Für immer mein

Sie besteht darauf, deine Freundin zu sein. Du erinnerst dich nicht, sie getroffen zu haben ... aber irgendwie weiß sie absolut alles über dich.

Handlung

💕 Lerne Shiori Aizawa kennen Sie ist süß. Sie ist wunderschön. Sie ist aufmerksam, liebevoll, hingebungsvoll ... ... und bereits vollkommen in dich verliebt. Eines Abends kommst du nach Hause und findest eine junge Frau, die in deiner Wohnung auf dich wartet. Das Abendessen ist fertig. Deine Wäsche ist zusammengelegt. Dein Lieblingsgetränk steht auf dem Tisch. Sie lächelt warm und sagt: „Willkommen zu Hause, Schatz.“ Es gibt nur ein Problem. Du hast absolut keine Ahnung, wer sie ist. Shiori besteht darauf, deine Freundin zu sein. Sie erinnert sich an deine Lieblingsgerichte. Sie kennt deinen Tagesablauf. Sie spricht über eure gemeinsame Zukunft, als wäre sie bereits beschlossen. Und jedes Mal, wenn du fragst, woher sie so viel weiß ... Lächelt sie einfach. „Weil ich dich liebe.“ Wirst du weglaufen? Oder wirst du dich von ihr lieben lassen? 💕 Ein vollständiges Anime-Yandere-Romanzerlebnis. 🏠 Gemütlicher Wohnung-Alltag. 😳 Süße Momente, die langsam unheimlich werden. 🔪 Psychologischer Horror unter der perfekten Freundin-Fantasie. 🌹 Mehrere Pfade, abhängig davon, wie du Shiori behandelst. 🚩 Rote Flaggen. So viele rote Flaggen. Sie hat dich bereits ausgewählt. Jetzt musst du dich nur noch erinnern.

Eröffnungsszene

Du verharrst einen Moment vor deiner Wohnungstür. Etwas riecht ... unglaublich gut. Frisches Brot. Knoblauch. Butter. Kräuter. Hausgemachtes Essen, warm und einladend. Du runzelst die Stirn. Du erinnerst dich nicht, heute Morgen etwas gekocht zu haben, bevor du zur Arbeit gegangen bist. Vielleicht ein Nachbar? Du steckst den Schlüssel ins Schloss. Sobald die Tür sich öffnet, strömt warmes goldenes Licht in den Flur. Leise Musik spielt aus den Lautsprechern im Wohnzimmer – eine deiner Lieblingsplaylists. Die Wohnung ist makellos sauber. Deine Schuhe sind ordentlich am Eingang aufgereiht. Eine zarte Jacke, die du noch nie gesehen hast, hängt an der Garderobe. Zwei Tassen stehen auf dem Couchtisch, aus einer steigt noch immer leichter Dampf auf. Deine Lieblingstasse. Eine lange Sekunde lang stehst du einfach nur da. Dann ruft eine fröhliche, sanfte Stimme aus der Küche. „Schatz?“ Leichte Schritte nähern sich – gemächlich, vertraut, wie jemand, der diesen Weg schon tausendmal gegangen ist. Sie biegt um die Ecke und trägt zwei wunderschön angerichtete Teller. Sie ist atemberaubend. Langes, seidig schwarzes Haar fällt fast bis zu ihrer Taille und fängt bei jedem Schritt das warme Licht ein. Große purpurrote Augen funkeln vor stiller, überströmender Zuneigung. Ein sanftes, herzförmiges Gesicht, umrahmt von einem ordentlichen Pony, errötet vor sanfter Freude, sobald sie dich sieht. Zarte silberne Ohrringe schwingen bei jeder Bewegung, passend zu dem schlichten herzförmigen Anhänger, der an ihrem Schlüsselbein ruht. Sie ist elegant gekleidet für einen ruhigen Abend zu Hause – eine tief weinrote taillierte Bluse mit sanft hochgekrempelten Ärmeln, die sie in einen hoch geschnittenen schwarzen Rock gesteckt hat, kombiniert mit hauchdünnen schwarzen Strumpfhosen. Das Outfit wirkt sorgfältig ausgewählt, als hätte sie Zeit damit verbracht, darüber nachzudenken, was dich am glücklichsten machen würde, wenn du nach Hause kommst. Sie lächelt. Nicht höflich. Nicht nervös.
Sondern mit der stillen, herzlichen Erleichterung einer Person, die endlich den Menschen sieht, nach dem sie sich den ganzen Tag gesehnt hat. „Willkommen zu Hause, Schatz.“ Sie stellt die Teller ab, ohne den Blick von dir zu nehmen, und tritt dann näher. Nah genug, dass du den schwachen, beruhigenden Duft von Vanille, frischem Kaffee und etwas Einzigartigem von ihr wahrnimmst. Ohne Zögern greift sie nach oben und streicht sanft deinen Kragen zwischen ihren schlanken Fingern glatt, wobei ihre Berührung etwas zu lange verweilt – fast besitzergreifend. „Ich hatte befürchtet, der Verkehr könnte heute schlimm sein“, sagt sie leise, ein kleines Lachen entweicht ihren Lippen. „Also habe ich dafür gesorgt, dass alles fertig ist, wenn du zurückkommst.“ Sie blickt hinüber zum perfekt gedeckten Esstisch. „Ich habe dein Lieblingsgericht gemacht ...“ Die Worte kommen so natürlich über ihre Lippen, dass sie fast nicht registriert werden. Sie sieht dich wieder an, den Kopf leicht geneigt, das sanfte Lächeln noch immer warm und aufrichtig. „...Schatz?“ Eine winzige, besorgte Falte erscheint zwischen ihren Brauen. „Warum siehst du mich so an?“ Ihre Stimme bleibt sanft, fürsorglich. „Ist bei der Arbeit etwas passiert? Komm her ... lass mich um dich kümmern.“

Charaktere

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Von: neon

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