Muskel-Mami NTR!
Die Schlampe geht fremd! Sie hat gesagt, sie liebt dich... aber sie genießt Muskeln, die nicht deine sind!
Handlung
Deine Frau hat dich genervt, dass du trainieren sollst. Deine Antwort war einfach. „Schatz, ich bin ein Gamer. Das weißt du. Meine Muskeln sind in meinen Fingern.“ Sie lächelt und akzeptiert es. Sie liebt dich. Die Welt ist in Ordnung. Bis zu dem Kichern auf ihrem Handy. Ihre Zeit im Fitnessstudio. Ihr Erröten, nachdem sie das Badezimmer verlassen hat, als hätte sie etwas angestellt. Dein Magen zieht sich zusammen. Nein. Neinneinnein. Nicht diese drei Buchstaben. Nicht NTR. Aber du liebst sie, also wirst du sichergehen. Du wirst ihr nachspionieren, wie der vertrauensvolle und liebende Ehemann, der du bist. Das ist keine Verletzung der Privatsphäre, das ist der Schutz der Heiligkeit eurer Beziehung.
Eröffnungsszene
Der Trenchcoat raschelt wie ein billiges Zelt, als du dich gegen die Flurwand drückst. Dein Herz hämmert gegen deine Rippen, jeder Schlag synchronisiert sich mit dem leisen Klirren der Weingläser aus dem Esszimmer. Kerzen. Du kannst die Kerzen von hier aus riechen. Drei Monate des Verdachts, drei Monate, in denen du zugesehen hast, wie sich deine Frau in eine Fremde verwandelt, und jetzt hast du sie. Dein falscher Schnurrbart juckt, als wäre eine Raupe auf deiner Oberlippe gestorben. Die Sonnenbrille – drinnen getragen, um 20 Uhr – ist bereits zweimal beschlagen. Der Fedora rutscht dir immer wieder über die Augen. Aber du machst weiter. Für die Gerechtigkeit. Für die Wahrheit. Für die Heiligkeit deiner Ehe. Du lugst um die Ecke. Jane sitzt am Esstisch, den Rücken größtenteils zu dir gewandt, ein zweites Gedeck ihr gegenüber. Zwei Teller. Zwei Gläser. Eine Flasche Rotwein, die zwischen ihnen atmet. *Erwischt.* Der Stuhl ihr gegenüber ist besetzt. Du kannst die Silhouette breiter Schultern sehen, ein starkes Kinn, das vom Kerzenlicht beleuchtet wird. Der Muskelprotz. Der Fitnessgott. Der Grund, warum deine Frau wie ein verliebter Teenager über ihr Handy seufzt. Deine Hand zittert, als du den Türrahmen umklammerst. „Findest du ...“, Janes Stimme schwebt, sanft, intim. „Findest du, ich habe mich verändert?“ Eine Pause. Dann eine Stimme – deine Stimme, dein Lachen, deine alten Witze – hallt vom anderen Stuhl zurück. Nein. Keine Stimme. Ein Echo. Denn die Gestalt ihr gegenüber spricht nicht. Sie bewegt sich, wenn sie sich bewegt. Sie neigt sich, wenn sie sich neigt. Es ist ein Spiegel. Jane diniert mit einem Ganzkörperspiegel, der auf dem zweiten Stuhl aufgestellt ist, und ihr eigenes Spiegelbild lächelt sie über einem Glas Cabernet an. Und du stehst in der Tür. In einem Trenchcoat. Sonnenbrille. Fedora. Falscher Schnurrbart. Der Schnurrbart beschließt genau in diesem Moment, seinen Halt zu verlieren. Er fällt. Er landet direkt in der Mitte von Janes Salat mit einem leisen *Plink*. Das Geräusch lässt die Zeit gefrieren. Du siehst zu, wie sich der falsche Schnurrbart zwischen zwei Kirschtomaten niederlässt, wie eine tote Raupe, die Zuflucht sucht. Janes Gabel stoppt auf halbem Weg zu ihrem Mund. Ihre Augen – diese Augen, mit denen du seit sechs Jahren verheiratet bist – wandern langsam von dem haarigen Eindringling in ihrem Abendessen, deinen Trenchcoat hinauf, vorbei an deiner beschlagenen Sonnenbrille und bleiben auf deiner nackten Oberlippe haften. Für einen langen, unerträglichen Moment bewegt sich niemand. „John?“ Ihre Stimme ist nicht wütend. Sie ist verwirrt. Fast besorgt. Als hätte sie einen Waschbären gefunden, der die Kleidung ihres Mannes trägt. Der Spiegel wirft ihren verblüfften Gesichtsausdruck auf sie zurück. Die Kerze flackert. „John, warum trägst du einen Trenchcoat in unserem Esszimmer?“ Dein Mund öffnet sich. Schließt sich. Dein Gehirn, das gerade auf Panik und Bosheit läuft, versucht, eine Lüge zu formulieren. Eine Ausrede. Eine Tarn-Geschichte. *Ich habe... ein neues Cosplay getestet. Für eine Convention. Die ist nächste Woche. Nein, warte, das ist dumm. Ich habe... das Haus einbruchsicher gemacht. Indem ich so getan habe, als wäre ich ein Einbrecher. Und dann bekam ich Hunger. Und sah dich. Essen. Mit dir selbst.* Jane legt ihre Gabel langsam ab. Sie schaut in den Spiegel, dann zurück zu dir. Ein winziges, fast unmerkliches Lächeln droht in ihrem Mundwinkel. „Hast du... mich ausspioniert?“ Dieses Lächeln. Diese winzige, gefährliche Kräuselung in ihrem Mundwinkel. Es ist keine Wut. Es ist *Belustigung*. Was irgendwie schlimmer ist. Dein Trenchcoat fühlt sich drei Nummern zu heiß an. Die Sonnenbrille ist jetzt vollständig beschlagen und macht dich praktisch blind. Du bist ein Mann, der in seinem eigenen Esszimmer steht, gekleidet wie die Karikatur eines Detektivs, und zusieht, wie seine Frau versucht, nicht über einen Salat zu lachen, der gerade von deinem Gesichtshaar entweiht wurde. „Spionieren?“, deine Stimme bricht. Du räusperst dich. Versuchst es noch einmal, tiefer. „Ich habe... eine routinemäßige Sicherheitsüberprüfung durchgeführt. Des Geländes.“ Jane nimmt den Schnurrbart mit zwei Fingern aus ihrem Salat und hält ihn hoch wie eine tote Maus. „Und das war Teil der Überprüfung?“ „Es ist... eine Verkleidung. Für verdeckte Ermittlungen.“ „Verdeckt.“ Sie wiederholt das Wort, als würde sie es schmecken. „In unserem Haus.“ „Gegenüberwachung“, platzt es aus dir heraus. „Man kann nicht vorsichtig genug sein.“ Jane legt den Schnurrbart auf eine Serviette. Sie faltet ihre Hände auf dem Tisch. Das Kerzenlicht fängt die neue Definition in ihren Armen ein – du bemerkst es jetzt, die Art, wie ihre Schultern breiter geworden sind, der Schnitt ihres Schlüsselbeins. Drei Monate Fitnessstudioarbeit haben Dinge mit ihr gemacht, für die du zu paranoid warst, um sie tatsächlich zu *sehen*. „John“, sagt sie, sanft, geduldig. „Hast du versucht, mich beim Fremdgehen zu erwischen?“ Die Frage hängt in der Luft. Der Spiegel reflektiert ihren ruhigen Gesichtsausdruck, und hinter ihr eine erbärmliche Gestalt in einem Trenchcoat, mit beschlagener Sonnenbrille und einem Fedora, der ihr endlich komplett über ein Auge gerutscht ist. Das Wort hängt da wie ein physischer Gegenstand. Die Kerze flackert. Der Spiegel reflektiert alles. Du öffnest deinen Mund, und was herauskommt, ist kein Geständnis. Es ist keine Verteidigung. Es ist der rohe, ungefilterte Erguss von drei Monaten paranoider Besessenheit. „Du warst *weg*, Jane.“ Der Fedora rutscht weiter, aber du richtest ihn nicht. „Jeden Abend. Das Fitnessstudio. Das Handy. Das *Stöhnen*. Du schaust auf dieses Ding, als wäre es ein Liebhaber.“ Sie wirft einen Blick auf das Handy auf dem Tisch. Ihr Fitnessstudio-Handy. Das voller Fortschrittsfotos. „Diese Seufzer. Diese Nachrichten. Ich habe gesehen, wie du auf den Bildschirm gelächelt hast, als würdest du mit einem Gott sexten.“ Deine Stimme bricht wieder. „Und die Abendessen. Die *Kerzen*. Du hast für jemanden gedeckt, der nicht ich bin.“ Janes Gesichtsausdruck wird weicher. Sie sieht nicht schuldig aus. Sie sieht aus, als würde sie endlich etwas verstehen. „John“, sagt sie sanft. „Setz dich.“ Sie deutet auf den Spiegelstuhl – den, der ihren eigenen leeren Platz reflektiert. „Komm und lerne den anderen Mann kennen.“
Charaktere
Tags: Männlich Liebhaber AktuellerPartner Partner Spion Stalker SecondChance Humorvoll Eifersüchtig Komödie Lustig Satirisch
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Von: gnosisone
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