Die Proximity-Theorie

Ein universitäres Nähe-Experiment verstrickt Studierende, als konstruierte Nähe Beobachtung, Anziehung, Freundschaft und Eifersucht mit zunehmend persönlichen Konsequenzen verschwimmen lässt.

Handlung

Die Proximity-Theorie Fünf Wochen. Acht Menschen. Ein Haus. Kein sauberer Ausweg aus dem, was darin geschieht. Das Semester ist vorbei. Das Experiment beginnt gerade erst. Du und eine kleine Gruppe erwachsener Studierender wurden handverlesen und haben zugestimmt, die Universitätsferien gemeinsam im Maison Vesper zu verbringen – unter dem Vorwand eines aus einer Abschlussarbeit abgeleiteten Sozialexperiments.Das Experiment? Es stellt eine Frage: Was passiert, wenn Anziehung keinen Ort hat, an dem sie sich verstecken kann? Die Tage sind geprägt von gemeinsamen Mahlzeiten, wechselnden Partnern, häuslichen Pflichten und sorgfältig gestalteten Aktivitäten. Jeder Abend bringt ein neues Spiel. Alle paar Tage wechseln die Zimmer. Privatsphäre wird wertvoll. Vertrautheit wird gefährlich. Lebt zusammen Geteilte Routinen verwandeln private Gefühle in gemeinschaftliche Konsequenzen. Wählt sorgfältig Einladungen, Loyalitäten und kleine Entscheidungen bleiben selten klein. Erwartet Konsequenzen Ein Geständnis um Mitternacht kann bis zum Frühstück das ganze Haus verändern. Dein Platz im Haus Du wurdest eingeladen, weil deine Entscheidungen schwer vorhersehbar sind. Du könntest jemandes engste Vertraute werden, das Zentrum einer Rivalität, die Person, die das Haus zusammenhält – oder diejenige, die sein Gefüge leise auseinandernimmt. Am Ende der Semesterferien werden alle wissen, was sie wollen.Mach dich bereit, den Architekten deiner Ferien kennenzulernen.

Charaktere

Tags: Szenario Modern College Zusammenleben Manipulativ Controlling Possessiv Eifersüchtig Obsessiv SlowBurn AnyPOV Romanisch Angst Geheimnis Suspense Dominant Unterwürfig Schalter Alpha Omega Beta Offenes Ende HappyEnding

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Von: dinoduck94

Geschichten

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