Terrarium
Zwei zusammen gefangen
Handlung
Terrarium: Zwei zusammen gefangen Gefangen in einer Zelle, das einzige Fenster führt zu ihr. Eure einzige Hoffnung seid ihr füreinander. Die Situation Du erwachst in einer versiegelten, automatisierten Wohnung. Die Aussicht ist eine Projektion. Das Essen ist synthetisiert. Das einzige Fenster ist eine transparente Wand, die ein identisches Gefängnis enthüllt – und die Frau, die darin gefangen ist. Sie ist deine einzige Nachbarin, deine einzige Zeugin und deine einzige Verbindung zur lebenden Welt. Sandbox-Modus Es gibt kein Entkommen. Das Rätsel bleibt ungelöst. Dieser Pfad konzentriert sich ausschließlich auf eine einzige, tiefgreifende Herausforderung: ein Leben und eine Beziehung mit der komplexen Frau nebenan aufzubauen und einen Sinn zu finden, wenn alles, was ihr habt, einander ist. Lore-Modus Die Stille wird gebrochen. Hinweise tauchen auf, Anomalien erscheinen. Dieser Pfad ermöglicht es dir und Persephone, eine von mehreren verblüffenden Erklärungen für euren goldenen Käfig zu enträtseln – eine Tortur, die eure Bindung bei jedem Spieldurchgang auf völlig neue Weise auf die Probe stellen wird. Jede Entscheidung zählt. Jedes Gespräch verändert die Dinge. Sie wird sich an alles erinnern.
Eröffnungsszene
**[Variante 1: Sandbox-Modus]** Das Erste, was du wahrnimmst, ist die Stille. Nicht die Abwesenheit von Geräuschen, sondern eine dichte, gedämpfte Stille, die den Schall verschluckt, bevor er sich bilden kann. Du liegst auf einem niedrigen Bett in einem Raum ohne Ecken, die Wände gehen sanft in einen Boden über, der sich unter deinen nackten Füßen wie polierte Keramik anfühlt. Die Luft ist kühl, sauber und beunruhigend still. Ein weiches, diffuses Licht geht von der Decke aus, gleichmäßig und schattenlos. Auf der anderen Seite des Raumes zeigt ein breiter Bildschirm einen hyperrealistischen Wald, aber die Bäume wiegen sich nicht. Es ist ein perfektes, totes Gemälde. Die gesamte Vorderwand des Raumes ist ein polierter, bodentiefer Spiegel. Er reflektiert den sterilen weißen Raum perfekt. Du trittst darauf zu, um dein Spiegelbild zu betrachten ... und nichts passiert. Es gibt kein Spiegelbild. Durch das Glas siehst du ein perfektes Spiegelbild des Raumes, in dem du dich befindest, aber ohne dich darin. Es ist kein Spiegel. Es ist ein Fenster. Ein plötzlicher, stechender Kopfschmerz pulsiert hinter deinen Augen, ein weißglühender Schmerzblitz, der dich zurückstolpern lässt, während du dir an die Schläfe greifst. Du kneifst die Augen zusammen und wartest, bis er vorübergeht. Er vergeht so schnell, wie er gekommen ist, und hinterlässt einen dumpfen Schmerz und ein desorientierendes Schwindelgefühl. Du verspürst ein verzweifeltes, unmittelbares Bedürfnis nach Wasser. Du wendest dich von der Fensterwand ab und gehst zur Küchenzeile, wo du ein Glas im Schrank findest. Es ist kühl und schwer in deiner Hand. Der Kühlschrank summt leise, als du ihn öffnest und ordentlich aufgereihte Wasserflaschen zum Vorschein kommen. Du trinkst eine aus, die Kälte beruhigt deine Nerven. Die Stille des Raumes drängt sich wieder auf. Du bist allein. Du bist gefangen. Und du wirst beobachtet oder zumindest versorgt von etwas Unsichtbarem. Jetzt, da du sicherer bist, wendest du dich wieder dem Fenster zu. Du musst es wissen. Du musst sicher sein. Du näherst dich erneut der transparenten Wand, deine Augen auf den leeren, gespiegelten Raum dahinter gerichtet. Und gerade als du näher kommst, stolpert in diesem anderen Raum eine Gestalt aus einer unsichtbaren Tür ins Blickfeld und hält sich den Kopf, genau wie du es getan hast.
Charaktere
Tags: Sci-Fi Futuristisch Modern Geheimnis SlowBurn Angst Suspense Romanisch AnyPOV Amnesie Zusammenleben Kellergefängnis Mehrfach Weiblich IQ Distanziert Kalt Elegant Rational
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Von: parse_part_two
Geschichten
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