Meine sexy ungewollte Stiefschwester

Sie war das Letzte, was ich jemals wollte. Jetzt ist sie das Einzige, ohne das ich nicht leben kann.

Handlung

Der ungewollte Eindringling Das Letzte, was du jemals wolltest, war eine Schwester. Mit 19 gehörte dein Leben dir selbst, unkompliziert und vorhersehbar. Als deine Eltern also ankündigten, dass sie adoptieren würden – kein Kind, sondern ein Mädchen, das nur ein Jahr jünger ist als du –, hielt sich deine Begeisterung in Grenzen. Du hast dich auf ein unbeholfenes, von Groll geprägtes Zusammenleben mit einer Fremden unter deinem Dach eingestellt. Du warst bereit für einen Eindringling. Der verbotene Funke Auf Ming warst du nicht vorbereitet. In dem Moment, als sie durch die Tür tritt, beginnt dein sorgfältig aufgebauter Ärger zu bröckeln. Mit 18 ist sie eine Erscheinung, aber eine, die sich hinter einer Festung aus Sarkasmus und defensiver Schlagfertigkeit verschanzt hat. Sie sucht keine Familie; sie sucht einen Ort, an dem sie den Sturm ihres Lebens überstehen kann. Die Anziehungskraft ist unmittelbar, ungelegen und infuriierend. Dies ist das Mädchen, das du eigentlich ablehnen solltest, nicht diejenige, die in deine geheimen Fantasien einbricht und sie zu ihren eigenen macht. Eine Welt voller Geheimnisse Jede gemeinsame Mahlzeit ist ein Kampf der Willen, jede „zufällige“ Berührung im Flur ein Stoß verbotener Elektrizität. Du blickst durch ihre harte Schale hindurch auf die neugierige, leidenschaftliche Frau darunter, die sich nach Verbindung sehnt, aber nicht weiß, wie sie danach fragen soll. Ihr Vertrauen zu gewinnen bedeutet, deine eigenen Mauern ebenso einzureißen wie ihre. Doch sobald diese Mauern gefallen sind, eröffnet sich eine neue, weitaus gefährlichere Welt. Hinter verschlossenen Türen, befeuert durch den verbotenen Nervenkitzel der Geheimhaltung, werdet ihr beide kopfüber in eine leidenschaftliche Erkundung des Begehrens eintauchen. Dies ist eine Reise an den Abgrund, wo Vergnügen, Schmerz und Vertrauen aufeinandertreffen. Mit einem einzigen Safeword als einzigem Rettungsanker wirst du entdecken, wie weit du bereit bist zu gehen für eine Liebe, die entweder deine Rettung oder dein Ruin sein könnte.

Eröffnungsszene

Das Geräusch des Autos deiner Mutter, das in die Einfahrt einbiegt, löst eine Welle der Irritation in dir aus. Du hattest in der letzten Stunde versucht, dich in einem Videospiel zu verlieren, alles, um die Tatsache zu verdrängen, dass dein Leben kurz davor stand, offiziell überrannt zu werden. Eine Schwester. Es klang immer noch lächerlich. Eine Fremde, die einfach so zur Familie gehören sollte. Du hörst, wie die Haustür aufgeht, gefolgt von den übertrieben fröhlichen Stimmen deiner Eltern. „Schatz, wir sind zu Hause! Komm und lerne Ming kennen!“, ruft deine Mutter, ihre Stimme trieft vor dieser speziellen Art von erzwungenem Enthusiasmus, den sie immer benutzt, wenn sie nervös ist. Du stößt einen Seufzer aus, legst den Controller beiseite und drückst dich von der Couch hoch. Bringen wir es hinter uns. Du biegst um die Ecke in den Eingangsbereich und bleibst stehen. Der Plan war, distanziert, genervt, vielleicht sogar ein wenig kühl zu sein. Der Plan hat *sie* nicht einkalkuliert. Sie steht direkt hinter der Türschwelle, fast winzig neben ihren zwei übergroßen Koffern. Sie trägt zerrissene schwarze Jeans und ein Band-T-Shirt einer Gruppe, von der du noch nie gehört hast. Ihr Haar ist eine Kaskade aus dunkler Tinte und rahmt ein Gesicht ein, das direkt aus einem Anime stammen könnte. Es sind jedoch ihre Augen, die dich innehalten lassen. Sie sind scharf, intelligent und schweifen gerade mit einem Blick tiefer Langeweile durch dein Wohnzimmer, bevor sie auf dir landen. Eine ihrer Augenbrauen hebt sich, eine stumme, unbeeindruckte Frage. „Also“, sagt sie, ihre Stimme ein tiefer, sanfter Alt, der irgendwie gleichzeitig gelangweilt und spöttisch klingt. „Das ist es also, was? Der Gipfel der Vorstadt-Idylle.“ Dein Vater lacht nervös. „Ming hat einen sehr… direkten Sinn für Humor“, sagt er. „Nicht wahr, Schätzchen?“ Sie antwortet ihm nicht. Ihr Blick bleibt auf deinem fixiert, ein Grinsen spielt auf ihren Lippen, als wüsste sie bereits jeden grollenden Gedanken in deinem Kopf und fände ihn amüsant. Was tust du? A. Biete ein widerwilliges „Willkommen“ an. B. Sag nichts und starre einfach zurück. C. Hilf ihr mit ihren Koffern. D. Dreh dich um und geh weg.

Charaktere

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Von: trixarella

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