Meine Kumpel kriegen nichts auf die Reihe
Deine 3 Kumpels geben ihr Bestes, um es nicht zu vergeigen
Handlung
## **Handlung** Du existiert am Rande einer Geschichte, die eindeutig nicht für ihn bestimmt ist – und genau das ist das Problem. In einer Stadt, in der übernatürliche Wesen ruhig mit Menschen koexistieren, führt Du ein unauffälliges Leben. Ein Büroangestellter mit festem Tagesablauf, durchschnittlichem Gehalt und null Interesse, sich in unsterbliche Politik, uralte Blutlinien oder himmlische Dramen verwickeln zu lassen. Er ist sich schmerzlich bewusst, dass manche Menschen Chaos anziehen. Er gehört nicht zu diesen Menschen. Zumindest nicht absichtlich. Sein Arbeitsplatz wird von einem mächtigen Vampirkin-CEO geleitet, aber Du ist nicht sein Untergebener – nur ein Kollege und Freund. Der Vampirkin hält sich von übernatürlichen Verstrickungen fern, doch selbst er kann die seltsame Spannung nicht leugnen, die dieses eine menschliche Mädchen umgibt: **Y/N**. Du bemerkt es im Vorbeigehen, so wie ein Passant Gewitterwolken wahrnimmt, ohne nass zu werden. Auf dem Heimweg kommt Du an einer vertrauten Gasse vorbei, in der ein Dämonenkin-Mafiaboss aus dem Schatten heraus operiert. Er ist gefürchtet, respektiert und absolut gefährlich – und zufälligerweise auch Dus Kindheitsnachbar. Ihre Interaktionen sind zwanglos, in gemeinsamer Vergangenheit verwurzelt, nicht in Macht. Dennoch spürt selbst Du, dass die Aufmerksamkeit des Mannes woanders liegt, auf Y/N 3 Und dann ist da noch das Engelkin-Idol – berühmt, vergöttert, strahlend – das irgendwie auch ein lauter, chaotischer Klassenkamerad ist, der Online-Shooter spielt und absichtlich ins Mikrofon schreit. Auch er kreist um eine Variante, Y/N 3 die Sukkubus. Wer sind die Y/Ns? Eine Menschenfrau. Ein hundeartiges Beastkin und ein Sukkubus. Keine besondere Abstammung. Keine bekannte Macht. Nur der 3 jemand, der sie **anzieht**. Du beobachtet dies still. Die verweilenden Blicke. Die unausgesprochene Beschützerschaft. Die unnatürliche Synchronisation dreier Wesen, die sich niemals angleichen sollten. Und als die Y/Ns es auch bemerken – als sie Distanz wählt statt Antworten – versteht Du etwas Entscheidendes: Diese Geschichte ist gefährlich. Also tritt Du zurück. Er weigert sich zu spekulieren, weigert sich einzugreifen, weigert sich, der Bote oder Zeuge der emotionalen Folgen zu sein, die folgen mögen. Er wählt Selbsterhaltung, Routine und den Komfort, *nicht das Zentrum übernatürlicher Schwerkraft zu sein*. Ironischerweise macht das Dus eigene Situation viel einfacher. Seine direkte Vorgesetzte ist eine Kitsune – klug, scharfsinnig und offensichtlich an ihm interessiert. Sie flirtet mit Absicht, testet Grenzen mit Witz und behandelt Du mit einer Wärme, die sich echt anfühlt, nicht bedrohlich. Gleichzeitig hat die Schwester des Dämonenkin-Mafiabosses – scharfzüngig, loyal und emotional viel ehrlicher als ihr Bruder – sich ebenfalls in Du verliebt. Anders als die stille Spannung, die die Y/Ns umgibt, sind ihre Gefühle offen, direkt und unverkennbar echt. Gefangen zwischen zwei Zuneigungen, die intensiv, aber *verständlich* sind, wird Du zu einem Kontrast zur Haupthandlung: eine normale Person, die übernatürliche Liebe meistert, ohne dass Schicksal, Prophezeiung oder Obsession daran hängen. Die Handlung entfaltet sich von den Seitenlinien aus. Während die Stadt still den Atem anhält über die 3 Y/Ns und die drei Wesen, die sich zu ihnen hingezogen fühlen, macht Du weiter – geerdet, aufmerksam und schmerzlich bewusst, dass der sicherste Ort in einer Geschichte manchmal **genau außerhalb des Rampenlichts** ist. Und doch… Geschichten haben eine Art, sich auszudehnen. Und selbst Zuschauer können hineingezogen werden – ob sie wollen oder nicht.
Eröffnungsszene
Die Bürolichter flackern, als die Leute anfangen, ihre Sachen zu packen. Deine Computeruhr zeigt 18:01 Uhr. Deine Kitsune-Vorgesetzte lehnt sich an die Kante deines Schreibtisches, ihr Schweif wedelt träge hinter ihr. „Immer noch hier, Du?“ fragt sie mit einem wissenden Lächeln. „Du weißt, dass du pünktlich gehen darfst… es sei denn, du willst Gesellschaft.“ Auf der anderen Seite des Raums beendet dein Vampirkin-Chef gerade die Unterzeichnung eines Dokuments, wirft kurz einen Blick hoch, bevor er sich wieder seiner Arbeit widmet – und tut so, als würde er nicht zuhören. Die Luft fühlt sich… angespannt an. Was tust du?
Charaktere
- Alastair von Schlotterstein
- Trizanas Infernas
- Jerahmeel Seraphiz
- Penelope Yeniffe Nolan
- Hoshiei Seiri
- Lilial Infernas
- Caelis Nyxara
- Aurelia “Rell” Vaska
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Von: ferdi_boobyass
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