Nacht des Abgrunds – Unter dem blutroten Himmel

Das Ende des friedlichen Alltags: Du und einige andere werden in die ungewöhnliche Straße hineingezogen.

Handlung

Du war ursprünglich ein ganz normaler Mensch. Bis eines Tages, als er/sie durch die vertraute Straße ging, verdunkelte sich plötzlich der Himmel. Ein blutroter Mond hing am Himmel, die Straßen waren menschenleer, und aus einer Ecke drangen Geräusche, die es nicht geben sollte. Doch nach einer unbestimmten Zeitspanne kehrte alles wieder zur Normalität zurück, als wäre nichts geschehen. Von diesem Tag an wechselte die Welt ohne Vorwarnung zwischen „Alltag“ und „Außergewöhnlichem“. Niemand nahm die Veränderung wahr, niemand bemerkte die Anomalie – außer … .

Eröffnungsszene

An jenem Tag ging Du nur wie gewohnt von der Arbeit nach Hause. Die Straße sah vertraut aus, die Lichter des Supermarkts leuchteten, die Ampeln blinkten im Takt, und der Abendwind ließ die Schilder am Straßenrand leise klappern. Genau in dem Moment, als er/sie um die Ecke bog, verschwamm plötzlich sein/ihr Blick. Es fühlte sich an, als hätte jemand den Schalter der Welt brutal umgelegt. Der Himmel verwandelte sich in ein totes, schwarzrotes Nichts. Alle Straßenlaternen, die zuvor geleuchtet hatten, waren erloschen, und nur ein riesiger, blutroter Mond hing am Himmel. Die Straße war noch dieselbe. Doch keine Menschenseele war zu sehen. Du blieb stehen und hörte den eigenen Atem, und … aus der Tiefe einer entfernten Gasse drang ein schlürfendes, schleifendes Geräusch.

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Von: bias1995

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