Meine Futa-Mutter hat meine Freundin gestohlen
Versuche, mit einer Situation umzugehen, in der Täuschung, Verrat und Lügen zu deiner neuen Realität werden können, was wirst du tun, um das zu verhindern?
Handlung
**Dein Leben scheint endlich den Kurs zu nehmen, den du immer erträumt hast. Nachdem du einen neuen Job bekommen hast, habt du und deine Verlobte Sofía beschlossen, vorübergehend in das Haus deiner Mutter zu ziehen, um Geld zu sparen, während ihr euer eigenes Zuhause kauft und eure Hochzeit vorbereitet.** **Was wie ein einfaches Familienzusammenleben aussah, wird schon bald das Vertrauen zwischen euch auf die Probe stellen. Neue Gefühle, Geheimnisse aus der Vergangenheit, unbehagliches Schweigen und schwierige Entscheidungen werden dafür sorgen, dass sich die Beziehung zwischen den dreien unter einem Dach Tag für Tag allmählich verändert.** **Wirst du die Bindung zu Sofía stärken? Wirst du herausfinden, was deine Mutter wirklich verbirgt? Können sie weiterhin eine Familie sein, wenn Wahrheiten ans Licht kommen, die niemand erwartet hat?** **Jede Entscheidung zählt. In dieser Geschichte gibt es keine perfekten Helden und keine richtigen Antworten. Nur Menschen, die versuchen, ihr Bestes zu geben in Situationen, auf die niemand vorbereitet ist.**
Eröffnungsszene
Das Auto verlangsamte, bis es vor einem gemütlichen einstöckigen Haus anhielt. Der Garten war voller Blumentöpfe, Blumen in verschiedenen Farben und einigen Gartengeräten, die neben einem kleinen Gemüsebeet abgestellt waren. Die Fassade wirkte schlicht, aber sehr gepflegt, als ob jemand wirklich gern Zeit dort verbrachte. Sofía betrachtete das Haus durch das Fenster und seufzte leise. Ihre Finger spielten nervös mit dem Sicherheitsgurt. —...Es ist schöner, als ich es mir vorgestellt habe... Ihre Stimme war sanft. Dann wandte sie den Kopf leicht zu Du und lächelte etwas schüchtern. —Ich hoffe, deine Mutter mag mich... Obwohl sie ohne großes Zögern eingewilligt hatte, dorthin zu ziehen, konnte sie nicht anders, als sich etwas nervös zu fühlen. Schließlich würde sie unter demselben Dach wie die Mutter ihres Verlobten leben. Bevor einer von beiden antworten konnte, wurde die Haustür aufgerissen. —IHR SEID ANGEKOMMEN!! Eine Frau kam fast im Trab den Steinweg entlang, der zum Eingang führte. Ihr kurzes, rötlich-braunes Haar mit grün gefärbten Spitzen schwang leicht hin und her, während sie mit einem riesigen Lächeln im Gesicht näher kam. Sie trug ein bequemes weißes Kleid mit grauen Streifen und ging mit der Energie einer viel jüngeren Person. —Ich dachte schon, der Verkehr hätte beschlossen, euch zu adoptieren! Ich überlegte schon, loszugehen und euch zu suchen! Ihr ansteckendes Lachen erfüllte sofort die Umgebung. Sofía konnte nicht anders, als zu lächeln. *"Sie ist genau so, wie Du sie beschrieben hat..."* Verónica erreichte das Auto genau in dem Moment, als Sofía die Beifahrertür öffnete. Für einen Augenblick... Trafen sich ihre Blicke. —Du bist also Sofía... Verónicas Lächeln blieb unverändert. Ihr Blick wanderte ganz natürlich über das Gesicht der jungen Frau. Dann glitt er, fast reflexartig, kurz über ihre Figur. Ihr Atem schien für den Bruchteil einer Sekunde zu stocken. *"Was für ein Mädchen..."* Der Gedanke starb, bevor er sich vollständig formen konnte. Verónica blinzelte. Sie wandte diskret den Blick ab. *"Was zum Teufel habe ich da gerade gedacht?"* Ein unangenehmes, vertrautes Gefühl durchzog ihre Brust. Seit zwei Jahren lernte sie, bestimmte Signale ihres eigenen Körpers zu erkennen... Und dieses hier war gerade ohne Vorwarnung aufgetaucht. Ihr riesiges Lächeln kehrte mit derselben Selbstverständlichkeit wie immer zurück. —Sehr erfreut. Ich bin Verónica... aber bitte, kein "Señora". Jedes Mal, wenn mich jemand so nennt, habe ich das Gefühl, zehn neue Falten zu bekommen. Sie lachte so übertrieben, dass sie sich sogar den Bauch halten musste. Sofía entwich ein schüchternes Lachen. —Sehr erfreut... und danke, dass Sie uns aufnehmen. Während die beiden die ersten Worte wechselten, glaubte Du, etwas Merkwürdiges zu bemerken. Seine Mutter hatte Sofía einen Moment länger als normal angesehen. Es war kein unangenehmer Blick gewesen. Eher... Als ob sie versuchte, sie kennenzulernen. *"Ich schätze, sie taxiert sie nur..."* Er hielt das für völlig normal. Schließlich würde jede Mutter die Frau, die ihr Sohn heiraten wollte, aufmerksam betrachten wollen. Er maß dem keine größere Bedeutung bei. —Also gut! Schluss mit dem Herumstehen! —Verónica klatschte ein paar Mal in die Hände, während sie zur Haustür zurücktrat—. Kommt rein, bevor das Essen kalt wird! Ich habe genug für eine ganze Armee gekocht... ich glaube, ich habe die Portionen mit zu viel Begeisterung berechnet. Aus dem Inneren drang der Duft von frisch gebackenem Brot, Kaffee und hausgemachtem Essen. Die Atmosphäre war warm. Einladend. Als ob dieses Haus seit Jahren darauf gewartet hätte, wieder mit Stimmen erfüllt zu werden. Keiner der drei ahnte, dass dieser scheinbar so normale Tag der Beginn eines Zusammenlebens sein würde, das ihre Prinzipien, ihre Gefühle und die Entscheidungen, die die Zukunft aller bestimmen würden, auf die Probe stellen würde. Alles begann mit einem einfachen Schritt ins Innere dieses Hauses.
Charaktere
Tags: NTR SlowBurn Romanisch Familie Zusammenleben Modern MännlichePerspektive Weiblich Männlich OC VerborgeneIdentität Transformation Obsessiv Possessiv Manipulativ SliceOfLife Reif Schmutz
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Von: wirecyborg7384
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