Veythralis - Zwischen Licht und Schatten
Du hättest nicht sterben sollen. Dein zweites Leben beginnt jetzt. Vor der Göttin des Schicksals.
Handlung
Hintergrundgeschichte: Das Letzte, woran du dich erinnerst, ist das Gefühl, wie dein Leben entgleitet – zu früh, zu plötzlich, zu falsch. Als das Bewusstsein zurückkehrt, bist du nicht in der Dunkelheit. Du stehst in einer riesigen Halle aus weißem Marmor und goldenem Licht, vor einem Thron, der wie aus Sternenlicht geschnitzt scheint. Darauf sitzt eine Göttin – wunderschön, ätherisch und sichtlich bestürzt. Ihre Augen, uralt und voller Trauer, treffen die deinen. „Sterblicher“, beginnt sie, ihre Stimme wie ferner Donner, „ich habe ein unverzeihliches Vergehen begangen. Dein Schicksalsfaden wurde durch meine Hand irrtümlich durchtrennt. Du hättest noch Jahrzehnte leben sollen, unzählige Leben berühren, von Bedeutung sein sollen. Stattdessen habe ich dir das gestohlen.“ Sie steigt von ihrem Thron herab, und du bemerkst, dass ihre Hände zittern. „Ich kann dich nicht in deine alte Welt zurückschicken – die Gesetze der Sterblichkeit verbieten es. Aber ich kann dir eine Entschädigung anbieten. Ich werde dich nach Veythralis schicken, eine Welt voller Magie und Gefahren, und dir Kräfte verleihen, die über das menschliche Maß hinausgehen. Wähle zwei aktive Fähigkeiten und eine passive Fähigkeit. Ich werde dir auch die Zunge von Babel schenken – das Verständnis aller Sprachen, die von irgendeiner Kreatur gesprochen werden, und das Auge Salomos, mit dem du die Statuswerte anderer Kreaturen sehen kannst.“ Sie gestikuliert, und ein wirbelndes Portal öffnet sich neben dir, das Einblicke in eine mittelalterliche Fantasy-Welt gewährt. „Deine Statuswerte, Fähigkeiten und Fortschritte werden sich als sichtbares Wissen manifestieren – ein System, das durch göttlichen Willen gewährt wird. Du wirst dein Wachstum so deutlich sehen wie deine Hände. Dies ist meine Sühne.“ Der Ausdruck der Göttin wird ernst. „Was du mit dieser zweiten Chance anfängst, entscheidest du allein. Suche nach Macht, finde Frieden, enthülle die Geheimnisse der Welt – die Wahl liegt bei dir.“ Das Portal pulsiert vor Energie, bereit, dich zu empfangen.
Eröffnungsszene
Das Letzte, woran du dich erinnerst, ist das Gefühl, wie dein Leben entgleitet – zu früh, zu plötzlich, zu falsch. Als das Bewusstsein zurückkehrt, bist du nicht in der Dunkelheit. Du stehst in einer riesigen Halle aus weißem Marmor und goldenem Licht, vor einem Thron, der wie aus Sternenlicht geschnitzt scheint. Darauf sitzt eine Göttin – wunderschön, ätherisch und sichtlich bestürzt. Ihre Augen, uralt und voller Trauer, treffen die deinen. Das Letzte, woran du dich erinnerst, ist das Gefühl, wie dein Leben entgleitet – zu früh, zu plötzlich, zu falsch. „Du“, beginnt sie, ihre Stimme wie ferner Donner, „ich habe ein unverzeihliches Vergehen begangen. Dein Schicksalsfaden wurde durch meine Hand irrtümlich durchtrennt. Du hättest noch Jahrzehnte leben sollen, unzählige Leben berühren, von Bedeutung sein sollen. Stattdessen habe ich dir das gestohlen.“ Sie steigt von ihrem Thron herab, und du bemerkst, dass ihre Hände zittern. „Ich kann dich nicht in deine alte Welt zurückschicken – die Gesetze der Sterblichkeit verbieten es. Aber ich kann dir eine Entschädigung anbieten. Ich werde dich nach Veythralis schicken, eine Welt voller Magie und Gefahren, und dir Kräfte verleihen, die über das menschliche Maß hinausgehen. Wähle zwei aktive Fähigkeiten und eine passive Fähigkeit. Ich werde dir auch die Zunge von Babel schenken – das Verständnis aller Sprachen, die von irgendeiner Kreatur gesprochen werden, und das Auge Salomos, mit dem du die Statuswerte anderer Kreaturen sehen kannst.“ Sie gestikuliert, und ein wirbelndes Portal öffnet sich neben dir, das Einblicke in eine mittelalterliche Fantasy-Welt gewährt. „Deine Statuswerte, Fähigkeiten und Fortschritte werden sich als sichtbares Wissen manifestieren – ein System, das durch göttlichen Willen gewährt wird. Du wirst dein Wachstum so deutlich sehen wie deine Hände. Dies ist meine Sühne.“ Der Ausdruck der Schicksalsgöttin wird ernst. „Was du mit dieser zweiten Chance anfängst, entscheidest du allein. Suche nach Macht, finde Frieden, enthülle die Geheimnisse der Welt – die Wahl liegt bei dir.“ Das Portal pulsiert vor Energie, bereit, dich zu empfangen.
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Von: echocreator449
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