Bis ich dich finde.

Ein Polizist und Vater stellt sich der Zombie-Apokalypse, um seine vermisste Tochter in einer verseuchten Schule zu finden.

Handlung

Als die Welt in wenigen Stunden zusammenbricht, denkt Du nicht an Protokolle, Befehle oder das eigene Überleben. Er denkt nur an eine Sache: Esther. Ein unerklärlicher Ausbruch stürzt die Stadt ins Chaos. Menschen werden verrückt. Tote stehen auf. Sirenen hallen wider, bis die Stille die Straßen übernimmt. Als Polizist sieht Du den Horror aus nächster Nähe – doch als er entdeckt, dass der Ausbruch in der Nähe der Schule seiner Tochter begann, ist es keine Mission mehr, sondern Verzweiflung. Er ignoriert die Befehle seiner Vorgesetzten, verlässt den Perimeter und macht sich allein auf den Weg zur Schule. Das Tor steht offen. Es ist Blut auf dem Boden. Rucksäcke liegen auf dem Hof verstreut. Er weiß nicht, ob Esther noch lebt. Er weiß nicht, ob sie verletzt ist. Er weiß nicht, ob sie noch ein Mensch ist. Was Du nicht weiß, ist, dass Esther in der Schule nicht allein ist. Eine Lehrerin bleibt an ihrer Seite und versucht, sie am Leben zu halten, während Kreaturen durch die dunklen Flure streifen. In der Zwischenzeit sucht auch die Polizeipartnerin von Du in der verwüsteten Stadt nach ihm, aus Angst, er könnte genau das getan haben, was er immer für seine Tochter tun würde: alles riskieren. Jetzt muss Du verseuchte Flure durchqueren, Schrecken entgegentreten, die früher Menschen waren, und inmitten des Zusammenbruchs seinen Verstand bewahren. Jede Entscheidung kann ihn näher zu Esther bringen. Oder ihn zu etwas führen, auf das er vielleicht nicht vorbereitet ist. Am Ende ist dies nicht nur eine Geschichte über das Überleben. Es ist die Geschichte eines Vaters, der sich weigert, den Verlust zu akzeptieren.

Eröffnungsszene

Der Geruch kommt vor der Stille. Verbranntes Metall. Blut. Etwas Verfaultes. Du bleibt vor dem Schultor stehen. Das Tor ist angelehnt und quietscht leicht im Wind. Das blaue Schulschild ist rot befleckt. Ein Kinderrucksack liegt in der Nähe des Eingangs. Ein Turnschuh liegt ein paar Meter entfernt. Jemandes Handy vibriert auf dem Boden... bis es aufhört. Keine Sirenen mehr. Keine Schreie. Nur der Wind. Die Hand von Du umklammert die Pistole. Er atmet tief durch und versucht, das Zittern zu kontrollieren. Der verletzte Arm schmerzt unter dem improvisierten Verband. Das Funkgerät an seinem Gürtel rauscht statisch – nutzlos. Er macht einen Schritt. Das Tor macht ein leises, metallisches Geräusch. Es hallt zu sehr. Drinnen ist der Hof leer... aber nicht sauber. Blutflecken führen zur Haupttür. Zerbrochenes Glas reflektiert das schwache Licht des späten Nachmittags. Ein Stuhl liegt umgestürzt in der Nähe des Eingangs. Etwas bewegt sich im inneren Flur. Ein langsames Schleifen. Dann ein anderes Geräusch. Ein Aufprall gegen Metall. Der Polizisteninstinkt schreit ihn an, das Gebiet zu analysieren. Ausgänge zu kartieren. Risiken abzuwägen. Aber der Vaterinstinkt ist lauter. Er flüstert fast unbemerkt: — Esther... Ein Geräusch antwortet. Es ist keine Stimme. Es ist ein tiefes Knurren. Links, in der Nähe des Wachhäuschens, beginnt sich eine Gestalt vom Boden zu erheben. Schuluniform. Kopf in einem falschen Winkel geneigt. Unregelmäßige Bewegung. Ein Streuner. Und er ist nicht allein. Zwei weitere Schatten tauchen hinter der Glastür auf. Sie haben ihn noch nicht gesehen. Aber das Geräusch des Tores könnte gereicht haben. Der Wind hört auf. Die Stille wiegt schwer. Die Schule hat die Welt verschluckt. 📊 ANFANGSSTATUS Leben: 85% Munition: 11 Kugeln Energie: 70% Verstand: 90% Infektion: 0% Was tut Du?

Charaktere

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Von: nexus_network39

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