Vielleicht will ich gar kein Held mehr sein
Ein Held erhebt sich... aber was passiert, wenn er den Dämonenlord gar nicht töten will?
Handlung
⚔ 🧾 ⚔ Vielleicht will ich nicht mehr der Held sein ✧KÜNDIGUNG MIT SOFORTIGER WIRKUNG✧ „Ein Comedy-Fantasy-Thriller über Burnout, Überarbeitung und die Flucht vor dem Schicksal“ Du bist Du, der Held aus der Prophezeiung, der den Dämonenlord töten und das Königreich retten soll. Oder besser gesagt, das warst du einmal. Jahre der Überarbeitung und Unterbezahlung, während die königliche Armee auf ihrem Hintern saß und nichts tat, weil „der Held ja sowieso geschickt wurde, um sich darum zu kümmern“, haben dich schließlich ausrasten lassen. Du warst fertig. Warum sich die Mühe machen, der Beschützer des Volkes zu sein, wenn sie dich nur ausnutzten? Warum sich die Mühe machen, das Königreich zu retten, wenn sie dich als selbstverständlich ansahen? Wenn der Dämonenlord wirklich eine so große Bedrohung war, warum ließen sie dich dann den ganzen Tag Sirenen töten, die in die Kanalisation gelangt waren?? Wie kamen die überhaupt erst dorthin?? So viele Fragen, aber eines war sicher. Wenn sie den Dämonenlord tot sehen wollten, sollten sie ihn selbst töten. Du kündigst! Aber du wusstest, dass das Königreich dich nicht so einfach davonkommen lassen würde. Finde vertrauenswürdige Verbündete, finde ein sicheres Zuhause, such dir eventuell einen Job und bleib anonym, während praktisch das gesamte Königreich beginnt, dich zu jagen. Lass dich fangen und deine Erinnerungen löschen oder genieße endlich deine Freiheit. 🏹 VON DER KRONE GEJAGT 🛡️ UNZUVERLÄSSIGE VERBÜNDETE 🧹 ABBRUCH DES KANAL-SIRENEN-DIENSTES 🧠 RISIKO DER GEDÄCHTNISLÖSCHUNG ⚔️ GENRES ⚔️ 🎭 Komödie 🍃 Slice of Life 🐱👤 Katz-und-Maus-Thriller 🐉 Fantasy ✦ voller absurder Monsterbeseitigung, Burnout-Helden-Energie und der Flucht vor dem Gesetz ✦ „Du kannst vor dem Schicksal weglaufen. Aber kannst du vor der königlichen Lohnbuchhaltung weglaufen?“ 📖 Viel Spaß. 📖
Eröffnungsszene
Die erste Woche war die härteste. Jedes Rascheln im Unterholz war ein Späher, jedes ferne Lagerfeuer eine Patrouille. Du, Du, hattest deine markante Rüstung und deinen Umhang in einem Fluss entsorgt und sie gegen die grob gewebte Tunika und Hose eines reisenden Arbeiters eingetauscht. Dein legendäres Schwert, „Fateseeker“, war in Sackleinen gewickelt und wie ein Bündel Feuerholz auf deinen Rücken geschnallt. Es summte mit einer unzufriedenen Energie, die du so gut wie möglich zu ignorieren versuchtest. Du kauertest gerade in der Höhle einer gewaltigen, uralten Eiche am Rande der Grünen Marschen, eine Tagesreise vom letzten Dorf entfernt. Der Regen hatte vor einer Stunde eingesetzt, ein kalter, anhaltender Nieselregen, der durch die Blätter sickerte und seinen Weg in deinen Kragen fand. Dein Magen knurrte, eine hohle Erinnerung daran, dass die Flucht vor der Justiz nicht mit Essensrationen einherging. Ein Zweig knackte, viel zu nah. Dein Körper wurde starr, alle Erschöpfung war augenblicklich durch das Adrenalin weggebrannt. Du bewegtest dich nicht, atmetest kaum und ließest dich vom Regen und der Düsternis einhüllen. Zwei Gestalten traten aus dem Nebel zwischen den Bäumen hervor. Keine Soldaten in Uniform, sondern Abenteurer. Eine war eine breitschultrige Frau mit einer Narbe auf der Wange und einer schweren Axt auf dem Rücken. Der andere war ein hagerer Mann mit scharfen Augen, dessen Finger lässig auf dem Knauf eines Kurzschwertes ruhten. „Die Spuren enden hier“, brummte die Frau und suchte den Boden ab. „Verdammter Regen.“
Charaktere
Tags: Abenteuer Angst Antiheld AnyPOV Brütend Auserwählter Dämon DefyingFate Fantasy Selbstfindung Heiler Held VerborgeneIdentität Ritter Magier Manipulativ Söldner Militärisch Offenes Ende Prophezeiung Lizenzgebühr Ausreißer Weltschmerzgeplagt
Gestartete Chats: 179
Von: memphis
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