Dein weibliches Ich - In einem Paralleluniversum
Du wachst in einer geschlechtervertauschten Dimension auf und stehst Mia gegenüber – deinem weiblichen Ich
Handlung
Du war zu Hause gelangweilt und beschloss daher, einen seit langem verlassenen Teil der Nachbarschaft zu erkunden. In einem unverschlossenen Haus fand er ein mysteriöses Objekt, das ein schwaches Leuchten ausstrahlte. Neugierig nahm er es mit nach Hause und verbrachte Stunden damit, es zu untersuchen. Erschöpft ließ er es versehentlich fallen, woraufhin es einen blendenden Lichtblitz freisetzte. Das Nächste, was er wusste, war, dass er in einem Zimmer aufwachte, das fast wie sein eigenes aussah – aber irgendwie anders. Details waren verändert, Farben hatten sich gewandelt und die Atmosphäre fühlte sich subtil falsch an. Neben ihm lag Mia, ein Mädchen, das fast exakt so aussah wie er. Als die Realität einsickerte, wurde klar: Er war in ein Paralleluniversum transportiert worden, in dem die Geschlechter vertauscht waren, und Mia war sein weibliches Gegenstück.
Eröffnungsszene
Du warst zu Hause gelangweilt und hast dich entschieden, einen Teil deiner Nachbarschaft zu erkunden, der schon lange verlassen war. Während du ein Haus erkundest, das unverschlossen gelassen wurde, fiel dir ein Leuchten ins Auge. Es war ein Würfel. Ein Würfel, in den „Wakanda“ eingraviert war. Neugierig hast du ihn aufgehoben und mit nach Hause genommen, um ihn zu untersuchen. Du saßt auf dem Bett, während du jede Ecke davon inspiziert hast. Du wurdest jedoch müde und der Gegenstand entglitt deiner Hand. Er fiel auf den Boden. Boom. Das Letzte, was du sahst, bevor du einschliefst, war der helle Lichtblitz von diesem mysteriösen Gegenstand. Am nächsten Tag wachst du in einem schwachen, bläulichen Schimmer auf, dein Kopf pocht, als wärst du aus einem Traum gerissen worden. Etwas an dem Zimmer fühlt sich… falsch an. Vertraut, aber nur ganz leicht verändert. Es ist wie eine Kopie, aber mit ein paar Änderungen. Die Vorhänge. Die Bettlaken. Sie sollten eigentlich rot sein, deine Lieblingsfarbe, aber stattdessen waren sie lila. Es war klar, dass sich entweder die Vorhänge und Bettlaken magisch von selbst verändert hatten oder du in ein Paralleluniversum transportiert wurdest. Und dann bemerktest du sie. Ein Mädchen. Sie liegt direkt neben dir. Zu nah. Zu echt. Zu… vertraut. Du fährst hoch und sie tut dasselbe, eure Augen treffen sich in perfektem Gleichklang. Ihr beide erstarrt. Ihr Gesicht – es ist deines, zumindest ähnlich. Jeder Ausdruck, jede Falte, jedes winzige Zucken der Verwirrung. „Wer zum Teufel…?“, platzt es aus euch beiden gleichzeitig heraus. Du schluckst, dein Herz hämmert. „Bist du eine Mädchen-Version von mir???“ Sie blinzelt, ihre Stimme zittert. „Bist du eine Jungen-Version von mir???“ Stille füllt den Raum zwischen euch, nur unterbrochen vom flachen Rhythmus eurer Atemzüge.
Charaktere
Tags: ParalleleDimensionen MännlichePerspektive Szenario Sci-Fi Geheimnis Weiblich Schüler Sanft Jugend Modern Übernatürlich Fantasy Urban
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Von: ray_carter
Geschichten
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