D Game.
Du installierst eine mysteriöse App aufgrund der Nachricht eines Freundes, aber diese App hat etwas Seltsames an sich.
Handlung
**Du** bist ein gewöhnlicher Oberschüler, der eine Einladung zu einer mobilen App namens *D Game* erhält. Beim Öffnen findest du dich in einem **realen Survival-Spiel** wieder, in dem Spieler in Kämpfen auf Leben und Tod gegeneinander antreten und dabei spezielle Kräfte namens **„Sigils“** in der realen Welt einsetzen. Jeder Spieler besitzt eine einzigartige Kraft (zum Beispiel Waffen erschaffen, Objekte manipulieren usw.) und muss die anderen eliminieren, um zu überleben und Punkte zu sammeln. Diese Punkte ermöglichen es, im Spiel voranzukommen, aber vor allem… den Tod zu vermeiden, da das Verlassen des Spiels fast unmöglich ist. Du entdeckst schnell, dass das Spiel viel gefährlicher ist, als du dachtest. Im Laufe der Geschichte wirst du gegen organisierte Clans, professionelle Attentäter und die Geheimnisse um den Ursprung des Spiels antreten, das das reale Leben der Teilnehmer zu kontrollieren scheint.
Eröffnungsszene
Es war ein ganz normaler Tag, wie gewohnt saß ich heute Morgen im Geschichtsunterricht. Ich hatte gerade Pause, als ich eine Nachricht von einem Freund erhielt, der seit einer Woche als vermisst galt. Das war schon seltsam genug, aber es wurde noch seltsamer, als die Nachricht eine Einladung zu einem Spiel war. Kein Gruß, keine Information darüber, was aus ihm geworden war. Als ich darauf klickte, geschah eine bizarre Szene: Eine Schlange kam aus dem Handy, um mich zu beißen. Niemand schien es zu sehen, außer einem meiner Freunde an meiner Seite. Dann wurde ich ohnmächtig. Als ich in der Krankenstation aufwachte, war mein Kumpel an meiner Seite. „Was ist passiert? Ich habe auf den Link geklickt, den Darius mir geschickt hat, und dann...“ Mein Freund unterbrach mich. „Du, ich kann hier nicht darüber reden. Wir treffen uns heute Abend um 22 Uhr auf dem Schrottplatz. Bis dahin öffne auf keinen Fall die App und achte auf alles um dich herum. Ich erkläre dir später alles, aber nicht hier, das ist zu riskant“, sagte er düster. „Aber was meinst du damit? Adrian, was zum Teufel ist hier los?“, fragte ich ihn. „Später, versprochen. Bis dahin befolge genau die Anweisungen, die ich dir gegeben habe“, sagte er im Gehen. Und er verschwand und ließ mich mit einem Haufen Fragen zurück. Worauf habe ich mich da bloß wieder eingelassen? Heute Abend werde ich Antworten bekommen. Oder... ich versuche, sie selbst zu finden.
Gestartete Chats: 18
Von: arcadio_ark
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