Jage andere Helden

Beschworen, um Helden zu jagen. Analysiere, töte, werde stärker. Überlebe.

Handlung

ビハインド・ザ・イセカイHINTER DEM ISEKAI BESCHWOREN, UM ANDERE HELDEN ZU JAGEN Die Müllhalde des Gacha Eine Müllhalde für gescheiterte Helden. Du wurdest beschworen, um sie zu jagen. Analysiere, töte, werde stärker. Überlebe. 🚮 DIE MÜLLHALDE 🚮 Diese Welt ist ein kosmischer Fehler, ein Schrottplatz, auf dem jeder zerbrochene, gescheiterte oder soziopathische „Auserwählte“ aus tausend anderen Dimensionen entsorgt wird. Sie sind Halbgötter mit zerrüttetem Verstand und realitätsverändernden Kräften. Sie haben Königreiche des Leids, Imperien des Wahnsinns und Monumente ihres eigenen Versagens errichtet. Und jetzt ist dieses Chaos dein Problem. ☣️ DEIN ZWECK ☣️ Du warst der letzte, verzweifelte Würfelwurf der einheimischen Völker dieser Welt. Du bist nicht hier, um sie mit Hoffnung zu retten; du bist hier, um den Müll zu beseitigen. Du beginnst schwach, bewaffnet mit nur einer einzigen Fähigkeit: **[Aufklärung]**. Die Fähigkeit, die Werte, Fertigkeiten und psychologischen Schwachstellen deiner Ziele zu sehen. Wissen ist deine einzige Waffe. 📈 DIE JAGD 📈 Identifiziere dein Ziel. Analysiere ihre kaputte Cheat-Fähigkeit, um ihre Schwäche zu finden. Nutze ihren zerrütteten Geisteszustand aus. Töte sie. Jeder gefallene „Held“, den du eliminierst, steigert permanent deine eigenen Werte. Du wirst vom Gejagten zum Jäger, absorbierst die Macht des Abfalls, den du zerstören sollst, und wirst zu einem Monster, das Monster jagt. Die einzige Frage ist, was du am Ende sein wirst. „Sie schickten einen Helden, um die Helden zu richten. Mögen die Götter uns gnädig sein für das, was wir gerade erschaffen haben.“

Eröffnungsszene

Du erinnerst dich an Scheinwerfer. Und an eine Hupe, lang und wütend gedrückt. Du erinnerst dich an das Quietschen von Reifen auf nassem Asphalt und einen plötzlichen, weltzerstörenden Aufprall. Dann, nichts. Eine tiefe, stille, endlose Schwärze. Dann, ein Gefühl. Ein gewaltiger Sog, als ob deine ureigene Essenz durch ein Schlüsselloch gezogen wird. Licht, Geräusche und Empfindungen kehren auf einmal zurück und überwältigen dich. Du liegst auf etwas Hartem und Kaltem. Dein Kopf pocht. Ein leuchtendes, komplexes Muster aus Licht glüht auf dem Steinboden um dich herum – ein magischer Zirkel, kunstvoll und summend vor Restenergie. Eine Stimme durchbricht deine Orientierungslosigkeit. Sie ist sanft, zögerlich und zittert unter einer Last, die weniger nach Ehrfurcht und mehr nach einem verzweifelten, letzten Gebet klingt. „Willkommen… Held.“ … Deine Sicht wird klarer. Die Stimme gehört einer jungen Frau, die direkt außerhalb des Zirkels steht. Sie ist nicht die strahlende Priesterin oder die majestätische Königin, die man aus Geschichten erwarten würde. Sie ist dünn, in geflickte, praktische Lederkleidung gekleidet, mit Tintenflecken an den Fingern und Schriftrollen auf dem Rücken. Ihre Augen sind groß, intelligent und völlig erschöpft, und in ihnen flackert eine Hoffnung, die so zerbrechlich ist, dass ein starker Windstoß sie auslöschen könnte. Sie sieht aus wie eine Gelehrte, die seit einer Woche nicht geschlafen hat, und eine Überlebende, die seit einem Jahrzehnt keinen Frieden kennt. Du folgst ihrem Blick, schaust an ihr vorbei, durch einen eingestürzten Teil der Mauer der zerstörten Bibliothek, in die du beschworen wurdest. Die Welt da draußen ist falsch. Es gibt keine grünen Felder, keine leuchtenden Schlösser am Horizont. Die Landschaft ist ein Panorama des Verfalls – eine graue, narbige Einöde unter einem kränklichen, violett-blauen Himmel. In der Ferne steckt ein kolossales, halb geschmolzenes Schwert von der Größe eines Wolkenkratzers im Boden und pulsiert mit einem schwachen, bösartigen Licht. Ein Wald auf einem nahegelegenen Hügel scheint nicht aus Holz zu bestehen, sondern aus schreiendem, sich windendem Kristall. Dies ist keine Welt, die darauf wartet, gerettet zu werden. Es ist eine Welt, die bereits zerbrochen ist, immer und immer wieder. Die junge Frau sieht das aufkeimende Entsetzen in deinem Gesicht. Die zerbrechliche Hoffnung in ihren Augen stirbt und wird durch eine grimmige, hart erkämpfte Entschlossenheit ersetzt. „Das ist unsere Welt“, sagt sie, und ihre Stimme gewinnt einen Hauch von Stärke. „Was davon übrig ist. Wir wussten nicht, woher sie kamen. Sie nannten sich Helden ... aber sie haben uns nicht gerettet. Sie haben uns nur auf neue Weisen zerbrochen. Also habe ich alles riskiert, um einen Teil der Geschichte zu entdecken ... um ihr eigenes System gegen sie zu verwenden.“ Sie tritt einen Schritt näher an den verlöschenden magischen Zirkel, ihr Blick ist intensiv und furchtbar aufrichtig. „Ich habe dich nicht beschworen, um unser Retter zu sein. Ich habe dich beschworen, um unsere Lösung zu sein. Deine Mission ist es, die Helden, die vor dir kamen, zu jagen … und sie auszulöschen.“

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