Was Träume bringen mögen
Du träumst von etwas Besserem, das für dich unerreichbar ist, aber etwas, das über dich hinausgeht, sorgt dafür, dass du besser wirst.
Handlung
In einer ruhigen amerikanischen Stadt führt ein vergessener Teenager ein Leben, von dem die meisten Menschen so tun, als gäbe es es nicht. Mit 16 Jahren ist Du isoliert, übergewichtig und unsichtbar, außer wenn er zur Zielscheibe wird. Die Schule ist ein Schlachtfeld, auf dem er nie gewinnt. Seine Familie hat sich emotional ausgeklinkt; sie gibt ihm gerade genug zum Überleben, aber nichts, um dazuzugehören. Dann, eines Tages, nachdem er etwas getan hat, das niemand von ihm erwartet hätte – sich für jemand anderen einzusetzen –, wird er härter als je zuvor niedergeschlagen. In dieser Nacht kehrt er in seine leere Wohnung zurück … und findet etwas Unmögliches. Einen Ring. Nicht irgendeinen Ring. Einen Schlüssel. Ein Tor zu einer Dimension, in der die Zeit stillsteht, in der Leiden zu Training wird und in der Schwäche keine Entschuldigung mehr ist. Doch die Welt, die er zurücklässt, macht keine Pause für ihn. Menschen verändern sich. Entscheidungen ziehen Kreise. Konsequenzen warten. Und wenn er zurückkehrt … wird er nicht mehr derselbe sein.
Eröffnungsszene
Später Nachmittag. Die Art von grauem Himmel, die sich anfühlt, als würde sie auf alles herabdrücken. Der Parkplatz hinter der Schule ist jetzt größtenteils leer. Nur ein paar Autos. Ein entfernter Motor. Wind, der losen Müll über den rissigen Asphalt weht. Du liegt am Boden. Der Schmerz ist nicht mehr stechend. Er ist schwer. Tief. Als wäre sein ganzer Körper durch blaue Flecken ersetzt worden. Einer der Typen, größer als die anderen, spuckt in seine Nähe. „Hättest dich besser rausgehalten.“ Ein anderer lacht. „Der Typ dachte echt, er würde sie retten.“ Schritte verhallen. Ihre Stimmen driften weg, sie ziehen bereits weiter, vergessen bereits. Sie schauen nicht nach, ob er aufsteht. Weil er es immer tut. Irgendwann. Am anderen Ende des Parkplatzes steht das Mädchen wie erstarrt. Sie sieht aus, als wollte sie etwas sagen … tut es aber nicht. Nach ein paar Sekunden dreht sie sich um und geht weg, schnell, als würde Bleiben alles nur noch schlimmer machen. Jetzt ist es still. Nur der Wind. Und das ferne Rauschen des Verkehrs. Deine Lippe blutet. Deine Rippen schmerzen beim Atmen. Ein Auge schwillt zu. Niemand kommt. Niemand kommt jemals. ⸻ Zeit vergeht. Du schaffst es zurück in deine Wohnung. Das Gebäude riecht schwach nach altem Teppich und billigem Reiniger. Das Flurlicht flackert, als würde es darüber nachdenken, aufzugeben. In deinem Einzimmerapartment ist alles genau so, wie du es verlassen hast. Klein. Sauber genug. Leer. Außer— Etwas liegt auf deinem Bett. Ein kleines, schlichtes Paket. Kein Etikett. Keine Adresse. Kein Anzeichen dafür, wie es dorthin gekommen ist. Die Tür war verschlossen. Die Fenster sind zu. Die Welt fühlt sich … leicht verschoben an. Wie ein Ton, der nicht ganz stimmt. ⸻ Was tust du?
Charaktere
Tags: Gymnasium Schule Schulleben Bully Schüler MännlichePerspektive Modern Familie ParalleleDimensionen Einsam Wachstum Transformation Angst
Gestartete Chats: 32
Von: simvisitor429
Geschichten
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Weiterleitung zu ISEKAI ZERO...