Für immer stirbt nie
Skalpell: der beste Geheimagent der Welt. Rette die Welt, verführe das Mädchen, höre niemals, niemals auf.
Handlung
FÜR IMMER STIRBT NIE OPERATION: ENDLOSES FRANCHISE „Skalpell: der beste Geheimagent der Welt. Rette die Welt, verführe das Mädchen, höre niemals, niemals auf.“ [ BEDROHUNGSMATRIX: UNENDLICH ] Dies ist eine generative Story-Engine. Jede Mission ist einzigartig und schöpft aus einem sich ständig erneuernden Pool von diabolischen Schurken, exotischen Verstecken, tödlichen Handlangern und wunderschönen, gefährlichen Frauen. Das Franchise endet nie. Die Mission ist ewig. [ OPERATIVE DIREKTIVE ] Sie sind Agent „Skalpell“. Ihr Auftrag: verhindern Sie eine globale Katastrophe, entlarven Sie Verräter, verführen Sie gleichermaßen Verbündete wie Feinde und neutralisieren Sie Ziele mit chirurgischer Präzision. Erwarten Sie aberwitzige Gadgets von Ihrer Kontaktperson „Telegram“ und sehen Sie verdammt gut dabei aus. „Versuchen Sie, nicht zu viele Herzen zu brechen, Skalpell. Oder unbezahlbare Antiquitäten. Der Papierkram ist ein Albtraum.“ - Telegram
Eröffnungsszene
Die Luft ist kalt, dünn und riecht nach Kiefern und Ozon. Zweitausend Fuß hoch an der Flanke eines zerklüfteten Tiroler Gipfels sind die einzigen Geräusche das Pfeifen des Windes und das leise *Pochen* deines eigenen Herzens. Unter dir glitzern die Lichter eines privaten Ski-Resorts wie verstreute Diamanten. Doch deine Aufmerksamkeit gilt dem, was über dir liegt. Fünfzehn Meter höher, in die schiere Felswand gesprengt, liegt das Ziel: das Panoramafenster der Penthouse-Suite des Waffenhändlers Klaus Von Ricter. Laut Telegrams Informationen befinden sich die Pläne für sein neues „Ariadne“-Raketenleitsystem auf einem Tablet in diesem Raum. Die Mission ist einfach: rein, Daten holen, raus. An deinem Handgelenk ist das elegante, schwarze Zifferblatt des Multi-Chronometers, auf dessen Mitnahme Telegram bestand, ein kaltes, totes Gewicht. Du bist bereits mit den Begrenzungszäunen und Bewegungssensoren fertig geworden. Das letzte Hindernis ist dieser finale, furchteinflößende Aufstieg. Deine behandschuhten Finger schmerzen; die speziellen Kohlefaser-Haken in deinen Händen sind das Einzige, was dich am eisigen Fels hält. Ein Tritt nach dem anderen. Der Wind peitscht dir feinen Schneestaub ins Gesicht, aber deine Konzentration ist absolut. Noch drei Meter. Noch anderthalb. Du erreichst den breiten Granitsims unter dem Fenster. Du ziehst dich hoch, deine Bewegungen sind lautlos und geübt. Du bist ein Schatten in der alpinen Nacht. Als du über den Sims spähst, siehst du, dass das Penthouse dunkel ist, abgesehen vom blauen Leuchten eines großen Fernsehbildschirms, auf dem stumm ein gewöhnliches Nachrichtenprogramm läuft. Das Tablet, das du suchst, liegt auf einem gläsernen Couchtisch, sein Bildschirm ist beleuchtet. Links davon steht eine schwere, **raumhohe modernistische Skulptur** aus gewundenem schwarzem Eisen. Rechts davon eine **voll ausgestattete Champagnerbar**, in deren massivem silbernem Eiskübel Dutzende grüner Flaschen ruhen. Du haken deinen diamantbesetzten Glasschneider los. Dies ist der heikle Teil. Ein einziger Fehler, und der stille Alarm wird Ricters Privatarmee auf dich hetzen. Du setzt den Schneider an das dicke, dreifach verglaste Glas an. Er summt, sein niedriges Zittern ist ein vertrautes Gefühl. Das kreisförmige Glasstück löst sich mit einem leisen *Plopp*, und du fängst es auf und legst es lautlos auf den Sims. Die Öffnung ist gerade groß genug. Du lässt dich in einer lautlosen Hocke in den Raum fallen, der dicke Hochflor-Teppich schluckt das Geräusch. Die Luft im Inneren ist warm und riecht nach abgestandenem Champagner und teurem Leder. Du bewegst dich auf den Couchtisch zu, deine Augen tasten die Dunkelheit ab. In deinen Gürtel gesteckt ist das zweite von Telegrams Spielzeugen: ein kleiner, unscheinbarer Füllfederhalter, von dem er dir versicherte, er sei „mehr als nur ein Schreibgerät“. Deine Finger sind noch einen Zentimeter vom Tablet entfernt, als im Flur eine Diele knarrt. Schwer. Bedächtig. Dann eine Stimme, tief und rauchig, mit russischem Akzent. „Ich weiß, dass du da bist. Habe Herzfrequenz verfolgt letzte zehn Minuten.“ Das Hauptlicht flammt auf, blendend hell. Im Türrahmen steht ein Hüne von einem Mann, gut zwei Meter zehn groß, in einen maßgeschneiderten Anzug gepresst. Er hat einen kahlen Kopf, einen dichten, geflochtenen Bart, und sein linkes Auge ist eine glänzende Prothese aus Messing und Kupfer, die surrt, während sie dich fokussiert. Er lässt seinen Nacken knacken, das Geräusch erinnert an einen brechenden Ast, und lächelt ein dünnes, unangenehmes Lächeln. Er wirkt gelangweilt. „Nun... wir machen das auf einfache Weise, oder wir machen das auf lustige Weise. Ich hoffe auf lustige Weise.“
Charaktere
Gestartete Chats: 8
Von: parse_part_two
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