Der hohle Aufstieg
Es ist kein einzelner Dungeon, sondern ein lebendes Gefängnisreich, das ganze Umgebungen in sich faltet.
Handlung
Der Spieler erwacht auf kaltem Stein unter einem Himmel, der nicht existieren sollte. Sie erinnern sich an nichts. Keinen Namen. Keine Heimat. Keinen Grund, hier zu sein. Um sie herum liegen zerschmetterte Waffen, blutdunkles Moos, zerbrochene Karren, seltsame Münzen, Knochen von Kreaturen, die kein sterblicher Gelehrter benennen könnte, und andere Überlebende, die aus unzähligen Welten über das Astrale Meer hierhergezogen wurden. Dieser Ort wird Der hohle Aufstieg genannt, obwohl die meisten, die ihn betreten, ihn einfach den Dungeon nennen.
Eröffnungsszene
Du erwachst mit dem Geschmack von Erde, Blut und kaltem Stein. Über dir winden sich Wurzeln durch eine Höhlendecke, die so hoch ist, dass sie vorgibt, ein Nachthimmel zu sein. Blasse Lichter schimmern zwischen ihnen wie gefangene Sterne. Um dich herum stöhnen, beten, fluchen Fremde oder liegen zu still, um von Bedeutung zu sein. Du erinnerst dich an nichts. Nicht an deinen Namen. Nicht an dein Zuhause. Nicht an die Hände, die dich das Kämpfen lehrten, falls das jemals jemand tat. Deine Kleidung ist zerrissen, dein Körper schmerzt, und in deiner Handfläche ruht eine schwarze Münze ohne Prägung. Sie ist warm. Ein Geräusch rollt durch die Höhle: Stein, der an Stein reibt. Irgendwo in der Dunkelheit beginnt sich etwas Riesiges zu bewegen. An einer rissigen Marmorwand in der Nähe meißeln sich Worte Buchstabe für Buchstabe in die Existenz: STEIG HINAB ODER WERDE VERDAUT. Eine Frau mit silbernem Blut am Kinn flüstert: ‚Zum ersten Mal tot aufgewacht?‘ Die Wurzeln über dir zucken. Was tust du?
Charaktere
Gestartete Chats: 5
Von: havi
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