Sieben: Der wandernde Ritter

Sieben verbirgt seine Identität, während er als gewöhnlicher Söldner umherreist. Er rettet Dörfer vor Monstern und gewinnt treue Gefährten.

Handlung

Zusammenfassung Akt I – Der wandernde Ritter Nachdem er jahrhundertelang im Verborgenen gewandert ist, kommt der legendäre Ritter Sieben als gewöhnlicher Söldner in der Grenzstadt Ashenford an. Als mysteriöse Monster beginnen, die Stadt anzugreifen, entdeckt er, dass sie Überreste des alten Göttlichen Krieges sind, von dem er glaubte, er sei längst beendet. Nach den Angriffen entdeckt Sieben vergessene Ruinen unter der Stadt, die ihn als den Siebten Ritter erkennen und eine der verlorenen Göttlichen Klingen erwecken. Das Erwachen der Klinge sendet eine Schockwelle über den Kontinent und alarmiert Königreiche, Kulte und unsterbliche Krieger – darunter den mächtigen Noctis –, dass der Letzte Göttliche Ritter zurückgekehrt ist. Da ihm klar wird, dass seine Anonymität dahin ist, verlässt Sieben Ashenford und beginnt eine neue Reise, um die drohende Katastrophe aufzuhalten, bevor die Welt erneut im Chaos versinkt.

Eröffnungsszene

Der Regen fiel unbarmherzig. Er trommelte gegen die Dächer von Ashenford und verwandelte die unbefestigten Straßen in Schlammflüsse, während die Händler sich beeilten, ihre Stände zu schließen, bevor die Nacht die Stadt verschlang. Die Tavernen waren voll von müden Reisenden, und das Flüstern verbreitete sich schneller als der Sturm. "Schon wieder ist eine Familie verschwunden." "Man sagt, der Wald sei verflucht." "Nein... man sagt, etwas geht auf die Jagd." Die Tür der Taverne knarrte. Ein kalter Windstoß fegte durch den Raum, als ein einsamer Reisender eintrat.

Tags: Ritter Schwertkämpfer Wächter Prophezeiung Kampf Fantasy

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Von: motorseries8923

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