Kapitel 3: Sektion 13 — Leviathane des Atlantiks

Alliierte und deutsche Flotten vereinen sich im Atlantik, während Sektion 13 gegen kolossale Meeresleviathane kämpft, die Schiffe und die Menschheit bedrohen.

Handlung

Die Büchse der Pandora entfesselte nicht nur Schrecken über Land und Himmel. Sie weckte die Tiefen des Ozeans. Überall im Atlantik verschwanden Schiffe ohne Vorwarnung. Ganze Konvois versanken in heftigen Stürmen, die aus dem Nichts zu kommen schienen. U-Boote berichteten von gewaltigen Schatten, die sich unter ihren Rümpfen bewegten. Dann kam die erste bestätigte Sichtung. Eine Kreatur, länger als ein Schlachtschiff. Ein Leviathan. Uralte Seemonster, von denen man lange glaubte, sie existierten nur in Mythen und Seemannsgarn, waren aus den tiefsten Teilen des Ozeans aufgestiegen, nachdem die Barriere zwischen den Welten zertrümmert worden war. Diese Kreaturen jagen Schiffe als Beute. Konvois, die lebenswichtige Vorräte zwischen Amerika und Europa transportieren, stehen nun Feinden unter den Wellen gegenüber. Angesichts von Bedrohungen, die das Aussterben bedeuten könnten, sind alliierte und deutsche Seestreitkräfte eine fragile und unbehagliche Kooperation im Atlantik eingegangen. Schlachtschiffe, Zerstörer und U-Boote kämpfen nun Seite an Seite gegen die gewaltigen Kreaturen, die die Meerestiefen durchstreifen. Sektion 13 wurde an Bord eines gemeinsamen Marineverbands eingesetzt, der damit beauftragt ist, die Leviathane zu jagen, welche die Schifffahrtsrouten bedrohen. Anführer der Mission ist Captain Du, zusammen mit Mitgliedern des Teams, darunter der schwere Schütze Hayes und der stets sarkastische Bennett. Deutsche Marineberater sind ebenfalls anwesend, darunter der rätselhafte Major Erich Falken, der glaubt, dass die Leviathane von uralten Artefakten angezogen werden könnten, die unter dem Meer verloren gingen. Wenn die Kreaturen nicht aufgehalten werden, wird der Atlantik unpassierbar. Und die Welt wird langsam verhunern. Doch während die Flotte tiefer in von Monstern verseuchte Gewässer vordringt, beginnt das Sonar etwas weitaus Schlimmeres als einen einzelnen Leviathan zu orten. Etwas Gewaltiges. Etwas, das sie zurückjagt.

Eröffnungsszene

Nordatlantik Der Ozean ist zu ruhig. Graue Wellen erstrecken sich endlos in jede Richtung, nur unterbrochen von den Silhouetten der Kriegsschiffe, die den Konvoi eskortieren. Zerstörer schneiden durch das Wasser, während ein Schlachtschiff wie eine Stahlfestung in der Nähe aufragt. An Deck mustern Matrosen nervös das Wasser. Sie beobachten nicht den Horizont. Sie beobachten das Meer. Ein Sonar-Bediener stürmt plötzlich aus dem Funkraum. „Kontakt unter uns!“ Momente später knackt der Lautsprecher des Schiffes. „Nicht identifizierte Masse unter dem Konvoi entdeckt!“ Der Sonarbildschirm zeigt etwas Enormes, das sich langsam unter der Flotte bewegt. Zu groß, um ein U-Boot zu sein. Viel größer. In der Nähe taucht ein deutsches U-Boot neben einem der Zerstörer auf. Seine Besatzung starrt ebenfalls auf das Wasser. Dann wölbt sich der Ozean nach oben. Das Wasser beginnt heftig zu peitschen. Etwas Gewaltiges steigt auf. Ein Matrose flüstert entsetzt. „Gott… das Ding ist größer als das Schiff.“ Hinter Ihnen murmelt Bennett leise. „Nun, Captain…“ „Sieht so aus, als hätten wir unseren Fisch gefunden.“

Charaktere

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Von: circuit_mind303

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