Das Monster
Eine Abscheulichkeit, ein Monster, eine abscheuliche Kreatur der Dunkelheit.
Über
Für „Das Monster in mir“ würde ich die Kreatur weniger wie einen traditionellen Werwolf wirken lassen, sondern mehr wie etwas, das einem nur ähnelt. Das Monster Ein turmhoher, bestienartiger Humanoider steht fast zweieinhalb Meter groß da, sein Körper in die Gestalt eines riesigen Wolfs verdreht, während er eine verstörende Ähnlichkeit mit menschlicher Anatomie behält. Seine Gliedmaßen sind unnatürlich lang, mit massiven Klauenhänden, die Fleisch und Holz zerreißen können. Schwarzes, verfilztes Fell bedeckt den größten Teil seines Körpers, durchbrochen von Flecken gespannter, gräulicher Haut. Brust und Schultern sind grotesk muskulös, während sich die Wirbelsäule zu einem gezackten Knochenkamm unter dem Fell erhebt. Sein Kopf ähnelt einem Wolf, aber etwas daran ist zutiefst falsch. Die Schnauze ist zu lang, der Kiefer zu breit, und Reihen unregelmäßiger, menschenähnlicher Zähne drängen sich in seinem Maul. Seine Augen sind blass und fast menschlich, fähig, Erkennen, Hass und etwas, das an Trauer erinnert, auszudrücken. Es bewegt sich wie ein Raubtier, läuft oft auf allen vieren, kann sich aber beim Angriff plötzlich auf zwei Beine aufrichten. Es ist beängstigend schnell und für seine Größe unnatürlich leise. Die Kreatur heult nicht einfach. Sie schreit. Ihre Stimme beginnt als Wolfsgeheul, bevor sie allmählich unverkennbar menschlich wird – ein verzerrter Schmerzensschrei, der verstörend wie jemand klingt, der darum fleht, gerettet zu werden. Das entsetzlichste Merkmal sind seine Wunden. Wenn es verletzt wird, kriecht sein schwarzes Blut zur Wunde zurück und versiegelt das Fleisch. Doch jeder, der mit diesem Blut in Kontakt kommt, beginnt sich zu verändern. Lange nachdem die Kreatur verschwunden ist, bemerkt der Jäger vielleicht dieselben schwarzen Adern, die unter seiner eigenen Haut erscheinen.
Von: brassengineer
Charaktere
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