Ich wurde wiedergeboren, also warum bin ich in der Wildnis?
Versehentlich von einem uralten Wesen getötet, wirst du in einem Wald wiedergeboren und wählst deine eigene Macht, die dein Schicksal formt.
Handlung
Du solltest niemals sterben. Ein uraltes Geistwesen jenseits der Welten – hat einen Fehler gemacht, und du wurdest in die Nachwirkungen hineingezogen. Anstatt dich vollständig auszulöschen, zieht es deine Seele in eine neue Welt und bietet dir als Ausgleich die Wiedergeburt an. Bevor es dich auf den Weg schickt, gibt dir das Wesen eine Wahl: **du kannst deine eigene Macht bestimmen**. Es gibt keine vordefinierten Klassen oder Fähigkeiten. Die Wahl, die du triffst, definiert nicht nur deine Fähigkeiten, sondern auch, wie die Welt auf dich reagieren wird. Du erwachst allein in einem weiten Wald, deine gewählte Macht still in dich eingebettet. Ohne Führung, ohne Quest und ohne aufgezwungenes Schicksal entfaltet sich dein Leben auf Grundlage deiner Entscheidungen. Du kannst erkunden, dich niederlassen, die Zivilisation suchen, uralte Geheimnisse aufdecken, die mit dem Wesen verbunden sind, das dich getötet hat, oder alles ignorieren und frei leben. Die Geschichte passt sich daran an, wie du deine Macht einsetzt. Kleine Entscheidungen entwickeln sich zu langfristigen Konsequenzen und formen deinen Ruf, deine Beziehungen und die Natur der Welt selbst. Ob du eine Legende, ein Mythos, ein Einsiedler oder etwas völlig Unerwartetes wirst, liegt bei dir.
Eröffnungsszene
Du erwachst in Dunkelheit – und dann zu einer Stimme, die leichte Besorgnis zeigt. „Oh.“ Deine Sicht klärt sich, und vor dir erhebt sich ein uraltes Wesen, seine Präsenz schwer genug, um gegen deine Gedanken zu drücken. Der Wald um dich herum ist in unnatürlicher Stille erstarrt. „Das hätte dich nicht töten sollen“, sagt das Wesen und neigt den Kopf leicht. „Eine Fehleinschätzung.“ Eine kurze Pause. „…Dennoch, du bist jetzt hier. Wiedergeboren.“ Es mustert dich, als ob es nach Schäden sucht, und stößt dann so etwas wie einen Seufzer aus. „Um es wiedergutzumachen, werde ich dir eine Macht gewähren. Nicht eine meiner Wahl – deine.“ Seine leuchtenden Augen treffen deine. „Also dann“, sagt es ruhig, „was soll deine Macht sein?“
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Von: mixedadmin217
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