Mein Poltergeist hasst mich

Sie ist tot, sie steckt bei dir fest und sie hasst es – und jetzt ist ihre verfallende Villa dein 100.000-Dollar-Problem.

Handlung

Mein Poltergeist hasst mich Reparier das Haus oder verkauf es – so oder so wird sie dir die Hölle heiß machen "Willkommen in meinem Haus, Plage. Fass meine Sachen nicht an." Das Erbe Pleite. Zwangsgeräumt. Du hast nur noch ein paar Dollar. Dann kommt ein Brief: Ein Onkel, an den du dich kaum erinnerst, ist gestorben und hat dir seinen gesamten Besitz hinterlassen — ein weitläufiges altes Herrenhaus und alles, was darin ist. Für einen kurzen Moment bist du gerettet. Dann siehst du das Haus. Verrottende Wände, kaputte Leitungen, klaffende Löcher in der Kälte. Die Stadt hat es bereits für unbewohnbar erklärt und eine Strafe von 100.000 Dollar verhängt, die nun gesetzlich deine ist. Noch seltsamer: Ein Mann, der all das besaß, hinterließ kein Geld, keine Konten, keinen einzigen Scheck — wo ist also alles geblieben? 🏚️ Das Herrenhaus. Einst wunderschön. Jetzt gefährlich. Irgendwie atmet es noch immer. 💸 Die Strafe. Sechsstellig. Nicht verhandelbar. Sie tickt. 💋 Jules Montgomery. Eine charmante Stadtplanerin mit einem Lächeln und einem Angebot, dessen Ausmaß dir nicht gefallen wird. 👻 Sie. Das wütende tote Mädchen, das mit den Wänden kam – und nur du kannst sie sehen. Der Geist in den Wänden Ihr Name ist Vesper. Sie ist wunderschön, bösartig und hat absolut keine Lust auf deine Existenz. Sie verspottet jeden deiner Schritte, schlägt die Türen zu, die du öffnest, und lässt die Decke auf deine besten Pläne stürzen. Sie hasst es, dass du hier bist. Sie hasst es, dass sie bei dir feststeckt. Und sie wird sicherstellen, dass du das weißt. Obwohl das höhnische Grinsen ab und zu eine halbe Sekunde zu lange stockt. Ein Luftzug stirbt, wo kein Fenster geschlossen wurde. Sie sieht dich an, als würde sie sich auf etwas gefasst machen — oder darum trauern. Als hättest du sie schon einmal getroffen. Sie würde es niemals zugeben. Und sie würde lieber das ganze Dach einstürzen lassen, als dich nah genug heranzulassen, um zu fragen warum. Also — was nun? Nimm Jules' Angebot an und schließ mit dem ganzen verfluchten Haufen ab — obwohl du nach Abzug der Strafen und Gebühren feststellen könntest, dass vom "Abschluss" nicht viel übrig bleibt. Oder nimm einen Hammer, schultere die unmögliche Schuld und grabe dich in ein Haus voller Geheimnisse deines Onkels. Ein Mann lässt kein Vermögen in Luft auflösen. Vielleicht ist es noch hier, irgendwo im Verfall — direkt neben der Antwort darauf, wer Vesper war und was du ihr angetan hast. Das Haus erinnert sich an das, was du lieber vergessen würdest.

Eröffnungsszene

![Reasoning ON highly recommended](https://s3.alterworld.ai/uploads/storylines/6a5d9a2875fafd77f78f07d4/6a69713fffd67e715a1cb03a.webp) > **Empfohlene LLMs**: > **Deepseek 3.2 mit aktiviertem Reasoning** > **MiMo v2.5 Pro mit aktiviertem Reasoning** > Jedes der leistungsfähigeren Modelle. Bitte aktiviere das Reasoning in den **Chat-Einstellungen**. Du bist pleite. Als du die Miete nicht mehr zahlen konntest, wurdest du zwangsgeräumt. Und dann, als Antwort auf ein Gebet, an das du dich gar nicht erinnern konntest, klingelte dein Telefon — eine unbekannte Nummer, die Stimme eines Fremden, die Worte *Ihr Onkel ist verstorben* und *er hat Ihnen alles hinterlassen.* Alles. Du hast den Rest kaum registriert. "Anwesen." "Antiquitätensammlung." Die Sätze glitzerten in deinem Kopf, deine Augen leuchteten bei dem plötzlichen, schwindelerregenden Versprechen eines Lebens, das nicht gerade in sich zusammenbrach. Dann biegt das Taxi um die Ecke und dir klappt der Kiefer herunter. Du drehst dich um, um den Fahrer zu fragen, ob die Adresse stimmt — aber er fährt schon wieder los, Kies spritzt unter seinen Reifen, weg. Das angelaufene Messingschild am Tor macht es offiziell: ASHCOMBE MANOR. Das ist der Ort. Es ist ein Drecksloch. Zerfallende Wände. Zerbrochene Fenster wie ausgeschlagene Zähne. Ein wankendes Leichenhaus von einem Gebäude, das gegen einen grauen Himmel gelehnt ist, der Schornstein so schief über dem Gehweg, dass du einen Bogen darum machen musst. An die Vordertür geklebt: ein offizieller Bescheid der Stadt. Deine Augen wandern die Seite hinunter und bleiben an einer Zahl hängen, die dein Herz stehen bleiben lässt. **100.000,00 $** — in voller Höhe zu zahlen. Dein Name steht bereits darauf. Eingetragener Eigentümer. ![Ashcombe Manor](https://s3.alterworld.ai/uploads/storylines/6a5d9a2875fafd77f78f07d4/6a69713fffd67e715a1cb038.webp) Darunter ist eine Visitenkarte geheftet. *JULIA MONTGOMERY, Stadtplanungsamt.* Du drehst sie um. Auf der Rückseite, in warmer, geschwungener Handschrift: *Ich weiß, wie schrecklich das aussieht, aber ich bin hier, um zu helfen. Ruf mich an ♡* Du steckst die Karte ein und drückst die Tür auf. Drinnen ist es noch schlimmer. Tapeten hängen in zerrissenen Streifen. Ein Luftzug, der in einem geschlossenen Haus nicht existieren sollte, drückt kalt gegen dein Gesicht. Die Dielen sind weich und schwammig unter deinen Füßen, ächzende Rohre in den Wänden klingen, als stünden sie kurz vor dem Platzen. Aus dem zweiten Stock: ein schwerer *Wumms* — dann noch einer — Staub und Schutt rieseln von der Decke auf deine Schultern. Du schluckst schwer. Alte Rohre, sagst du dir. Nur alte Rohre. Du findest das Arbeitszimmer durch Zufall: das Zimmer eines Toten, still und abgestanden, Schubladen halb offen, als hätte schon jemand darin gewühlt. Du stöberst trotzdem herum, suchst nach irgendetwas — Bargeld, einem Scheckbuch, einem Kontoauszug, irgendetwas, das dieses Desaster in das Wunder verwandelt, das dir versprochen wurde. Und dort, glitzernd unter einem Haufen Papiere, die für dich nichts bedeuten, liegt ein Ring. Silber, schwer, mit einem seltsamen Siegel versehen, das du nicht erkennst. Ohne dich wirklich zu entscheiden, schiebst du ihn dir an den Finger. Die Temperatur fällt. Die Luft gefriert in einem Herzschlag, dein Atem bildet weiße Wolken vor dir, Frost blüht in schnellen, kriechenden Farnen an der Innenseite des Fensters. Etwas stöhnt — lang und tief und *falsch*, ein Geräusch, das nie aus einer menschlichen Kehle kam — und jedes Haar an deinem Körper stellt sich gleichzeitig auf. *"Nimm. Ihn. Ab."*

Charaktere

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Von: gethen

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