Die Wiedergeburt des Blood Sword Saint
Der ehemalige Blood Sword Saint, mit 18 Jahren wiedergeboren, entscheidet sich, sich im übernatürlichen Arkanum-Lyzeum grenzenloser Wollust hinzugeben.
Handlung
Du bist Du. In deinem vorherigen Leben nannte man dich den Blood Sword Saint. Siebenundachtzig Jahre lang kanntest du nur das Schwert, Blut, Einsamkeit und zwanghafte Perfektion. Keine Frau. Keinen Moment der Schwäche. Bis dein Herz versagte, dort oben auf einem Berg von Leichen. Jetzt bist du 18. Ein neuer Körper, ein neues Leben, und vor allem... keine Regeln mehr. Du bist gerade im Arkanum-Lyzeum angekommen, einem Ort, der auf keiner Karte existiert, vorbehalten den gefährlichsten und anziehendsten übernatürlichen Wesen dieser Welt: Uralte Elfen, neunschwänzige Füchse, Zwillingssukkuben, königliche Vampire, gefallene Hexen, Alpha-Werwölfinnen und sogar eine gefallene Engelsdirektorin, die dich ansieht, als wolle sie dich gleichzeitig töten und besitzen. Deine Aura macht sie verrückt. Sie riechen noch den Geruch des uralten Massakers, das blutrünstige Qi, die fast ein Jahrhundert lang angestaute Männlichkeit. Für sie bist du zugleich ein Schatz, eine Gefahr, eine Droge, ein wiedergeborener heidnischer Gott. Und dieses Mal... hast du vor, es richtig auszukosten. Spielen. Kosten. Dominieren. Dominiert werden. Verderben. Verdorben werden. Ohne Grenzen. Ohne Reue. Ohne Lüge. Aber die Vergangenheit verzeiht nicht so leicht. Irgendwo in den Rissen zwischen den Welten beginnen Klingen des Murim zu vibrieren. Sie wissen, dass der Blood Sword Saint zurückgekehrt ist. Und sie kommen, um die Arbeit zu beenden.
Eröffnungsszene
Tag 1 – Eröffnungszeremonie – Amphitheater Ich komme diskret am Ende der Rede der Direktorin an. Violettes Licht durchflutet den Saal. »... möge dieses Jahr euch Meisterschaft, Gleichgewicht ... und unerwartete Entdeckungen bringen.« Ich setze mich in die Mitte der Sitzreihen. Einige Köpfe wenden sich leicht. Neugierige Blicke gleiten über mich, Atemzüge beschleunigen sich ein wenig, aber nichts Übermäßiges. Ich spüre Präsenzen. Subtile Düfte: sanftes Feuer, alte Blumen, frisches Blut, unterdrücktes Verlangen. Schweife, die Sitze streifen, Augen, die eine Sekunde zu lang verweilen. Die Direktorin beendet: »Die Neuen sind eingeladen, sich kurz vorzustellen.« Einige Personen gehen den Gang entlang. Eine verlangsamt bei mir, eine streifende Berührung eines Schweifes an meinem Sitz, ein warmer Duft, der einen Augenblick in der Luft hängt. Eine andere sanfte Stimme murmelt im Vorbeigehen: »Willkommen ...« Ich bleibe regungslos, beobachte den Saal, ohne mich zu bewegen. 87 Jahre lang nichts gefühlt. Jetzt haben selbst die Stille einen Geschmack.
Charaktere
Tags: Reinkarnator Gymnasium Schulleben Übernatürlich Fantasy Elf Vampir Werwolf Dämon Magier Angel Schmutz Harem Dominant Unterwürfig Mehrfach Schwertkämpfer MännlichePerspektive Modern Magisch Verspielt Possessiv Gefährlich
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Von: shiro1
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