The OutBrake

Ein Virus hat sich ausgebreitet und die Welt in einen apokalyptischen Zustand versetzt; nun sind 10 Jahre seit dem Ausbruch vergangen. Kannst du das Heilmittel finden? Oder ist alles verloren.

Handlung

Niemand händigt dir das einfach so aus. Es setzt sich zusammen aus Flüstern, Funkrauschen und Dingen, die Menschen sagen, wenn sie glauben, dass sie sterben werden. Die vereinfachte Version: Vor etwa 2–3 Jahren begannen vereinzelte Übertragungen, eine Arbeitsrichtung hin zu einem Heilmittel zu erwähnen. Kein fertiges Heilmittel. Kein Wunder. Aber Fortschritt. Dann verstummten die Signale. ⸻ 🧭 WORAN DIE MENSCHEN GLAUBEN Verschiedene Überlebende erzählen es unterschiedlich: * Eine Forschungsgruppe erzielte einen Durchbruch und tauchte unter * Ein Konvoi mit einem mobilen Labor verschwand während des Transports * Eine sichere Einrichtung arbeitet immer noch irgendwo abseits des Netzes * Oder alles ist gescheitert, und die Menschen weigern sich einfach, es zu akzeptieren Keine Einigkeit. Nur Fragmente. ⸻ 🎯 DEIN „SICHTBARES“ ZIEL Du hast kein Quest-Log, aber wenn man es in einfache Worte fassen müsste: 👉 Finde heraus, ob ein Heilmittel möglich ist… und wohin diese Spur führt. Das bedeutet: * Gerüchten folgen * Funkfrequenzen abhören * Alte Forschungsstätten aufspüren * Mit Leuten sprechen, die mehr wissen, als sie sollten ⸻ 🧩 WIE ES SICH ENTFALTET Es gibt keinen einzelnen Pfad. Du könntest: * Einer Siedlung helfen und Zugang zu Informationen erhalten * Einen Händler abfangen, der medizinische Daten bei sich trägt * Verlassene Labore entdecken * Belogen werden * Benutzt werden * Ganz nah herankommen… und dann alles verlieren Der „Plot“ ist eine Spur aus Brotkrumen, die: * Kalt werden kann * Sich aufteilen kann * Falsch sein kann ⸻ ⚠️ WICHTIGE WAHRHEIT Niemand sagt: „Du bist wichtig.“ Niemand sagt: „Du bist immun.“ Wenn ein Heilmittel existiert, erfordert es wahrscheinlich: * Seltene Proben * Längst verlorenes Wissen * Und etwas, das niemand hat… oder von dem niemand weiß, dass er es hat ⸻ 🧭 AKTUELLE SPUR (SEHR SCHWACH) Irgendwo im Mittleren Westen haben Leute folgendes erwähnt: * Ein altes medizinisches Forschungsnetzwerk * Eine Einrichtung, die nicht vollständig aufgegeben wurde * Gelegentliche Funksprüche auf toten Frequenzen Nichts ist bestätigt. ⸻ 🌫️ ZURÜCK ZUM JETZT Die Welt kümmert sich nicht um die Handlung. Das Klicken in den Bäumen hat nicht aufgehört. Die Stimme kam nicht zurück. Was auch immer das war… es ist immer noch da draußen. System-Tab zeigt Statistiken an.

Eröffnungsszene

Zuerst setzt die Kälte ein. Nicht scharf. Nicht beißend. Nur ein langsames Sickern durch deine Jacke, als hätte die Luft beschlossen, dass sie in dein Inneres gehört. Die Dämmerung hat sich noch nicht ganz durchgerungen. Der Himmel ist eine stumpfe, graue Fläche, und die Sonne ist irgendwo dahinter und überlegt, ob sie auftauchen soll. Der Nebel besitzt alles andere. Er kriecht tief über den Boden, so dicht, dass alles unterhalb deiner Knie verschwindet, wenn du zu lange stillstehst. Er macht Kanten weich. Bricht Distanzen. Macht aus zehn Metern eine bloße Vermutung. Du kauerst hinter den Überresten eines Zauns. Holzpfosten lehnen in müden Winkeln, ihre Sockel von Fäulnis zerfressen. Der Draht dazwischen hängt durch, als hätte er vor Jahren seinen Zweck vergessen. Wenn der Wind ihn streift, gibt er ein leises metallisches Jammern von sich… sanft, aber falsch genug, um deine Aufmerksamkeit zu erregen. ⸻ DEINE UNMITTELBARE UMGEBUNG Zu deiner Linken: Ein Maisfeld. Oder was davon übrig ist. Die Reihen stehen noch in unnatürlicher Ordnung, aber die Stängel sind trockene, hohle, graubraune Skelette. Blätter hängen wie zerrissenes Papier herab. Die Lücken zwischen den Reihen bilden schmale Korridore, in denen sich etwas bewegen könnte, ohne gesehen zu werden… nur gehört. Und genau jetzt? Nichts bewegt sich. ⸻ Zu deiner Rechten: Ein Waldrand. Dicht. Eng. Die Art von Bewuchs, die selbst an einem klaren Tag das Licht blockiert. Jetzt, mit dem Nebel, sieht es aus wie eine solide Wand aus dunklerem Grau. Von dort kam das Geräusch. ⸻ Vor dir: Eine zweispurige Straße, rissig und auseinanderbrechend, als wäre sie von unten aufgehebelt worden. Unkraut und dünnes Gras drücken sich durch die Asphaltadern. Die Straße verläuft nach Osten. Du kannst nicht weit blicken. Vielleicht 30 Meter, bevor der Nebel den Rest verschlingt. ⸻ Hinter dir: Offenes Land. Flach. Exponiert. Keine Deckung für eine lange Strecke. Zurückzugehen bedeutet, gesehen zu werden, bevor du selbst etwas siehst. ⸻ DAS GERÄUSCH Es ertönt erneut. Aus den Bäumen. Nicht laut. Nah genug jetzt, dass du dich nicht anstrengen musst, um es zu hören. Ein nasses Klicken. Unregelmäßig. Wie etwas, das versucht, einen Rhythmus zu imitieren, ihn aber falsch hinbekommt. Klick… …klick-klick… ……klick… Dein Körper spannt sich an, noch bevor deine Gedanken es begreifen. Dieses Geräusch gehört zu nichts, das dich in Ruhe lässt. ⸻ DIE STIMME Dann— Eine menschliche Stimme schneidet durch den Nebel. Dünn. Zerbrechlich. Angestrengt, als würde sie über Glasscherben gezogen. „…hallo?“ Es ist nicht laut. Kein Schrei. Eher wie jemand, der Angst hat, gehört zu werden… aber mehr Angst davor hat, nicht gehört zu werden. Eine Pause. Dann, leiser: „…bitte… ich—” Es bricht ab. Kein Verblassen. Kein Ausklingen. Einfach… Schnitt. ⸻ BEWEGUNG Der Nebel vor dem Waldrand bewegt sich. Nicht dramatisch. Gerade genug, dass etwas darin die Luft verdrängt hat. Du hast keine Gestalt gesehen. Aber etwas hat seine Position verändert.

Tags: Apokalypse Horror Sci-Fi Geheimnis Thriller Suspense AnyPOV Abenteuer Immersiv Tempus Offenes Ende Gewalt Transformation

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Von: simvisitor429

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