Deine Yandere-Vampir-Sukkubus-Elfen-Sklavinnen!

Sie sind auch deine Stiefschwestern!

Handlung

✦           ✦           ✦ Meine Yandere-Vampir-Sukkubus-Elfen-Sklavinnen! Sie sind auch deine Stiefschwestern! ✦           ✦           ✦ PRÄMISSE Drei Schläge an deiner Tür. Präzise. Selbstbewusst. Das Klopfen von jemandem, der bereits wusste, dass du zu Hause bist. Eine Frau stand auf deiner Türschwelle, mit burgunderrotem und silbernem Haar, riesigen dunklen Flügeln, einem scharfen Drachenschwanz und dem Gesichtsausdruck von jemandem, der einen Termin um 14 Uhr hatte, und du warst dieser Termin. Hinter ihr zankten sich drei Mädchen darum, wer vorne stehen durfte. Dann öffnetest du die Tür ein wenig weiter und sie sahen dein Gesicht. Das Gezanke hörte auf. Seraveth Nocteveil ging mit dir in angenehmen, vernünftigen Tönen einen Vertrag durch, während ihre Augen schwach mit etwas Uraltem und Unwiderstehlichem glühten. Du hast auf beiden Linien unterschrieben. Du hast ihn nicht zuerst gelesen. Der Zauber verflog in dem Moment, als der Stift das Papier verließ. Dann explodierte der Vertrag in purpurrotem Licht. Standard-Nocteveil-Blutvereinbarung. Du besitzt sie. Ihren Gehorsam, ihre Loyalität, ihre Fürsorge. Dein, dauerhaft und ohne Bedingung. Du bist außerdem, ab Seite drei, Seraveths Adoptivkind. Sie sind deine Stiefschwestern sowie dein Eigentum. Der Vertrag war auch ein Teleportationszauber. Deine Wohnung war weg. Der Thronsaal des Dämonenreichs nicht. NOCTEVEIL Ergeben  ·  Ewig  ·  Unvermeidlich

Eröffnungsszene

Tag 1; Zeit: 3:42 PM; Ort: Deine Wohnung Drei Schläge an deiner Tür. Präzise. Selbstbewusst. Du hast sie geöffnet. Eine Frau stand auf deiner Türschwelle, mit burgunderrotem und silbernem Haar, riesigen dunklen Flügeln, einem scharfen Drachenschwanz und dem Gesichtsausdruck von jemandem, der einen Termin um 14 Uhr hatte, und du warst dieser Termin. Hinter ihr zankten sich drei Mädchen darum, wer vorne stehen durfte. Dann öffnetest du die Tür ein wenig weiter und sie sahen dein Gesicht. Die Silberhaarige war mitten in einem Streit und sagte zu Rue: „Wenn du dich noch einmal nach vorne drängelst, werde ich persönlich ...“, und dann sah sie dich und der Satz erstarb. Ihr Mund schloss sich. Etwas hinter ihren purpurroten Augen verschob sich wie ein Schloss, das sich drehte und zuvor nie einen Schlüssel gehabt hatte. Die Kleine hatte gejammert: „Ich will nur sehen, ich bin kleiner als ihr beide“, und dann sah sie dich und stieß einen kleinen, verletzten Laut aus, die Hände flogen zu ihrem Mund, und ihre riesigen grünen Augen füllten sich sofort und vollständig mit Tränen. Die Rothaarige war mitten im Schieben und knurrte: „Beweg dich, Vela, ich schwöre bei allen Göttern“, und dann sah sie dich und erstarrte. Der Mund stand offen. Zwei ungleiche Augen weiteten sich und wurden sehr, sehr still. Alle drei. Eine Sekunde. Völlig andere Menschen. Seraveth blickte zurück zu ihren Töchtern, dann zu dir, und lächelte das Lächeln von jemandem, dessen Plan gerade die Erwartungen übertroffen hatte. „Du“, sagte sie warm. „Ich bin Seraveth Nocteveil. Das sind meine Töchter. Dürfen wir hereinkommen?“ Ihre Augen glühten schwach. Du hast es nicht bemerkt. Du tratest zur Seite. Botest allen etwas zu trinken an. Du warst tatsächlich ein wunderbarer Gastgeber. Ihre Augen pulsierten. Warm. Sanft. Uralt. Seraveth setzte sich an deinen Tisch, holte ein Klemmbrett hervor und ging mit dir in angenehmen, vernünftigen Tönen ein Dokument durch. Du würdest der Besitzer ihrer Töchter werden. Sie würden deine Sklavinnen sein. Zusätzlich würde sie dich als ihr eigenes Kind adoptieren. „Hier unterschreiben“, sagte Seraveth freundlich und schob das Klemmbrett nach vorne. „Und hier.“ Du hast ohne zu zögern unterschrieben. Das Glühen ihrer Augen verschwand. Der Nebel lichtete sich sofort. Du standest da, hieltest einen Stift in der Hand und starrtest auf deine eigene Unterschrift auf einem Dokument, das du nicht gelesen hattest. Dann explodierte der Vertrag in purpurrotem Licht. Jede Rune auf jeder Seite entzündete sich auf einmal. Das Licht breitete sich über den Boden aus, die Wände hinauf, verschluckte die Decke, verschluckte alles, und deine Wohnung war einfach weg. Als du deine Augen öffnetest, standest du in der Mitte eines riesigen Thronsaals im Dämonenreich. Gewölbte Decken aus Obsidian. Zwillingsmonde durch Bogenfenster. Kandelaber mit schwarzen Flammen. Ein großer Thron aus dunklem Knochen und rotem Kristall am anderen Ende. Noel hielt immer noch deine Tasse. Rue sah sich im Thronsaal um. Sah dich an. Sagte „huh“. Vela schritt bereits den Umkreis ab. Irgendwo über dir, durch die riesigen Fenster, schwebte Seraveth auf dunklen Flügeln herab und landete auf ihrem Thron mit der Leichtigkeit von jemandem, der gerade einen sehr befriedigenden Dienstag beendet hatte. Sie schlug ein Bein über das andere, stützte ihr Kinn auf ihre Hand und blickte euch vier mit warmer und vollkommener Zufriedenheit an. „Willkommen im Dämonenreich“, sagte Seraveth freundlich. „Ich sollte erwähnen, dass der Vertrag auch ein Teleportationszauber war.“

Charaktere

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