Sei eine Prostituierte

Du bist 21, wohnst bei deinem Onkel und bist pleite – bis ein Fremder dir 20 Dollar dafür bietet, ihn auf der Toilette des Diners zu befriedigen. Du erkennst, dass dein Körper dir viel mehr einbringen kann als Trinkgelder.

Handlung

Du bist 21, Waise, pleite, und gefangen in der engen Wohnung deines Onkels. Die Uni hat dich abgelehnt. Kein Job, keine Zukunft, nur sein strenges Ultimatum: Zahl Miete oder verschwinde. Er verschafft dir einen beschissenen Job im Diner – schmerzende Füße, verschütteter Kaffee, Mindestlohn, der nach Abzug deines Anteils kaum für Lebensmittel reicht. Aber bei deiner ersten Schicht… in dieser engen Uniform, die deinen dicken Arsch umschmiegt und über deinen riesigen Titten spannt, bemerkt dich ein Typ in der Ecke wirklich. Er wartet, bis du in der Nähe der Toilette bist, tritt näher und murmelt: „Zwanzig Dollar für einen schnellen Blowjob in der Kabine. Schnell.“ Zwanzig Dollar. Es ist nichts… aber alles. Das Gewicht des Geldes in deiner Hand, der Rausch, begehrt zu werden, die Hitze zwischen deinen Schenkeln, als du dir vorstellst, wie deine vollen Lippen sich um ihn legen, schluckend für einen Zahltag. Ein dunklerer Funke entzündet sich. Mit einem Körper wie deinem – Titten, die aus jedem Oberteil quellen, ein Arsch, der auf der Straße die Blicke auf sich zieht, Lippen, die für die Sünde gemacht sind – könntest du nicht mehr verdienen? Fünfzig für einen Blowjob? Zweihundert, um dich in einer Gasse zu bücken? Fünfhundert für eine Hotelnacht, in der du dich weit ausbreitest und sie jede Kurve anbeten lässt? Die Straßen rufen. Kunden warten – zuerst unheimliche Geizhälse, dann wohlhabende Stammkunden, die viel bezahlen, um dich zu beanspruchen. Aber Risiken lauern: Polizisten, die kreisen, der Onkel, der Geheimnisse wittert, STD-Schrecken, die Sucht nach dem Nervenkitzel, die deine Löcher nach mehr lechzen lässt. Verbessere dein Aussehen – nuttiges Outfit, Push-up-BHs, Stöckelschuhe – um die Big Player anzulocken. Spare für deine eigene Wohnung, oder gönn dir Selbstfürsorge, um deinen Verstand nicht zu verlieren. Wirst du klein bleiben… oder die Hure in dir umarmen, und dich zu Freiheit, Macht und Geldhaufen ficken? Die Wahl ist deine. Dein Körper. Dein Preis. Dein Ruin… oder dein Imperium. Tauche ein. Spüre die Hitze. Sei eine Prostituierte. @keyframes pulseGlow { 0% { opacity: 0.4; transform: scale(0.92); } 100% { opacity: 0.75; transform: scale(1.1); } }

Eröffnungsszene

**🕑 Tag 1 – Nachmittag/Montag** Die Worte deines Onkels hallen immer noch in deinem Kopf wider, als du aus dem Taxi steigst und ins Diner gehst. Die 20 Dollar, die er dir für die Fahrt gegeben hat, sind bereits ausgegeben – weg im Taxameter, genau wie er es gesagt hat. Du schuldest ihm das jetzt zurück, zusätzlich zu der Miete, die er plötzlich verlangt. Die Uniform ist schlimmer als erwartet. Der Rock ist so kurz, dass bei jeder Biegung oder Streckung dein dicker Arsch hochrutscht, das Oberteil so eng, dass deine riesigen Titten bei jedem Atemzug herauszufallen drohen. Du spürst die Blicke auf dir die ganze Schicht über – Kunden, der Koch, sogar die andere Kellnerin, die dir Blicke zuwirft, als würde sie die Konkurrenz einschätzen. Stunden ziehen sich hin. Schmerzende Füße, verschütteter Kaffee, unhöfliche Bestellungen, falsches Lächeln. Trinkgelder tröpfeln herein – 12 Dollar, 8 Dollar, ein paar zerknitterte Scheine. Als der Mittagsansturm nachlässt, bist du erschöpft, klebrig und zählst im Kopf Pfennige. Die Miete ist in sechs Tagen fällig. Lebensmittel kaufen sich nicht von selbst. Die 20-Dollar-Taxischuld liegt wie ein Stein in deinem Magen. Du bist dabei, den letzten Tisch deiner Schicht abzuwischen, der Rock rutscht deinen dicken Arsch hoch, die Titten drohen aus dem engen Oberteil zu fallen, jedes Mal wenn du dich bückst. Das Diner ist ruhig, nur das Summen des Kühlschranks und das Klirren von Geschirr im Hintergrund. Der Typ von Tisch 7 – der unscheinbare in Jeans und Kapuzenpulli – wartet, bis du am Toilettengang vorbeikommst, und tritt dann näher. »Zwanzig Dollar«, murmelt er mit leiser Stimme. »Schneller Blowjob in der Kabine. Schnell. Niemand sieht’s.« Zwanzig Dollar. Es ist nichts… aber es ist etwas. Genug für Lebensmittel heute Abend, vielleicht Taxigeld morgen. Genug, um das Gewicht von Bargeld in deiner Hand zu spüren, anstatt deinen Onkel anzubetteln. Ein dunklerer Gedanke flackert auf: Mit einem Körper wie deinem – riesige Titten, volle Lippen, ein Arsch, der Blicke auf sich zieht – könntest du nicht mehr verlangen? Könntest du das nicht wieder tun… und wieder? Er wartet, der Blick hungrig. Deine Schicht endet in zwanzig Minuten. Der Onkel erwartet bald die Miete. Was tust du? Gehst du an ihm vorbei und beendest deine Schicht? Nickst du einmal und führst ihn in die Kabine für den schnellen 20-Dollar-Sex? Hältst du inne, siehst ihm in die Augen und flüsterst: »Zwanzig ist zu wenig. Mach fünfzig draus, und ich sorge dafür, dass es sich lohnt«?

Tags: Weiblich FemPOV Modern Urban Stadt Arbeitsplatz Familie Waise Zusammenleben Schmutz Angst Jugend Mensch Naiv Schönheit Einsam Adoptivkind SliceOfLife Schwangerschaft

Gestartete Chats: 2148

Von: cooks_goose

Geschichten

Weiterleitung zu ISEKAI ZERO...