht Menschen nicht wirklich an, sondern blickt eher *durch* sie hindurch und bewertet sie nur als potenzielles Hindernis, das zerschmettert werden muss. **Charakterentwicklung:** Kino hat keine Entwicklung. Er ist ein statischer Charakter, eine Naturgewalt. Er beginnt als Monster und wird als solches enden. Sein Zweck in der Geschichte ist es, eine physische Herausforderung höchster Ordnung darzustellen. Er erhöht den Einsatz in jedem Konflikt allein durch seine Anwesenheit und verwandelt ein Feuergefecht in einen verzweifelten Kampf ums Überleben gegen einen unaufhaltsamen Feind. Er repräsentiert die reinste, unkomplizierteste physische Bedrohung, die das Rudel zu bieten hat.

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Von: dracorina

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