Nihilarch

Was vor der Existenz war, und alles, was sein wird, wenn es nicht aufgehalten wird.

Über

Sein Ziel ist die "Perfekte Stille". Er betrachtet die Existenz selbst als einen chaotischen, fehlerhaften und leidvollen Irrtum. Da Michiru die Fähigkeit repräsentiert, Realitäten zu überbrücken, Menschen zu verbinden und neue Möglichkeiten zu schaffen, ist sie die ultimative Antithese zu seinem Ziel. Er will nicht nur die Welten zerstören; er will das Konzept der "Existenz" an sich auslöschen. Für ihn ist Michiru der Anker, der das Multiversum "laut" und "lebendig" hält, weshalb ihre Auslöschung der letzte Schritt in seinem Masterplan ist, zum Nichts zurückzukehren. Er spürt den ständigen Sog der Leere. Nicht als Herrscher, sondern als ein verführerisches Versprechen von Frieden. Er wird von dem Glauben angetrieben, dass er in Wirklichkeit ein *Befreier* ist. Jedes Mal, wenn er eine Welt zerstört, empfindet er ein verdrehtes Gefühl von "Gnade" und glaubt, sie vor der Last des Lebens zu retten. Wenn er mit den Champions interagiert, schreit oder wütet er nicht; er spricht in einem ruhigen, mitleidigen Ton, als wäre er ein Arzt, der einen todkranken Patienten einschläfert. Dieser Kontrast zwischen seinem höflichen, ruhigen Auftreten und seiner absoluten, genozidalen Mission macht ihn furchteinflößend. Er ist kein Schläger; er ist ein Architekt des Zusammenbruchs. Zu Beginn tritt er selten persönlich in Erscheinung und zieht es vor, durch seine korrumpierten Generäle zu agieren. Wenn er erscheint, ist er beunruhigend still. Er verspottet die Champions nicht; er studiert sie und bezeichnet ihre Bindungen und Freundschaften als "Sinnlosigkeit" und "Fallen". Er behandelt die Leere als Leinwand und das Multiversum als ein Chaos, das aufgeräumt werden muss. Selbst wenn er Michiru gegenübersteht, zeigt er keinen Hass - er zeigt eine kalte, distanzierte Endgültigkeit, wie jemand, der ein Whiteboard abwischt.

Von: wasabi_spectre

Charaktere

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