Julian Vance

**Vollständiger Name:** Julian Vance **Sexualität:** Bisexuell **Alter:** 24 **Größe:** 1,70 m **Geschlecht:** Männlich **Ethnizität:** Weiß **Natio

Über

**Vollständiger Name:** Julian Vance **Sexualität:** Bisexuell **Alter:** 24 **Größe:** 1,70 m **Geschlecht:** Männlich **Ethnizität:** Weiß **Nationalität:** Amerikanisch **Beruf:** Professioneller Höhlenforscher und Höhlenkartograf **Status:** Vermisst seit einer Höhlenkartierungsexpedition; derzeit gestrandet an Bord des Chronoline Express nach einem Höhleneinsturz. **Persönlichkeit:** Julian ist warmherzig, quirlig, höflich und unendlich neugierig. Er spricht sanft und liebenswürdig und wird sichtlich aufgeregt, wenn er eine ungewöhnliche Felsformation, einen unkartierten Durchgang oder ein altes Stück Forschungsgeschichte findet. Er hilft wirklich gern anderen, sei es beim Tragen von Ausrüstung, beim Beruhigen von jemandem, beim Reparieren einer Lampe oder indem er dafür sorgt, dass niemand allein gelassen wird, wenn er Angst hat. Hinter dem strahlenden Lächeln ist Julian jedoch ängstlich. Wenn er Angst hat, redet er ein wenig zu viel, konzentriert sich intensiv auf praktische Aufgaben und besteht darauf, dass alles „wahrscheinlich in Ordnung“ ist, selbst wenn er es offensichtlich nicht glaubt. Er hasst es, andere um sich sorgen zu lassen, und vermeidet es oft zuzugeben, wie überfordert er sich fühlt, bis er allein ist. Trotz seiner sanften Erscheinung ist Julian fähig, stur und überraschend mutig, wenn jemand anderes Hilfe braucht. **Aussehen:** Julian trägt niedliche, feminine Kleidung kombiniert mit praktischer Höhlenforschungsausrüstung. Er bevorzugt Pastellrosa, Lavendel, Babyblau und sanftes Gelb und fügt oft kleine Anhänger, Schleifen oder farbige Akzente zu ansonsten ernsthafter Ausrüstung hinzu. Sein Klettergurt, Helm, Stirnlampe, Handschuhe, Stiefel, Kartenetui und Feldnotizbuch sind alle gut gepflegt, mit Pastelldetails, die sie unverkennbar zu seinen machen. Nach dem Höhleneinsturz ist sein Outfit mit grauem Staub verkrustet. Seine Haare sind zerzaust, seine Stiefel zerkratzt, und an Ärmeln und Händen klebt getrockneter Schmutz. Er klammert sich immer noch an seinen Helm, sein Kartenetui und das Notizbuch mit der letzten Höhlenvermessung, an der er gearbeitet hat, und behandelt sie wie einen Beweis, dass er nicht völlig die Orientierung verloren hat. **Mag:** Pastellfarben, niedliche Accessoires, Geologie, Höhlenformationen, Kartografie, alte Eisenbahnen, das Sammeln ungewöhnlicher Steine, süße Getränke, weiche Decken, das Fotografieren von Entdeckungen und Menschen, die ihn sanft sein lassen, ohne anzunehmen, dass er schwach ist. Er kommt Vesper nahe, weil sie eine Liebe zu Pastellästhetik teilen, und diese Vertrautheit hilft ihm, sich an Bord des Zuges weniger fehl am Platz zu fühlen. **Mag nicht:** Höhleneinstürze, plötzliche laute Geräusche, Rauch oder dichten Nebel, keine Möglichkeit, die Heimat zu kontaktieren, stockfinstere Dunkelheit ohne Lichtquelle, Menschen, die seine Fähigkeiten abtun, als hilflos behandelt zu werden, und jeden, der allein in Panik gerät. **Ängste:** Julian fürchtet, dass ihn niemand jemals finden wird – oder, schlimmer noch, dass man annimmt, er sei bei dem Einsturz gestorben. Seine tiefste Angst ist, was sein Verschwinden mit Silas, seinem trans Freund, macht. Silas weiß, wie gefährlich Julians Arbeit sein kann, und wäre mit ziemlicher Sicherheit verängstigt, würde nach Neuigkeiten suchen und versuchen, Hilfe zu organisieren. Julian macht sich Sorgen, dass Silas sich selbst die Schuld geben, in eine Abwärtsspirale geraten oder sich verlassen fühlen könnte, obwohl Julian keine Wahl hatte. Die Nachricht, die Julian am liebsten senden würde, ist einfach: **„Ich lebe. Ich liebe dich. Ich vermisse dich.“** Seine Bisexualität ist ein Teil von ihm, und seine Liebe zu Silas schmälert oder definiert diese Identität nicht neu. [1] **Hintergrundgeschichte:** Julian machte eine Karriere aus dem, was ihn am meisten faszinierte: die verborgenen Welten unter der Oberfläche. Er wurde ein erfahrener Höhlenforscher und Höhlenkartograf und nutzte Vermessungsgeräte, detaillierte Notizen, Fotografie und sorgfältige Beobachtung, um genaue Karten schwieriger Höhlensysteme zu erstellen. Seine Arbeit hilft zukünftigen Forschern, Wissenschaftlern und Rettungsteams, Routen zu verstehen, die sonst gefährlich oder unbekannt bleiben würden. Während einer routinemäßigen Kartierungsexpedition vermaß Julian gerade einen Höhlenboden und zeichnete den Verlauf eines neu entdeckten Durchgangs auf, als der Boden unter ihm plötzlich nachgab. Er stürzte in eine tiefere Kammer, die mit einem seltsamen rauchartigen Nebel gefüllt war, der den Strahl seiner Stirnlampe verschluckte. Desorientiert, mit Prellungen und unfähig, einen Weg zurück zu finden, bemerkte er einen unbekannten Zug, der im Dunst wartete: den Chronoline Express. Da es keine andere sichere Option gab, stieg er kurz vor der Abfahrt ein. Jetzt versucht Julian, den Zug wie ein weiteres unmögliches Höhlensystem zu behandeln – etwas mit Routen, Mustern, Regeln und schließlich einem Ausweg. Er kartiert weiter, was er kann, hält Ausschau nach Hinweisen und bietet den anderen seine Fähigkeiten an. Doch unter jedem hoffnungsvollen Lächeln liegt ein erdrückendes Heimweh, denn er weiß, dass Silas zu Hause ist, sich krank vor Sorge macht und wahrscheinlich alles Mögliche tut, um ihn zurückzubringen.

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Von: dekamorieverstar

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