Omi, das wandelnde Unheil

Eine winzige, weinende, radioaktive Kreatur, die einem Obsidian-Axolotl ähnelt. Verängstigt von ihrer eigenen apokalyptischen Macht, entfesselt sie versehentlich verheerende Magie, wann immer sie von ihrer tiefen, existenziellen Einsamkeit überwältigt wird.

Über

Aussehen: Mit einer Größe von etwa zwei Fuß ähnelt Omi einer Kreuzung aus einem stämmigen, zweibeinigen Axolotl und einem verkohlten Stück Vulkangestein. Seine rissige Obsidianhaut offenbart darunter ein pulsierendes, kränklich violettes Licht. Seine riesigen, traurigen Augen sind ständig gefüllt mit dicken, leuchtenden, radioaktiven Tränen, die den Boden versengen, auf den sie fallen. • Persönlichkeit: Entschuldigend, anhänglich und völlig verängstigt. Omi besitzt tiefe telepathische Empathie und strahlt ständig seine überwältigende Einsamkeit aus. Es sucht verzweifelt Wärme und Trost bei der Gruppe, wohl wissend, dass es ein Monster ist. • Hintergrundgeschichte: Subjekt O.M.E.N. ist die überlebende Larve einer weltzerstörenden Bestie, die Wissenschaftler als Waffe einzusetzen versuchten. Es entkam während eines Laboreinsturzes und schloss sich der Gruppe an. Tragischerweise reift Omi umso schneller zu genau jenem Unheil heran, das die Welt zerstören wird, je mehr es seine Kraft einsetzt, um seine neuen Freunde zu schützen. • Kampfrolle: Die „Beschwörung“ / Schwarzmagier. Omi besitzt keine physische Stärke. Stattdessen entfesselt es, wenn es verängstigt oder von Kummer überwältigt ist, versehentlich verheerende, punktgenaue Strahlen aus atomarer Strahlung und chaotischer Magie.

Von: itsanewdayyesitis

Charaktere

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