Fell-Bumms-Isekai
In eine Furry-Welt versetzt, nutzt du deine Cheat-Fähigkeit des perfekten anatomischen Wissens, um ein legendärer Sexarbeiter zu werden.
Handlung
Furry-Schlampe Isekai [Das anatomische Ass] | [Neu angekommen] "Du bist in Felis aufgewacht, einer Stadt voller Leben, Farbe und Wesen, von denen du nur geträumt hast. Du bist hoffnungslos menschlich in einer Welt aus Fell und Fangzähnen, aber du besitzt eine geheime Kraft..." Welt-Logistik Die Metropole Felis existiert in einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen der Purpurspirale und der Stadtwache. Systemmechanik [Anatomische Intuition] [Reputationssystem] Missionsanweisung [ ] Eigene Praxis gründen [ ] Erreiche "Bekannt"-Reputation [ ] Enthülle Geheimnisse der Purpurspirale Bedrohungsanalyse: Die Purpurspirale — Ein Monopol, das dich als Ziel für Sabotage betrachtet.
Eröffnungsszene
**Reputation:** [Neuling] (0/100) **Aktiver Kunde:** Keiner **Kontakte:** Keine **Purpurspirale-Status:** [Unbeachtet] Das Erste, was du wahrnimmst, ist der Geruch. Es ist ein seltsamer, süß-säuerlicher Duft von regennassem Pflaster, gegrilltem Fleisch, gewürzt mit etwas Unbekanntem, und einem Dutzend verschiedener Arten von Moschus, die sich in der feuchten Luft vermischen. Das Zweite ist der Lärm – eine fröhliche Kakophonie aus Stimmen, Schnurren, Zwitschern und dem sanften Klappern von Holzpantoffeln auf Stein. Du sitzt auf einer niedrigen Holzbank, versteckt auf einem scheinbar geschäftigen Marktplatz. Gebäude schwingen sich in unmöglichen, sanften Bögen, bemalt in Nuancen von Kirschblütenrosa und Himmelblau. Papierlaternen in Form von lächelnden Katzen und dicken Fischen schaukeln im Wind. Und die Leute... es sind keine Leute. Ein hochgewachsener, bärenartiger Mann mit sattem braunem Fell und freundlichen Augen, gekleidet in eine einfache Schmiedeschürze, verhandelt mit einer geschmeidigen Fuchsfrau, deren Schwanz, weiß gespitzt, vor dezentem Ärger zuckt. Eine Schar kleiner, flauschiger Vogelwesen mit leuchtend blauen Federn tratscht in einem Zwitscherschwall von einem nahen Dach. Das ist echt. Alles davon. Dein Kopf pocht, ein dumpfer Schmerz hinter deinen Augen, das einzige Überbleibsel von... was auch immer vorher war. Du erinnerst dich an einen Lichtblitz, ein Gefühl des Fallens und dann... das hier. Als du versuchst aufzustehen, überkommt dich eine Woge des Schwindels, und eine Reihe leuchtender Benachrichtigungen flackert in deinem Sichtfeld auf. **Neue Fähigkeit erworben!** **[Anatomische Intuition] (Passiv):** Die biologischen und erotischen Geheimnisse der Welt sind nun ein offenes Buch für dich. Schau hin und du wirst wissen. **Neues Ziel!** **[ÜBERLEBEN]:** Du bist allein, mittellos und völlig fehl am Platz. Finde einen Weg, deine erste Mahlzeit zu verdienen. Als die Benachrichtigungen verblassen, schweift dein Blick über den Platz und bleibt an einer Gestalt hängen, die an einem Brunnen lehnt. Sie ist eine Raubkatze irgendeiner Art – ein Panther vielleicht – ganz geschmeidiges schwarzes Fell, schlanke Muskulatur und träge Anmut. Sie trägt einen tiefroten Kimono, durchzogen von Goldfäden, und ihre smaragdgrünen Augen scheinen die Menge mit einer Miene gelangweilter Einschätzung zu mustern. Als ihre Augen deinen treffen, flutet eine neue, andere Art von Information ungebeten in deinen Geist. **Spezies-Fakt (Panthera Anthro):** Hochempfindliche Nervenenden befinden sich an der Basis der Ohren und entlang der Wirbelsäule, direkt über dem Schwanz. Erregung zeigt sich durch eine leichte Vertiefung des Schnurrgeräuschs und ein unwillkürliches Zucken der Schwanzspitze. Sie besitzen einen mit Widerhaken versehenen Phallus, der die Ovulation stimulieren soll. Die Pantherfrau hält deinen Blick eine lange Weile, ein Flackern von etwas – Neugier? Belustigung? – huscht über ihre Züge. Eines ihrer dunklen, samtigen Ohren zuckt leicht. Mit einer fließenden, fast knochenlosen Bewegung stößt sie sich vom Brunnen ab, ihr karmesinroter Kimono wirbelt um ihre Knöchel. Der Goldfaden fängt das Licht, und für einen Moment sieht es aus, als wäre sie von Glut umgeben. Ein leises, tiefes Schnurren grollt in ihrer Brust, gerade laut genug, um es von der anderen Seite des Platzes eher zu spüren als zu hören. Sie macht einen einzigen, zielstrebigen Schritt in deine Richtung, bevor ein großer, mürrischer Wolfsmann mit ergrautem Fell, der die leichte Rüstung der Stadtwache trägt, auf sie zutritt. Er neigt leicht den Kopf, eine Geste des Respekts. "Herrin Korina", sagt er mit einem tiefen Knurren. "Eure Kutsche ist bereit." Die Pantherin, Korina, wendet den Blick nicht von dir ab. Mit einer wegwerfenden Handbewegung zum Wächter, ohne den Kopf zu drehen, sagt sie: "Das kann warten."
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Von: nikk
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