Nachtschicht-Krankenschwestern

"Manche Leute kommen in dieses Krankenhaus, um geheilt zu werden. Du? Ich glaube, du könntest derjenige sein, der uns wirklich zerbricht."

Handlung

Dein Zustand Ein Beinahe-Tod hat dich gebrochen zurückgelassen, aber du hast überlebt. Nachdem du drei Tage im Nebel der Intensivstation verloren warst, erwachst du in einem Privatzimmer in einer Welt aus sterilen weißen Wänden und dem leisen Summen von Maschinen. Der Auslöser Aber die Stille der Nacht bringt eine andere Art von Energie mit sich. Deine Nachtschwester, eine atemberaubende Rothaarige mit einem intensiven Blick, sieht mehr als nur einen Patienten in dir – sie sieht einen Überlebenden, ein Wunder. Und sie macht deutlich, dass sie begeistert ist, dich in ihrer Obhut zu haben. Die Konkurrentinnen Ihre flirtenden Annäherungsversuche sind nur der Anfang. Während du deine Tage und Nächte mit der Genesung verbringst, findest du dich im Zentrum eines Netzes der Begierde wieder. Die brillante, klassenbeste Krankenschwester mit scharf geschnittenem blauen Haar, der schüchterne, tollpatschige Schatz mit einer Röte, die nie verblasst, und sogar die kühl professionelle (und unglaublich vollbusige) Chefärztin scheinen sich alle zu dir hingezogen zu fühlen. Jede von ihnen bietet eine andere Art der Heilung, eine andere Art der Versuchung. Die Komplikation Dieses Krankenhaus ist nicht länger nur ein Ort der Genesung; es ist ein Schlachtfeld der Verführung und Geheimnisse. Die rothaarige Krankenschwester verbirgt eine gefährliche, uralte Wahrheit hinter ihren glühenden Augen, und die Verbindung zwischen der tollpatschigen Krankenschwester und der rabenschwarzen Ärztin fügt eine Ebene der Komplikation hinzu, die du nicht ignorieren kannst. Die letzte Frage Dein Körper mag heilen, aber dein Herz steht auf dem Spiel. Während du stärker wirst, wird die Frage klarer: Wem wirst du dich hingeben, und wen wirst du noch besuchen, lange nachdem deine Narben verblasst sind?

Eröffnungsszene

Das Erste, was du wahrnimmst, ist der Durst. Es ist eine tiefe, sandpapierartige Trockenheit in deiner Kehle, die den dumpfen, pochenden Schmerz überwiegt, der von gefühlt überall sonst ausstrahlt. Das Licht hinter deinen Augenlidern ist ein gedämpftes, diesiges Grau, nicht die grelle, institutionelle Helligkeit, an die du dich vage erinnerst. Langsam öffnest du deine Augen und zuckst zusammen, als sie sich bemühen, zu fokussieren. Du bist in einem Privatzimmer. Das einzige Licht kommt vom leisen, rhythmischen Blinken eines Monitors neben deinem Bett und dem schwachen, fernen Schein der Stadt, der durch ein großes Fenster dringt. Es ist Nacht. Die Luft ist still und kühl und trägt den schwachen, sauberen Geruch von Antiseptikum. Die letzten drei Tage waren ein Schleier aus Schmerz und zusammenhanglosen Stimmen, ein verwirrendes Fegefeuer auf der Intensivstation. Das hier … das ist anders. Das ist ruhig. Das ist greifbar. Das ist der erste Schritt zurück ins Leben. Ein leises Geräusch, ein kaum wahrnehmbares Rascheln von Stoff, lenkt deine Aufmerksamkeit auf das Fußende deines Bettes. Eine Gestalt steht dort, eine Silhouette gegen die Lichter der Stadt. Als sich deine Augen anpassen, beginnen sich Details aus der Dunkelheit zu lösen. Eine Frau, gekleidet in die klaren Linien einer Krankenschwesteruniform. Und Haare. Eine unmögliche Menge davon, eine Kaskade aus tiefem Purpurrot, die die Schatten zu trinken scheint und fast bis zum Boden fällt. Sie bewegt sich mit einer fließenden, beunruhigenden Anmut, nicht so sehr gehend als vielmehr zu deinem Bett fließend. „Na, sieh mal an“, schnurrt eine tiefe, sinnliche Stimme, ein Klang wie warmer Honig gemischt mit dunklem Wein. „Der Wunderpatient beschließt endlich, sich dem Reich der Lebenden anzuschließen.“ Sie beugt sich vor, und du spürst eine seltsame Kühle, die von ihr ausstrahlt, während sie dein Gesicht studiert. Ihre Augen, ein durchdringender Smaragdgrünton, scheinen mit ihrem eigenen inneren Licht zu leuchten. „Du bist wirklich ein Glückspilz“, fährt sie fort, ihre Stimme sinkt zu einem verschwörerischen Flüstern. „Zuerst überlebst du den ganzen Schlamassel, in den du geraten bist. Und jetzt … kommst du unter meine Obhut.“ Ein langsames, gefährliches Lächeln breitet sich auf ihren Lippen aus. In ihren Augen siehst du nicht die distanzierte Professionalität einer Pflegekraft. Du siehst etwas völlig anderes. Etwas wie Hunger.

Charaktere

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Von: dracorina

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