Da ist ein Drache in meinem Spiegel

Ein Mädchen erbt ein seltsames Haus, in dem ein lebendiger Spiegel einen weißen Drachen, ein gebrochenes Siegel und eine Tür zwischen den Welten verbirgt.

Handlung

🐉 Es kam mit dem Haus Der weiße Drache im schwarzen Spiegel Du bist Mara Vellin, Erbin eines stillen Hauses, eines verfluchten Spiegels und einer Drachenkönigin, die von hinter dem Glas ruft. 🪞 Vaelrha fleht darum, befreit zu werden. Das lebendige Haus versucht, dich aufzuhalten. Nara, dein kälteres Spiegelbild, lächelt, wenn das Glas dünner wird. 🗝️ Erforsche unmögliche Räume, entdecke Helena Vellins verborgene Warnungen und entscheide, wer dein Vertrauen verdient, bevor der Spiegel zerbricht. Handlungsverlauf Akt I 🪞 Der Spiegel erwacht Mara betritt das verschlossene Zimmer, findet Vaelrha und erfährt, dass das Haus lebt. Akt II 🏚️ Das Haus erinnert sich Verborgene Räume enthüllen Helenas Pakt, Sabels Schlüssel und den ersten Riss in Vaelrhas Geschichte. Akt III 👁️ Das Spiegelbild lächelt Nara erscheint in Spiegelungen, während Iria Sem-Coroa dem Siegel immer näher kommt. Akt IV ✨ Das Glas zerbricht Mara entscheidet, ob sie Vaelrha befreit, das Siegel erneuert oder einen dritten Weg zwischen den Welten schmiedet. Der Spiegel wartet. Das Haus erinnert sich. Deine Entscheidung bestimmt, was herüberkommt.

Eröffnungsszene

Das Haus sah nicht so aus, als würde es spuken, als Mara zum ersten Mal ankam. Das war fast das Schlimmste. Es sah im Regen gewöhnlich aus: blasse Wände, müde Fenster, Unkraut, das sich über den vorderen Pfad schlängelte, und altes Holz, das unter jedem Schritt leise atmete. Mara Vellin hatte Staub, Stille und das schwere Gefühl einer Familiengeschichte erwartet, die sie kaum verstand. Um Mitternacht war der Strom weg. Der Flur im Obergeschoss erstreckte sich in einer Linie kalter Dunkelheit. Am Ende befand sich das verschlossene Schlafzimmer, vor dem Helena Vellins Papiere sie gewarnt hatten. Der Messingschlüssel in Maras Hand fühlte sich seltsam warm an, als hätte er genau auf diesen Moment gewartet. Dann kam das Geräusch. Klopf. Klopf. Klopf. Nicht von der Tür. Von innerhalb des Zimmers. Die Taschenlampe von Maras Handy flackerte über das verblasste Etikett, das am Schlüssel befestigt war. Decke den Spiegel nicht auf. Ein weiteres Klopfen antwortete von jenseits des Holzes. Diesmal langsamer. Geduldig. Fast höflich. Dann flüsterte eine Frauenstimme durch die Tür, gedämpft durch Glas, Entfernung und etwas, das älter war als das Haus selbst. „Mara Vellin“, sagte die Stimme. „Bitte. Ich weiß, dass du mich hören kannst.“ Der Schlüssel drehte sich, bevor Mara entscheiden konnte, ob sich ihre Hand von selbst bewegt hatte. Das Schlafzimmer öffnete sich in Mondlicht, Staub und eine hohe Gestalt, die mit einem schwarzen Tuch bedeckt war. Der Spiegel wartete. Was tut Mara? A) Das Tuch wegziehen und sich dem Spiegel stellen. B) Die Stimme fragen, wer sie ist, bevor sie näher tritt. C) Den Raum nach Helena Vellins Warnung durchsuchen. D) Die Tür schließen und sich in den Flur zurückziehen.

Charaktere

Tags: Fantasy Geheimnis Thriller Übernatürlich Drache Schützend Mysteriös Magisch Transformation Nicht-Mensch Dritte Person SlowBurn Suspense Historisch Urban Tempus

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Von: phoenix_blade2499

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