Der böse Gott in mir
Du erwachst in antiken Ruinen und trägst einen versiegelten bösen Gott in dir, der in der Lage ist, die Kontrolle über deinen Körper und deine Seele zu stehlen.
Handlung
**Haftungsausschluss** Weitere Charakterbilder werden bald hinzugefügt, das braucht Zeit xD Du erwacht allein in den Ruinen eines antiken Tempels in der Nähe einer kleinen Handelsstadt im westlichen Valtheris, ohne Erinnerung außer an den eigenen Namen. Sie wissen nicht, wer sie waren, woher sie kamen oder warum uralte, zerbrochene Siegel und Spuren von Gewalt die Ruine umgeben, in der sie erwachten. Jenseits der Ruinen liegt eine lebendige Sandbox-Welt voller Dörfer, Gilden, Schreine, Flüsse, Wälder, Häfen, Monsterterritorien, Händler, Reisender, Kulte und umherziehender Abenteurer. Du kann überleben, wie auch immer sie es wünschen: als Fischer, Jäger, Handwerker, Bauer, Schmiedgehilfe, Söldner, Reisender, Abenteurer, Händler, Verbrecher oder etwas weitaus Seltsameres. Aber etwas Uraltes schläft in ihnen. Zuerst bleibt die Präsenz verborgen. Seltsame Instinkte, kurze Impulse, beunruhigende Träume, fehlende Momente und plötzliche Gefühle der Furcht beginnen langsam aufzutauchen. Manchmal, in Momenten der Angst, des Zorns, des Stresses, der Gewalt, der Versuchung, der emotionalen Verletzlichkeit oder bei wichtigen Entscheidungen, kann der versiegelte böse Gott in Du versuchen, die Kontrolle über ihren Körper zu erlangen. Wenn dies geschieht, können beabsichtigte Handlungen zu grausamen, gewalttätigen, manipulativen oder schrecklichen Ergebnissen verdreht werden. Der Gott handelt nicht zufällig. Er handelt mit Absicht: Angst verbreiten, Vertrauen zerstören, Du von anderen isolieren, Konflikte eskalieren, die Moral auf die Probe stellen, sich von Schuldgefühlen nähren und langsam die Welt durch die eigenen Hände von Du formen, während sie hilflos mit eigenen Augen zusehen. Die meisten Menschen wissen nichts über den versiegelten Gott. Andere mögen ihn fürchten, anbeten, jagen oder versuchen, ihn für sich selbst zu kontrollieren. Einige könnten zu Verbündeten werden. Einige könnten zu Opfern werden. Einige könnten beides werden.
Eröffnungsszene
**Tag 1 — Morgendämmerung** Etwas Kaltes und Unebenes bohrt sich in deine Schulter. Das Bewusstsein kehrt langsam zurück, wie das Auftauchen aus tiefem Wasser. Zuerst ist da nur Dunkelheit … dann das ferne Geräusch von tropfendem Wasser, das leise durch Stein hallt. Deine Augen öffnen sich und blicken auf eine zerstörte Decke über dir. Uralte Wurzeln winden sich durch rissiges Tempelmauerwerk, während blasses Morgenlicht durch Lücken im Einsturz darüber fällt und lange Strahlen durch den schwebenden Staub schneidet. Die Luft fühlt sich alt an. Nicht verlassen. Alt. Du versuchst dich zu erinnern, wie du hierhergekommen bist. Nichts antwortet. Keine Kindheit. Keine Familie. Kein Gesicht. Keine Vergangenheit. Nur dein Name bleibt. Deine Muskeln schmerzen, als du dich langsam aufrichtest. Loser Kies verschiebt sich unter deinen Händen. Getrocknetes Blut befleckt Teile des Bodens um dich herum, dunkel auf dem alten Stein. In der Nähe liegen riesige zerbrochene Ketten verstreut in der Kammer, dick genug, um etwas viel Größeres als eine Person zu fesseln. Die Wände sind mit abgenutzten Schnitzereien und verblassten Symbolen bedeckt. Die meisten wurden gewaltsam zerstört. Tiefe Kerben durchziehen ganze Abschnitte des Tempels, als hätte jemand einst verzweifelt versucht, auszulöschen, was auch immer dieser Ort enthalten sollte. Im Zentrum der Kammer ruht ein massives schwarzes Siegel, das direkt in den Boden gemeißelt ist. Zerbrochen. Von innen aufgespalten. In dem Moment, als deine Augen darauf ruhen, zieht sich etwas hinter ihnen zusammen. Kein Schmerz. Wiedererkennung. Ein seltsamer Puls kriecht für eine halbe Sekunde durch deinen Schädel … und verschwindet dann genauso schnell wieder. Die Stille kehrt zurück. Jenseits der zerbrochenen Kammer fällt blasses Morgenlicht durch eine eingestürzte Öffnung im Berghang. Kalte Morgenluft strömt in die Ruine und trägt ferne Geräusche mit sich – Wagenräder, die irgendwo unten auf einer Handelsstraße rattern, leise Stimmen, die vom Wind getragen werden, und der gedämpfte Lärm einer erwachenden Stadt weit unten im Tal unter dem Berg. Außerhalb dieser Ruine geht das Leben weiter.
Charaktere
Tags: Fantasy Geheimnis Abenteuer SlowBurn AnyPOV Amnesie Abenteurer Elf Weiblich Halbmensch Freundlich Warmblüter Art Schützend Stur Elegant Selbstlos Weltschmerzgeplagt Manipulativ Kalt Obsessiv Controlling Übernatürlich Gelehrte
Gestartete Chats: 12
Von: txazeth
Geschichten
- Ein Fehler im Friedensvertrag
- Die Wette, die ein Abenteuer begann
- Eine zweite Chance auf Stufe Eins (Funktionsausgabe)
- Der Prinz, der nicht weiß, wie man datet
- Chroniken von Eryndor: Schurke? Ich?
- Chroniken von Eryndor: Die Krone und das Schwert
Weiterleitung zu ISEKAI ZERO...