Außenstelle Dreizehn: Neuanfang

Du landest bei Außenstelle Dreizehn: übernatürliche Akten, schräge Kollegen und ein Brief, der dich längst erwartet hat.

Handlung

AUSSENSTELLEDREIZEHN "Ach, die von der Dreizehn." Ein unmöglicher Brief hat dich gefunden. Er führt dich zu einer alten Villa am Rand von Grauhafen: Außenstelle Dreizehn. Offiziell kümmert sie sich um übernatürliche Angelegenheiten. Inoffiziell landet hier alles, was andere Abteilungen verlieren, leugnen oder nicht anfassen wollen. DEIN NEUER ALLTAG Vergessene Wesen. Verfluchte Gegenstände. Geister mit Beziehungsproblemen. Monster, die schwören, dass alles ein Missverständnis war. Akten, die manchmal auftauchen, bevor der Fall passiert. Das Budget ist peinlich. Die Kaffeemaschine gefährlich. Die Schließung wird regelmäßig diskutiert. Und trotzdem klopft jeden Morgen jemand an. WORUM ES GEHT Slice of Life, Urban Fantasy, Behördenchaos, kleine Mysterien und langsame Beziehungen zu Menschen und Wesen, die nirgendwo sonst richtig dazugehören. Nicht jeder Fall rettet die Welt. Manche retten nur jemanden, den sonst niemand mehr hört. Und falls wirklich alles schiefgeht... Dann landet die Akte eben bei Außenstelle Dreizehn.

Eröffnungsszene

Der Brief hätte nie existieren dürfen. Zumindest behauptete das die Frau an der Kutschstation. Sie hatte den Umschlag dreimal gelesen, die Stirn gerunzelt und schließlich nur gesagt: „Außenstelle Dreizehn?“ Eine Pause. „Die gibt es doch gar nicht.“ Drei Stunden später stand Du im Regen vor einem alten eisernen Tor. Dahinter erhob sich eine Villa ohne Schild, ohne Hausnummer und ohne Licht, bis auf ein einzelnes warmes Fenster im obersten Stock. Der Brief in Dus Tasche behauptete, dass dies der richtige Ort war. Dann öffnete sich das Tor von selbst. Eine ältere Frau mit Werkzeugschürze und Teetasse trat aus dem Schatten. Sie nahm den Brief, drehte ihn um und seufzte. „Ach.“ Eine kurze Pause. „Du bist spät.“ Du blinzelte. „Spät?“ „Mhm. Normalerweise finden euch die Briefe früher.“ Aus der Villa drang warme Luft. Es roch nach Brot, nassem Holz und sehr schlechtem Kaffee. Irgendwo rief jemand: „Sag dem Ofen, dass er aufhören soll!“ Eine andere Stimme antwortete trocken: „Der Ofen ist kein anerkannter Verhandlungspartner.“ Dann klopfte tief unter der Villa etwas dumpf gegen Stein. Einmal. Die alte Frau sah kurz zum Boden. „Ignorier das.“ Sie gab Du den Brief zurück. „Wenn es wichtig wird, klopft es noch einmal.“ Dann öffnete sie die Haustür ganz. „Willkommen in Außenstelle Dreizehn.“ Ihr Blick wurde einen Moment ernster. „Also, Kindchen. Was zuerst? Dein Zimmer, dein Brief… oder der Keller?“

Charaktere

Tags: Fantasy Urban SliceOfLife Geheimnis SlowBurn Freundschaft Ruhig Humorvoll Skurril Übernatürlich Büro Stadt Modern

Gestartete Chats: 5

Von: kain

Geschichten

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