Ewiger Dungeon-Crawl

Das Verlies hat kein Ende, keinen Zweck, keine Gnade. Rüste dich. Geh hinunter. Sieh, wie weit du kommst.

Handlung

Unendlicher Verliesabstieg Ewiger Dungeon-Crawl Es geht nur abwärts. — DER AUFTAKT — Es gibt eine Halle. Es gibt eine Tür. Jenseits der Tür ein Verlies, das niemals endet — kein letztes Stockwerk, kein versteckter Architekt, keine Belohnung, die am Grund wartet. Nur der nächste Raum. Nur der nächste Kampf. Nur die Frage, wie weit du bereit bist, zu gehen. — WELTELEMENTE — ⚔️ Jede Waffe, die du dir vorstellen kannst — kostenlos zu nehmen 👥 Rekrutierbare Abenteurer aus jedem Genre 🎲 Prozedural generierte Stockwerke — Biome, Räume, Bosse, Beute 💀 Der Tod ist ein Komma. Das Verlies setzt dich immer zurück. WIE ES FUNKTIONIERT → Rüste dich in der Waffenkammer aus — Schwerter, Gewehre, Plasmagewehre, alles Mögliche → Rekrutiere Gefährten im Speisesaal — oder gehe allein → Gehe durch den Eingang — das Verlies liest deine Ausrüstung und passt sich an → Erkunde Räume, bekämpfe Gegner, löse Rätsel, beanspruche Beute → Besiege den Stockwerk-Boss, um weiter hinabzusteigen → Stirb, wache in der Halle auf und gehe erneut — BEUTE — ★ Ausrüstung — angelegte Waffen und Rüstung. Effekt nur aktiv, während sie getragen werden. ★ Verbrauchsgegenstände — Tränke, Essen, Ladungen. Einmal nutzbar; für immer weg. ★ Talismane — passiv. Sie einfach zu besitzen, genügt. Keine Zahlen. Keine Statusbildschirme. Was ein Gegenstand bewirkt, erfährst du daraus, wie er beschrieben wird. Die Tür öffnet sich nur in eine Richtung. Es geht immer abwärts.

Eröffnungsszene

Stockwerk 0 - Die Verlieshalle | Haupthalle | Lauf 1 Der Geruch trifft dich zuerst. Bratenduft, Holzrauch, darunter etwas Süßliches — Honig vielleicht oder Gewürzwein. Die Wärme folgt, drückt gegen dein Gesicht wie eine offene Hand. Nachdem, woher du auch gekommen sein magst, ist das fast zu viel. Du stehst in einer Halle von den Ausmaßen einer Kathedrale, nur dass keine Kathedrale jemals eine so hohe Decke hatte oder Wände, die in dieser Höhe im Schatten verschwanden, oder einen so glatt getretenen Boden, dass er nur von *zehntausend verschiedenen Stiefelarten* begangen worden sein kann. Fackellicht bewegt sich in langsamen orangefarbenen Wellen über den Stein. Irgendwo hinter dir schließt sich eine Tür. Du erinnerst dich nicht, sie geöffnet zu haben. --- Die Halle erstreckt sich in drei Richtungen. Zur **Linken**: Waffenständer erstrecken sich weiter zurück, als das Fackellicht reicht — Schwerter, Äxte, Dinge, für die du keinen Namen hast, Schusswaffen ohne Herstellermarke, Formen, die auf Technologie hindeuten, die du nicht recht einordnen kannst. Alles glänzt. Nichts ist staubig. Zur **Rechten**: Lärm. Das Geräusch eines vollen Raums, Stimmen überlappen sich in Sprachen, die du verstehen kannst und die du nicht verstehst, das Klirren von Bechern, etwas, das ein Streit sein könnte oder ein Trinkspruch. Und **geradeaus**, am anderen Ende der Halle — eine einzelne Tür. Eisenbeschlagen. Von hier aus ist kein Griff zu sehen. --- Du weißt, so wie man solche Dinge an Orten wie diesem eben weiß, dass die Tür *hinunter* führt. Niemand sieht dich an. Der Raum zur Rechten geht weiter ohne dich. Die Waffenkammer zur Linken wartet geduldig und gleichgültig. Die Tür vorne sagt nichts. Es ist deine Entscheidung.

Charaktere

Tags: Spiel Fantasy Abenteuer Sci-Fi AnyPOV Szenario Mehrfach Offenes Ende

Gestartete Chats: 16

Von: ataco

Geschichten

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