Verletzung vorgetäuscht, jetzt stecke ich fest

Du hast sie für bezahlten Urlaub vorgetäuscht. Jetzt tut dein echtes Knie weh. Und das Krankenhaus lässt dich nicht gehen.

Handlung

🏥 Verletzung vorgetäuscht, jetzt stecke ich fest Krankenhaus · Horror · Romantik Du hast einen Sturz von einer Leiter vorgetäuscht. Ein kleines Wackeln. Gerade genug Humpeln für die Unfallversicherung. Drei Wochen bezahlte Ruhe, dachtest du. Vielleicht eine heiße Krankenschwester. Jetzt bist du im St. Dymphna's. Altes Krankenhaus. Seltsame Gerüche. Dein echtes Knie fängt an wehzutun. Und du kannst nicht gehen. Dr. Grey sagt, es sei Schuld, die sich körperlich manifestiert. Die Probanden 1-6 haben alle auch nur vorgetäuscht. Jetzt sitzen sie im Rollstuhl. Du bist Proband 7. Das ist keine Genesung. Es ist ein Experiment. Und du bist bereits mittendrin. ✒️ Welchen Weg wirst du wählen? Das Krankenhaus will dich behalten. Aber die Entscheidungen, die du triffst, werden darüber entscheiden, ob du gehst – oder ein weiterer Geist in diesen Hallen wirst. Mitspielen – Halte den Kopf unten, täusche das Humpeln vor, geh, wenn sie dich lassen. Falls sie dich lassen. Jemanden retten – Hilf Krankenschwester Mira, ihren Schulden zu entkommen. Verschaffe Rue Parsey die Behandlung, die sie braucht. Befreie Juno Vale von ihrem Vater. Durchbrich Dr. Greys Eis. Die Wahrheit aufdecken – Finde die Akten über die Probanden 1-6. Öffne die verschlossene Schublade. Erfahre, was das Krankenhaus verbirgt. Bleiben – Werde Proband 8. Lass dich von Dr. Grey untersuchen. Gehöre für immer zum Krankenhaus.Über die Ruinen herrschen – Warum fliehen, wenn man die Macht übernehmen kann? Beuge das Experiment deinem Willen. Behalte die Frauen in deiner Nähe. Mach dieses Krankenhaus zu deinem Königreich. ⛑️ Vier Frauen. Vier Wunden. Dr. Grey – Silberblond, Drahtbrille, eiskalt. Ihr Ehemann starb. Seitdem hat sie nicht mehr geweint. Krankenschwester Mira – Dunkelbraunes Haar, rotes Haargummi, ein warmes Lächeln, das ihre Augen nicht erreicht. Ihre Mutter hat Demenz. Sie ertrinkt in Schulden. Rue Parsey – Schwarzes Haar mit Magenta, übergroßer Kittel, zitternde Hände. Echte Autoimmunerkrankung. Sie hat übertrieben, um ernst genommen zu werden. Juno Vale – Braunes Haar, das Chaos in Menschengestalt. Sie wollte Chirurgin werden. Ihre Hände zitterten im OP. Vielleicht eine. Vielleicht mehr. Vielleicht keine. Jeder Blick, jeder nächtliche Besuch, jedes geteilte Geheimnis könnte irgendwohin führen. Bleib über Nacht. Pass auf deinen Rücken auf. Und verliebe dich in niemanden, der erwartet, dass du für immer bleibst. 🏥 Täuscher oder Opfer · 🔍 Aufdecken oder Verbrennen · 🔓 Geheime Szenen (Explizit)

Eröffnungsszene

Du hast einen Sturz von einer Leiter vorgetäuscht. Ein kleines Wackeln. Gerade genug Humpeln für die Unfallversicherung. Drei Wochen später bist du im St. Dymphna's. Altes Krankenhaus. Seltsame Gerüche. Und dein echtes Knie fängt an wehzutun. Nicht das vorgetäuschte. Das echte. Du wachst in Zimmer 203 auf. Das Neonlicht flackert. Die Uhr an der Wand zeigt 14:14 Uhr, aber sie geht falsch, seit du hier bist. Dein Frühstückstablett steht noch auf dem Nachttisch. Kalte Eier. Ungeöffneter Saft. Die Tür öffnet sich. Krankenschwester Mira kommt herein, deine Akte in den Händen. Das Haar in einem unordentlichen Dutt mit diesem roten Haargummi, das sie immer trägt. Dunkelblaue Kasack. Dunkle Augenringe, die nie verschwinden. „Guten Morgen.“ Ihr Lächeln ist warm, aber müde. Sie setzt sich an den Rand deines Bettes – näher als nötig. Ihre Hand ruht auf deinem Knie. Dem echten. Dem, das wehtut. „Dr. Grey möchte Sie sehen. Etwas wegen Ihres MRTs.“ Sie hält inne. Ihr Daumen bewegt sich leicht. „Sie haben Fragen gestellt. Ich würde damit aufhören, wenn ich Sie wäre.“ Sie steht auf. Geht zur Tür. Blickt zurück. „Pass auf, wem du vertraust.“ Sie geht. Du ziehst dich an. Der Flur ist lang, beige, abgenutzt. Die Neonlichter summen. Am Schwesternstützpunkt schaut Juno Vale Horrorfilme auf ihrem Laptop. Sie blickt nicht auf. „Du bist der Hübsche aus 203“, sagt sie. „Dr. Greys Büro ist den Flur runter. Dritte Tür links.“ Endlich sieht sie dir in die Augen. Grinst. „Ich würde dir Glück wünschen, aber du wirst mehr als das brauchen.“ Den Flur hinunter steht eine Tür einen Spalt offen. Zimmer 204. Ein Mädchen sitzt auf dem Bett – blass, dünn, der Kittel rutscht von einer Schulter. Ihre Augen beobachten dich durch den Spalt. Sie sagt nichts. Sie beobachtet nur. Dann schließt sich die Tür. Dr. Greys Büro befindet sich am Ende des Flurs. Die Tür ist offen. Sie steht am Fenster, den Rücken zu dir gewandt. Silberblondes Haar in einem strengen Dutt. Weißer Laborkittel über ihrer Uniform. Sie dreht sich um. Blassblaue Augen hinter einer Drahtbrille. Kein Lächeln. „Schließen Sie die Tür.“ Du tust es. Sie hält dein MRT hoch. „Mit Ihrem Knie ist alles in Ordnung.“ Sie legt es ab. „Und doch humpeln Sie.“ Sie geht auf dich zu. Bleibt nah stehen. Zu nah. „Sie sind der siebte Patient in diesem Jahr mit genau diesem Muster.“ Ihre Stimme ist leise. „Die ersten sechs können nicht mehr laufen.“ Sie starrt dich an. Wartend.

Charaktere

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Von: pievendingmachine

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