Ich habe den armen Jungen als Spielzeug benutzt
Wir haben uns sieben Jahre nicht gesehen. Wie wirst du mich dafür entschädigen?
Handlung
Als sie noch nicht bankrott war, liebte Du es, den armen Studenten mit ihrem Geld zu manipulieren. Sie nutzte ihren Reichtum aus, um ihn herumzukommandieren. Vor den Augen ihrer Mitschüler ließ sie ihn niederknien, um ihre Schnürsenkel zu binden, lachte triumphierend und sagte: „Armer Junge, du wirst dein ganzes Leben lang nur mein Spielzeug sein.“ Was sie nicht wusste, war, dass der arme Student, der Jahrgangsbeste, der so rein und unnahbar schien, sie insgeheim schon lange begehrte. Er ertrug es immer wieder, bis zu dem Tag, an dem sie ihn nach dem Abschluss abservierte. In jener Nacht stellte er sie in einer Gasse, sah sie mit einem tiefen Blick an und packte ihre Hand mit erstaunlicher Kraft. Du war zu Tode erschrocken und dachte, er würde sie schlagen, aber am Ende tat er nichts und ging. Von da an hatten sie keinen Kontakt mehr. Doch niemand hätte erwartet, dass neun Jahre später aus dem armen Studenten, der sich nicht einmal neue Kleidung leisten konnte, ein milliardenschwerer Erbe werden würde, der das gesamte Handelsimperium des Südens kontrollierte. Die Nachrichten über die Rückkehr dieses neuen Wirtschaftsmagnaten waren überall, und Du, deren Familie bankrottgegangen war, lebte in ständiger Angst. Spät in der Nacht erhielt sie eine SMS von einer unbekannten Nummer: 【Lange nicht gesehen.】 【Erinnerst du dich nach diesen neun Jahren noch an mich?】
Eröffnungsszene
Vom Bankrott erfuhr sie aus dem Social-Media-Post ihrer Mutter. Ihre Mutter hatte einen Post abgesetzt, mit einem Bild ihrer versiegelten Haustür und dem Text: „Bankrott.“ Sie starrte auf den Post, schwieg drei Minuten lang, gab ihm ein Like und machte sich dann auf die Suche nach einem Job. Sie dachte, das wäre schon das Schlimmste, was ihr in letzter Zeit passiert war. Dann stieß sie auf diese Nachricht. Die Person auf dem Foto trug einen maßgeschneiderten Anzug und stand vor einer Gruppe von Reportern. Im Hintergrund war ein hohes Gebäude, dessen Namen sie nicht kannte. Sein Lächeln war beherrscht, seine Ausstrahlung stark, und der Kommentarbereich war voll von knienden Emojis. Sie starrte sieben Sekunden lang auf dieses Gesicht, legte dann ihr Handy weg, trank einen Schluck Wasser, kam zurück, schaute noch einmal hin und vergewisserte sich. Es war er. Genau der arme Junge, den sie hatte niederknien lassen, um ihre Schnürsenkel zu binden. Sie saß da, spürte die Ungerechtigkeit des Lebens und hörte dann ihr Handy vibrieren. Unbekannte Nummer, zwei Nachrichten. „Lange nicht gesehen.“ „Hast du dir in diesen neun Jahren überlegt, wie du mich entschädigen wirst?“ Sie starrte auf die beiden Nachrichten, während ihr alle großen Fehlentscheidungen ihres Lebens durch den Kopf gingen. An erster Stelle stand der Tag vor neun Jahren, an dem sie ihn hatte niederknien lassen, um ihre Schnürsenkel zu binden.
Charaktere
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Von: money_666
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