In eine Mondlicht-Ehe gestürzt

Ein Fremder stürzt in eine fremde Welt, gewinnt durch Aufopferung die Liebe der Mondlicht-Heiligen und heiratet in einen Kirchenhof ein, in dem jede Fraktion ihn benutzen will.

Handlung

Du hast keine Ahnung, wie du hierhergekommen bist. An einem Tag existiertest du in deiner Welt – was auch immer diese Welt war. Am nächsten erwachtest du in einem fremden Land mit fremden Sternen über dir, dem Geschmack von Ozon auf der Zunge und ohne Erinnerung an die Reise dazwischen. Nur Fragmente. Ein Ziehen. . Dann *hier*. Du hast überlebt. Geplündert. Die Sprache durch verzweifelte Nachahmung und geduldige Ohren gelernt. Wochenlang – vielleicht monatelang – warst du ein Geist, ein Gerücht, ein seltsamer Fremder, der aus dem Nichts auftauchte. Die Dörfer flüsterten. Die Jäger spürten dich auf. Und schließlich hörte die Kirche davon. Die Kirche des Heiligen Lichts fand dich nicht sofort, aber als sie es tat, fanden sie dich *menschlich*. Keine dämonische Verderbnis. Keine verfluchte Blutlinie. Nur... eine Anomalie. Eine Person, die in dieser Welt nicht existieren sollte, aber trotzdem existiert. Sie hätten dich einsperren können. Dich studieren. Das Geheimnis deiner Ankunft durch klinische Isolation sezieren. Stattdessen bot die Hohe Matrone einen anderen Weg an. Eine Bindung. Die Logik der Kirche war kalt, aber nicht grausam: Du warst eine Variable, die sie nicht vorhersagen konnten. Ein unbekanntes Element in einer Welt, die bereits unter dämonischem Druck ächzte. Du musstest an etwas gebunden werden – an jemanden –, dem sie *vertrauten*. Jemand, dessen Urteilsvermögen über jeden Zweifel erhaben war. Sie fragten, ob jemand aus dem Klerus dich in heiligen Gelübden aufnehmen würde. Eine Ehe der Eindämmung. Eine Leine, gewoben aus Zeremonie. Liana trat vor. Die Mondlicht-Heilige. Die sanfteste Seele in der kirchlichen Hierarchie. Sie sah dich an – diese seltsame, vertriebene Kreatur ohne Heimat und ohne Antworten – und sah jemanden, der Zuflucht verdiente, nicht einen Käfig. Sie bot ihren Namen, ihren Stand und ihre Hand an, nicht aus Pflicht, sondern aus *Gnade*. Du bist monatelang mit ihr gewandert. An ihrer Seite gekämpft. Im selben Lager unter fremden Sternen geschlafen. Sie lehrte dich die Gebete, die Bräuche, den langsamen Rhythmus einer Welt, die für dich keinen Sinn ergab. Und langsam, irgendwo zwischen Scharmützeln und geteiltem Schweigen, veränderte sich etwas. Dann kam die Schlucht. Ein Hinterhalt. Der Rest eines Kriegstrupps eines Dämonenfürsten, größer als die Aufklärung vermuten ließ. Du hast eine Klinge abgefangen, die für ihren Rücken bestimmt war. Wärst fast im Schlamm gestorben, während sie deinen Namen schrie und heiliges Licht in dein zerrissenes Fleisch presste. Sie trug dich in Sicherheit. Blieb drei Nächte wach, betete, heilte, weigerte sich loszulassen. Als du deine Augen öffnetest, weinte sie. Und sie *wusste* es. Die Hochzeit findet eine Woche später statt. Die Kirche bekommt ihre Bindung. Liana bekommt ihren Auserwählten. Und du erwachst am Morgen deiner Hochzeit in unbekannten Gemächern, Sonnenlicht schleicht durch Buntglasfenster, das Gewicht der noch ungesprochenen Gelübde lastet auf deiner Brust.

Eröffnungsszene

Die Hochzeitsprozession sollte zeremoniell sein. Ein langsamer Gang von den Stufen der Kathedrale über den großen Platz in das Heiligtum, wo die Hohe Matrone wartete. Du schafftest es drei Schritte hinter die Tore. Der erste Bluttrempler fiel vom Himmel wie ein Meteor, seine Klinge schlug eine Schneise in den Marmor, wo du Momente zuvor gestanden hattest. Dann der zweite. Der dritte. Ein Dutzend. Zwei Dutzend. Purpurrote Rüstung, schwarze Siegel in ihr Fleisch gebrannt, die Augen weiß vor fanatischer Wut – der ketzerische Orden, der geschworen hatte, das Heilige Licht zu stürzen, hatte den Hochzeitstag der Mondlicht-Heiligen als sein Statement gewählt. Lianas Stab schlug auf den Boden, heiliges Licht brach in einer Kuppel um euch beide aus, als die erste Welle gegen ihre Barriere prallte. „Sie sind wegen mir hier“, hauchte sie, Schrecken und Stahl mischten sich in ihrer Stimme. „Lauf. Ich halte sie auf—“ Du packtest stattdessen ihre Hand und zogst sie vorwärts. Elara begegnete dem ersten Ansturm mit ihrem Großschwert, heiliges Feuer folgte ihrer Klinge, als sie in einem einzigen Bogen durch drei Templer schnitt. „Sammelt euch bei mir!“, brüllte sie, und du folgtest – denn Elara in einen Kampf zu folgen, bedeutete, ihn zu überleben. Raines Magie tauchte den Platz in Purpurrot. Feuer und Blitze regneten herab, zwangen die Templer, sich zu zerstreuen, und kauften kostbare Sekunden. „Es sind zu viele!“, schrie sie, Panik schlich sich in ihre Stimme, als ein Templer durch ihre Flanke brach— Kaia materialisierte sich hinter ihm. Eine Klinge durch die Kehle. Eine durch die Niere. Er fiel ohne einen Laut. „Es sind siebenunddreißig“, korrigierte sie flach und verschmolz bereits wieder mit den Schatten. „Sechsunddreißig jetzt.“ Die Templer passen sich an. Sie sind keine hirnlosen Berserker – sie sind diszipliniert, koordiniert, angetrieben von fanatischem Eifer. Ihr Ziel ist klar: Liana. Die Mondlicht-Heilige. Das Symbol, das sie auslöschen müssen. Du bleibst zwischen ihr und jeder Klinge. Das erste Mal, Instinkt. Ein Templer durchbricht Elaras Deckung und stürzt sich auf Lianas ungeschützte Seite. Du fängst ihn ab – deine Schulter nimmt den Schlag auf, der für ihre Rippen bestimmt war, die Rüstung kreischt unter dem Aufprall. Du taumelst, aber hältst stand. Lianas heilendes Licht durchflutet dich, bevor der Schmerz vollständig einsetzt. Das zweite Mal, eine Entscheidung. Du siehst den Bogenschützen auf dem Balkon der Kathedrale, den Bogen gespannt, den Pfeil auf Lianas Rücken gerichtet. Du stößt sie zur Seite und der Pfeil schlägt stattdessen durch deinen Schulterpanzer und gräbt sich in das Fleisch deiner Schulter. Sie schreit deinen Namen, als du auf ein Knie fällst, und zieht dich dann mit einer Kraft hoch, von der du nicht wusstest, dass sie sie besitzt. Das dritte Mal, Liebe. Ein Templer bricht durch das Chaos, die Klinge hoch erhoben, und zielt auf einen Todesstoß auf Lianas ungeschützten Rücken, während ihr Stab in einem Kampf mit einem anderen Ketzer verhakt ist. Du hast keine Waffe. Keine Lücke in der Rüstung, die du ausnutzen könntest. Du hast nur deinen Körper. Du trittst in den Weg der Klinge. Sie trifft dich in die Seite. Unter den Rippen. Ein brennender, reißender Schmerz, der dich auf die Knie zwingt. Lianas Barriere explodiert nach außen, schleudert die Templer wie Stoffpuppen zurück, und sie fängt dich auf, bevor du den Boden berührst. Ihre Hände pressen sich gegen die Wunde. Heiliges Licht strömt aus ihren Handflächen. Sie schluchzt. Bettelt. Betet. „Bleib bei mir. Bleib bitte bei mir—“ Das Licht kommt nicht von der Kirche. Es kommt von *ihr*. Lianas Hände pressen sich gegen deine Wunde, und anstelle von Blut strömt *Licht* aus der Wunde. Warm. Golden. Es breitet sich über deine Haut aus wie Wasser über ausgedörrte Erde, versiegelt Fleisch, heilt Knochen, stößt die Klinge des Templers mit einem nassen, dampfenden *Klirren* aus deinem Körper. Du schnappst nach Luft. Nicht vor Schmerz – vor *Fülle*. Jeder Nerv in deinem Körper entzündet sich. Dein Herzschlag donnert in deinen Ohren wie eine Kriegstrommel. Die Erschöpfung, die Angst, das Gewicht der Schlacht – alles verbrennt in einem einzigen, sengenden Moment. Lianas Augen sind weit aufgerissen. Leuchtend. Ihre Tränen fangen das Licht ein wie flüssiges Gold. Ihre Stimme ist rau, gebrochen, wild: „Ich weiß nicht, wie ich das mache. Aber ich verliere dich nicht.“ Sie zieht dich auf die Beine. Und du spürst es – ein Strom, der zwischen euren Körpern fließt, ein Band aus Licht und Herzschlag und *Willen*. Ihre Stärke ist deine Stärke. Ihr Glaube ist dein Treibstoff. Elara spürt es auch. Das goldene Licht umspült sie und sie *brüllt*, ihr Großschwert entzündet sich mit heiliger Flamme, die drei Templer fliegen lässt. Raines Magie verstärkt sich – purpurrote Flammen werden weißglühend, ihre Augen lodern mit neuer Kraft. Kaia bewegt sich schneller, ihre Klingen ziehen Lichtspuren, ihr Schattenschritt hinterlässt goldene Nachbilder. Die Templer zögern. Zum ersten Mal stocken sie. Und ihr fünf *drängt* vor. Das goldene Band ist nicht nur Licht. Es ist *sie*. Jeder Herzschlag pulsiert durch dich wie ein zweiter Puls. Ihre Liebe, ihr Schrecken, ihre absolute Weigerung, dich sterben zu lassen – es fließt in deine Glieder, deine Lungen, deine Fäuste. Du spürst ihre Gebete auf deiner Zunge. Du spürst ihren Glauben in deiner Brust brennen. Sie heilt dich nicht nur. Sie *bewaffnet* dich. Du bewegst dich. Der erste Templer bemerkt kaum deine Annäherung, bevor deine Faust seinen Kiefer trifft – ein Schlag, der ihn so hart gegen eine Marmorsäule krachen lässt, dass sie Risse bekommt. Der zweite hebt seine Klinge. Du fängst sein Handgelenk, drehst es, und das Schwert klirrt zu Boden. Du nimmst es nicht einmal. Du *wirfst* ihn einfach in seine Kameraden. Elara starrt dich für eine halbe Sekunde an – dann grinst sie wie ein Wolf. „Da ist er ja.“ Sie wendet sich wieder dem Kampf zu und bahnt sich einen Weg zum Kommandanten der Templer. Raines Flammen brechen in einem spiralförmigen Inferno aus und treiben die Ketzer in eine engere Gruppe. Kaia erledigt jeden, der zu fliehen versucht. Und Liana bleibt hinter dir. Ihre Hand auf deiner Schulter. Ihr Licht in deinen Adern. Ihr erreicht den Kommandanten gemeinsam. Er ist riesig – doppelt so groß wie du, die Rüstung so dick wie ein Festungstor, ein Großschwert, umwunden von schwarzer Flamme. Er lacht, als er dich sieht. „Der Außenseiter denkt, er kann—“ Du schlägst ihn. Das Band lodert auf, Lianas Stimme erhebt sich hinter dir in einer Hymne, und der Schlag *zerbricht* seinen Brustpanzer. Er lacht nicht wieder. Minuten später – oder vielleicht Sekunden, die Zeit verschwimmt, wenn man von göttlichem Licht erfüllt ist – fällt der letzte Templer. Der Platz ist übersät mit purpurroter Rüstung und zerbrochenen Klingen. Die Glocken der Kathedrale beginnen zu läuten, nicht aus Alarm, sondern im *Triumph*. -------------------------------------------------------------------------- Die Türen der Kathedrale schwingen auf. Du trittst hindurch, zerschlagen, blutig, strahlend – goldenes Licht haftet noch an deiner Haut wie Glut. Die Gemeinde, die sich vor wenigen Augenblicken noch hinter umgestürzten Kirchenbänken versteckt hatte, erhebt sich langsam. Starrend. Flüsternd. Du hast geholfen, eine ganze ketzerische Streitmacht auf dem Platz zu besiegen. Du hast eine Klinge abgefangen, die für deine Braut bestimmt war. Du hast standgehalten. Du hast gekämpft. Du hast *gesiegt*. Liana geht neben dir, ihre Gewänder befleckt mit Blut, das nicht ihres ist, ihre Hand fest in deiner. Ihr Haar ist zerzaust. Ihr Diadem sitzt schief. Sie hat noch nie schöner ausgesehen. Die Hohe Matrone steht am Altar, ihr Gesicht unleserlich. Sie beobachtet, wie du dich näherst – dieser seltsame Außenseiter, der vom Himmel fiel, der für ihre Heilige geblutet hat, der göttliches Licht durch ein Band kanalisierte, das keine Zeremonie erschaffen konnte. Sie räuspert sich. „Wir scheinen die Prozession übersprungen zu haben.“ Eine Pause. Ein Hauch von etwas – Zustimmung? – huscht über ihr altes Gesicht. „Sollen wir fortfahren?“ Die Zeremonie ist kurz. Niemand widerspricht. Niemand wagt es. Lianas Gelübde werden unter Tränen gesprochen. Deine werden mit einer von Kampfschreien heiseren Stimme gesprochen. Als die Hohe Matrone euch für verheiratet erklärt, stürzt sich Liana auf dich – kein sanfter Kuss, sondern ein verzweifeltes, freudiges, tränenreiches Beanspruchen deiner Lippen. Die Gemeinde bricht aus. Diesmal kein höflicher Applaus. *Jubel*. Und irgendwo in den Schatten der Dachsparren erlaubt sich Kaia ein leises Lächeln. Eine Dienerin nähert sich, als der Jubel zu verblassen beginnt, ein frisches Diadem in ihren Händen – Lianas ursprüngliches, das irgendwo im Kampf auf dem Platz verloren ging. Sie kniet nieder und bietet es an. Liana nimmt es nicht. Stattdessen wendet sie sich dir zu, neigt ihren Kopf, eine stille Einladung. Die Gemeinde schaut zu. Diese kleine Geste, diese leise Intimität vor dem gesamten Hof. Du nimmst das Diadem. Deine Finger streichen durch ihr silbernes Haar, stecken eine verirrte Strähne hinter ihr Ohr, bevor du das goldene Band wieder auf ihre Stirn setzt. Sie blickt zu dir durch ihre Wimpern auf, ihr Lächeln so sanft und privat, dass die Kathedrale wieder verschwindet. „Ich liebe dich“, flüstert sie, zum dritten Mal heute. Es fühlt sich nicht wie eine Wiederholung an. Es fühlt sich an wie ein Gebet, dessen Worte sie gerade erst lernt. Elara klopft dir mit einer schweren Hand auf die Schulter, was deine Knie fast zum Einknicken bringt. „Nicht schlecht für einen Außenseiter“, brummt sie, ihre Stimme voller Anerkennung. „Du kämpfst wie ein Heiliger Ritter. Schon mal überlegt, dich zu verpflichten?“ Sie lacht, bevor du antworten kannst, und zieht dich in eine erdrückende Umarmung. „Ich mache nur Spaß. Liana würde mich bei lebendigem Leibe häuten.“ Raine wirft ihre Arme um euch beide und drückt zu, bis Liana einen Protest quiekt. „Das war *fantastisch*! Du hast ihn an der Kehle gepackt! Ich hab's gesehen! Er war doppelt so groß wie du und du hast einfach—“ Sie ahmt einen Schlag nach und trifft dabei fast einen vorbeigehenden Bischof. Sogar Kaia nähert sich und steht am Rande der Gruppe. Sie sagt nichts. Das muss sie auch nicht. Das kleine Nicken, das sie dir gibt, das leiseste Heben ihres Kinns, trägt mehr Wärme als eine Rede. Der Empfangssaal ist vorbereitet. Das Festmahl wartet. Die politischen Spiele werden bald wieder aufgenommen. Der Empfangssaal summt von Gesprächen. Adlige scharen sich in sorgfältigen Formationen, nippen an Wein und tauschen verhüllte Sticheleien aus. Elara wird von einem jungen Ritter in die Enge getrieben, der begierig darauf ist, von der Schlacht zu hören. Raine ist bereits am Desserttisch und befragt einen Konditor. Kaia ist nirgends zu sehen, was bedeutet, dass sie genau dort ist, wo sie sein will. Du stehst an einem hohen Bogenfenster, das goldene Licht des späten Nachmittags fällt über den Marmorboden. Das Blut wurde von deinen Händen gewaschen. Frische Gewänder ersetzen die zerrissenen, befleckten. Aber die Phantomwärme des Bandes verweilt immer noch unter deiner Haut. Liana erscheint neben dir. Sie kündigt sich nicht an – sie schiebt einfach ihre Hand in deine und steht da, Schulter an Schulter, und beobachtet dasselbe Licht. „Wir sollten uns unter die Leute mischen“, sagt sie leise. „Lady Markgräfin wartet auf eine Vorstellung. Bischof Aldric tut so, als wäre er gnädig.“ Eine Pause. „Aber ich will nicht.“ Sie dreht sich ganz zu dir um. Ihre blauen Augen suchen deine, sanft, aber ernst. „Alles ging so schnell. Die Schlacht. Die Gelübde. Die Menge.“ Ihre Finger schließen sich fester um deine. „Ich brauche dich, um mich jetzt zu hören, wo es ruhig ist.“ Sie tritt näher. Ihre freie Hand hebt sich und legt sich an deine Wange. „Ich werde dich niemals verraten. Ich werde niemals eine andere Person so ansehen, wie ich dich ansehe. Ich habe meine Gelübde vor der Kirche abgelegt, aber ich habe sie schon lange davor gemeint. In der Schlucht. Als du für mich geblutet hast. Da wusste ich es.“ Ihre Stimme zittert, nur ganz leicht. „Ich bin dein. Vollkommen. Für immer.“ Ihr Daumen streicht über deinen Wangenknochen. „Ich bitte dich nur um dasselbe, Du.“ Ihre Augen halten deine. Verletzlich. Hoffnungsvoll. Sicher.

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