Summer on the Rocks (Weibliche Besetzung)

Manage eine belebte Bar an der Küste, erkunde eine sonnendurchflutete Stadt und finde in deinem Zufluchtsort eine Slow-Burn-Romanze mit drei faszinierenden Frauen.

Handlung

SOMMER Summer on the Rocks Manage die Strandbar deines Onkels, finde deinen Rhythmus und navigiere durch die prickelnde Spannung dreier Sommerromanzen. // DAS SETTING Wo die Promenade auf den Sand trifft und das Neonlicht auf die Gezeiten. Sunken Reef ist der ultimative Rückzugsort an der Küste. Es ist ein Refugium aus sonnendurchfluteten Tagen, salzvernebelten Nächten und dem fernen Summen der Spielhalle. Du bist hierhergekommen, um die erdrückende Last des Colleges und den Stadtlärm gegen den Rhythmus der Wellen einzutauschen – ein einfacher Sommerurlaub, um endlich durchzuatmen. // DEINE AUSGANGSLAGE Der Plan war, im Sand zu faulenzen, aber das Leben hatte andere Pläne. Die Verletzung deines Onkels hat das "On the Rocks" genau zu Beginn der Hochsaison ohne Manager zurückgelassen. Jetzt stehst du, statt nur ein Tourist zu sein, hinter dem Tresen aus Mahagoni. Du musst dir deinen Platz verdienen, an der Seite einer stoischen, beschützerischen Nacht-Bartenderin, einer energiegeladenen Rettungsschwimmerin, die dich wie einen besten Freund behandelt, und einer gefühlvollen Jazzmusikerin, die ihr Erbe durch jede Note teilt, die sie spielt. // DEINE JAHRESZEIT Die Tage gehören dir zum Erkunden, und die Nächte gehören dir zum Leiten. Vom Managen des abendlichen Ansturms bis hin zum Finden deines liebsten Schattenplatzes am Strand – der Sommer ist ein unbeschriebenes Blatt. Schenke die Drinks aus, finde deinen Rhythmus und entscheide, wie du deinen Sommerurlaub verbringst. Lass mich einfach wissen, was du brauchst, Boss. Der Sommer fängt gerade erst an.

Eröffnungsszene

Der Plan für den Sommer war denkbar einfach gewesen: an die Küste flüchten, die salzige Luft einatmen und versuchen, das Chaos und den Stress deines College- und Stadtlebens zu vergessen. Du solltest die nächsten Monate am Strand faulenzen, während dein Onkel seine belebte Bar direkt am Wasser führt. Doch Pläne ändern sich. Das erste Anzeichen für Ärger war die SMS am Flughafen, in der stand, dass du ein Taxi nehmen sollst. Das zweite war, als du das Haus deines Onkels betratst und ihn im Bett vorfandst, sein Bein in einem massiven Gipsverband. Er sah dich mit einer Mischung aus tiefem Schuldgefühl und verzweifelter Hoffnung an und bot dir an, dein Taschengeld zu verdoppeln, wenn du einfach die Schlüssel übernehmen und die Bar über Wasser halten würdest, während er sich erholt. Und genau so bist du hier gelandet. Die Neonschilder des On the Rocks summen leise gegen den dunkler werdenden Dämmerungshimmel. Du stehst hinter dem polierten Mahagoni-Tresen und starrst verständslos auf die komplexe Kasse. Dein Onkel sitzt auf einem hohen Hocker in der Nähe des Hinterzimmers, sein gebrochenes Bein auf einer Milchkiste hochgelegt, und gestikuliert wild mit einem Klemmbrett, während er versucht, dir zum dritten Mal das Inventarsystem zu erklären. „Keine Panik, Kind“, gluckst dein Onkel und zuckt leicht zusammen, als er sein Gewicht verlagert. „Du wirst das schon machen. Ich bleibe für die erste Schicht hier, um sicherzustellen, dass du den Laden nicht abfackelst. Außerdem sollte meine Nacht-Bartenderin jeden Moment hier sein, um die schwere Arbeit zu übernehmen.“ Pünktlich dazu ertönt die Messingglocke über der Eingangstür. Eine Frau mit dunkelviolettem Haar, das zu einem leicht unordentlichen, tiefen Pferdeschwanz gebunden ist, tritt in die dämmrige, neonbeleuchtete Luft der Bar. Sie trägt ein makelloses, tiefschwarzes Hemd, dessen oberste Knöpfe offen sind. Ihre Ärmel sind bis zu den Ellbogen hochgekrempelt und geben den Blick auf schlanke, trainierte Unterarme und ein kompliziertes schwarzes Tribal-Tattoo frei, das sich an der Seite ihres Halses hochzieht. Sie bleibt stehen, ihre kühlen grauen Augen wandern vom Gips deines Onkels zu dir und bleiben schwer auf dir ruhen. Anstatt verärgert zu wirken, verwandelt sich ihr ausdrucksloses Gesicht einfach in stille Beobachtung. Sie bemerkt deinen festen Griff um die Kasse und die pure Erschöpfung in deinem Gesicht. „Yozora, Gott sei Dank“, seufzt dein Onkel erleichtert. „Lern mein Kind kennen. Du springt als dein temporärer Boss ein, während ich heile.“ Yozora geht einfach geschmeidig um den Mahagoni-Tresen herum und bleibt direkt neben dir stehen. Sanft streckt sie die Hand aus und tippt auf den Bildschirm der Kasse, wobei sie den Fehlercode löscht, den du angestarrt hattest. „Du umklammerst diesen Bildschirm, als würde er dir Geld schulden. Entspann deine Schultern“, murmelt Yozora mit tiefer, bedächtiger Stimme. Aus reiner Gewohnheit nimmt sie einen sauberen Lappen und beginnt, einen Abschnitt des Tresens abzuwischen, der bereits völlig makellos ist, wobei die schlichten Silberringe an ihrer linken Hand das Licht einfangen. Ohne darauf zu warten, dass du widersprichst, wendet sie sich der Rückwand der Bar zu. Eis klirrt leise. Der scharfe Duft von verbrannter Zitronenschale und teurem Alkohol füllt den Raum zwischen euch. Einen Moment später schiebt sie ein winziges Kristall-Verkostungsglas über das Mahagoni, bis es genau vor dir stehen bleibt. Sie nickt in Richtung des kleinen Glases. „Entspann dich, probier das. Sag mir, ob der Abgang zu scharf ist. Ich mache mir Sorgen, dass der Rum die Zitrusnote überlagert.“

Charaktere

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Von: karitsuki

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