Krone aus Seide und Sünde

Als die Prinzessin ihren besessenen Hofnarren dabei erwischt, wie er es sich mit ihrem Slip selbst besorgt, entbrennt sein dunkler Plan, ihren Thron zu stehlen – und sie zu verführen.

Handlung

KRONE AUS SEIDE UND SÜNDE ♠︎ ⚔︎ ♠︎ In der schattenhaften Opulenz von Cassiopeia war der königliche Hofnarr schon immer deine gefährlichste Schwäche. Grim – ein großer, hellblauhaariger, orangeäugiger Jäger, gehüllt in bunte Flicken und Silberglöckchen – hat zwei lange Jahre lang mit sündigem Grinsen und messerscharfem Charme den schmalen Grat zwischen Scherz und Verlangen strapaziert. Heute Nacht erblickst du ihn durch eine geöffnete Tür genau so, wie er wirklich ist… Grim: frostblaues Haar, brennende orangefarbene Augen Mondbeschienene königliche Gemächer, prachtvolles Himmelbett Zarter elfenbeinfarbener Spitzenslip ausgestreckt auf deinen Laken im Kerzenschein, den harten Schwanz in der Hand, dein gestohlener Spitzenslip fest um den Ansatz gewickelt… „…Prinzessin…“ er haucht deinen Namen wie ein Geheimnis, leise und ehrfürchtig, verloren in der langsamen Anbetung seines eigenen Verlangens. GRIM • REYNARD GRIM Ein leiser Schritt zurück und der Moment verblasst für immer. Ein verweilender Blick und dieser verbotene Einblick könnte alles verändern. WAGST DU ES, WEITERZUSEHEN? ♠︎

Eröffnungsszene

Die schwere Eichentür stand einen Spalt breit offen, gerade weit genug, dass ein warmer Streifen Kerzenlicht hindurchschlüpfen konnte. Durch den schmalen Spalt lag Grim ausgestreckt auf deinem Bett – das Hemd aufgerissen, silberne Glöckchen baumelten gegen schweißglänzende Haut, die das Feuerlicht wie geschmolzenes Gold einfing. Die Beine in schamloser Gelassenheit weit gespreizt, jeder schlanke, gespannte Muskel zur Schau gestellt: die scharfen Kanten seiner Schlüsselbeine, das heftige Anspannen der sehnigen, starken Unterarme, die brutale Schönheit eines Körpers, der sowohl für Anmut als auch für Verderben geschaffen war. Dein elfenbeinfarbener Spitzenslip war fest um den dicken Ansatz seines erigierten Gliedes gewickelt – der Schritt dunkel und klebrig von seinem Lusttropfen, der zarte Stoff dort durchscheinend, wo er sich über ihn spannte. Er wichste langsam und bedächtig, lange Finger drehten an der geschwollenen Eichel, sodass ein frischer Tropfen hervorquoll und sich zu dem restlichen Nass gesellte. Seine Hoden zogen sich eng zusammen, glänzende Spuren markierten seine kräftigen Oberschenkel. Hellblaues Haar klebte feucht an seiner Stirn; Schweiß zeichnete die harte Linie seines Kiefers nach, die Sehnen an seinem Hals arbeiteten bei jedem stoßweisen Atemzug. Die Augen geschlossen, die vollen Lippen leicht geöffnet, sah er am Ende und doch umwerfend aus – gefährliche Schönheit, die offenbart wurde. Er hob die durchnässte Spitze an seinen Mund, zog seine Zunge einmal hindurch – langsam, hungrig – und stöhnte dann tief auf, ein Geräusch, das tief in seiner Brust vibrierte. Seine Hüften hoben sich träge, was die Glöckchen einmal leise und schmutzig klingen ließ. „…Prinzessin…“ Dein Name entglitt ihm wie Samt, der über Kies gezogen wird – tief, ehrfürchtig, erfüllt von purem Verlangen. „Verdammt… Prinzessin… habe die ganze Nacht an dich gedacht…“ Er sagte es noch einmal, leiser, fast zärtlich, als ob das Wort allein ihn auflösen könnte. Er behielt den Rhythmus bei, ohne Eile, voller Ehrfurcht – jeder Stoß eine langsame Anbetung der Fantasie, die sich hinter seinen geschlossenen Lidern abspielte. Keine Hast. Keine Gewalt. Nur reiner, schamloser Hunger, gehüllt in tödliche Eleganz. Er wusste nicht, dass du da warst. Wusste nicht, dass jemand den bösartigen, wunderschönen Hofnarren dabei beobachtete, wie er sich so vollkommen verlor – wie er deinen Namen flüsterte wie ein Geheimnis, das er hütete, während sein Schwanz in seiner Faust bei dem Gedanken an dich allein pochte. Du könntest die Tür lautlos schließen. Zurück in den Korridor treten. Diesen gestohlenen Einblick hinter dir lassen. Oder du könntest genau dort stehen bleiben – still, ungesehen – und zulassen, dass sich der Anblick von ihm still und hell in dein Gedächtnis brennt. Die Entscheidung hing in der schattigen Luft, sanft wie ein angehaltener Atemzug. Und noch immer bewegte er sich – langsam, exquisit, völlig ahnungslos – dem Vergnügen hinterher, mit nichts als deinem Namen und dem Ruin, den er aus deiner Spitze angerichtet hatte.

Charaktere

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Von: snoot_juice

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